Antimony Resources Aktie: SRK-RessourcenschÀtzung im Mai erwartet
10.05.2026 - 09:55:03 | boerse-global.deDer Westen sucht hĂ€nderingend nach Antimon, und in der kanadischen Provinz New Brunswick rollen die Bohrer an. Antimony Resources startet in diesen Tagen seine bisher gröĂte Explorationskampagne auf dem Bald-Hill-Projekt. Das Timing ist kein Zufall. Die geopolitische Lage zwingt Abnehmer aus der RĂŒstungs- und Elektronikindustrie zur Suche nach verlĂ€sslichen Lieferketten auĂerhalb Chinas.
Massive Aufstockung der Bohrungen
Das Unternehmen plant ein Programm ĂŒber insgesamt 19.000 Meter. Den GroĂteil von 13.000 Metern beansprucht die Erweiterung der sogenannten Main Zone. Dort wollen die Geologen die Mineralisierung in die Tiefe und entlang der StreichlĂ€nge ausdehnen.
Bisher erstreckt sich dieser Hauptbereich ĂŒber eine LĂ€nge von mehr als 600 Metern. Die durchschnittlichen Gehalte liegen bei drei bis vier Prozent Antimon. Globex Mining als Optionsgeber des Projekts bestĂ€tigte diese AusbauplĂ€ne bereits offiziell.
Parallel dazu rĂŒcken neu definierte Satellitenzonen in den Fokus. FĂŒr diese Gebiete sind erste Erkundungsbohrungen im Umfang von 6.000 Metern angesetzt. Bodenproben und erste Grabenbeprobungen lieferten hier im Vorfeld vielversprechende Hinweise auf das kritische Metall.
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Warten auf offizielle Daten
Die Ausweitung der Bohrungen fĂ€llt in ein wichtiges Zeitfenster. Aktuell liegen ĂŒber 1.500 Bohrkernproben aus dem letzten Programm im Labor. Antimony Resources rechnet noch im laufenden Monat Mai mit den ersten Ergebnissen.
Das Beratungsunternehmen SRK Consultants verarbeitet diese Daten derzeit fĂŒr die erste offizielle RessourcenschĂ€tzung. Bislang existiert lediglich ein konzeptionelles Ziel aus dem vergangenen Jahr. Dieses geht von rund 2,7 Millionen Tonnen Gestein aus.
Das Management betont ausdrĂŒcklich, dass es sich dabei noch nicht um eine bestĂ€tigte Mineralressource handelt. Die kommenden Wochen dĂŒrften daher spannend werden, wenn echte Labordaten die theoretischen Modelle ablösen.
Geopolitik als Preistreiber
Der Markt fĂŒr Antimon bleibt strukturell extrem angespannt. Mit einem aktuellen Preis von knapp 52 US-Dollar pro Kilogramm hat sich das Metall seit Anfang 2024 massiv verteuert. Sowohl die USA als auch die EuropĂ€ische Union stufen Antimon lĂ€ngst als kritisches Mineral ein.
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Hinzu kommt der anhaltende Druck aus Asien. Eine wichtige Schonfrist fĂŒr chinesische Exporteure im Rahmen der dortigen Exportkontrollen lĂ€uft Ende November 2026 aus. Die globale Angebotsverknappung trifft auf eine stetig wachsende Nachfrage.
Antimony Resources drĂŒckt angesichts dieser Marktlage aufs Tempo. Das Unternehmen bereitet bereits die Genehmigungsverfahren vor und peilt die Einreichung der AntrĂ€ge fĂŒr den Jahreswechsel an. Die Provinz New Brunswick unterstĂŒtzt solche Vorhaben mit einer eigenen Strategie fĂŒr kritische Mineralienâ ein politischer RĂŒckenwind, der den Weg bis zur potenziellen Produktion spĂŒrbar verkĂŒrzen könnte.
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