Apex Critical Metals Aktie: Ausblick rosig!
26.01.2026 - 18:45:32Apex Critical Metals zündet die nächste Stufe bei seinem Seltene-Erden-Projekt in den USA. Am Rift-Projekt im US-Bundesstaat Nebraska beginnt erstmals ein systematisches Bohrprogramm, das historische Top-Ergebnisse bestätigen und ausweiten soll. Für ein Explorationsunternehmen ist das der Schritt vom Reißbrett in die Praxis – und damit zentral für die weitere Bewertung an der Börse.
Bohrprogramm in Nebraska nimmt Fahrt auf
Das Unternehmen meldet, dass der erste Bohrturm am Rift Rare Earth Project im Elk Creek Carbonatite Complex (südöstliches Nebraska) eingetroffen ist und derzeit montiert sowie in Betrieb genommen wird. Die Arbeiten vor Ort laufen bereits auf Hochtouren.
Konkret umfasst die vorbereitende Phase:
- Bau und Verbesserung von Zufahrtswegen
- Anlage der Bohrplattformen
- Logistische Vorbereitung für die kommenden Einsätze
- Anlieferung eines zweiten Bohrturms in Kürze
Damit wechselt das zu 100 % kontrollierte Projekt von der Planungs- in die aktive Explorationsphase. Für Anleger ist das wichtig, weil nun erstmals aktuelle, eigene Bohrdaten generiert werden, die das Potenzial des Projekts untermauern oder relativieren können.
Phase I: Fokus auf hochgradige Seltene Erden
Das Phase-I-Bohrprogramm zielt darauf ab, bereits bekannte Zonen mit Seltene-Erden-Mineralisierung (REE) zu verifizieren und auszubauen. Diese wurden von früheren Betreibern des Gebiets identifiziert und gelten als besonders aussichtsreich.
Die Eckpunkte des Programms:
- Abdeckung von rund 850 Metern in nord-südlicher Richtung
- Konzentration auf den hoch priorisierten südöstlichen Teil des Projekts
- Zieldefinition auf Basis geophysikalischer, geochemischer und historischer Bohrdaten
- Einbindung aller neuen Daten in ein modernes 3D-Geologiemodell
Historische Bohrungen im Elk Creek Carbonatite Complex lieferten bereits auffällige Abschnitte, etwa 155,5 Meter mit 2,70 % REO sowie 68,2 Meter mit 3,32 % REO. Solche Gehalte gelten im Seltene-Erden-Bereich als deutlich überdurchschnittlich und unterstreichen das potenzielle Gewicht des Projekts im Markt für kritische Rohstoffe. Entscheidend wird nun sein, ob die neuen Bohrungen vergleichbare oder bessere Resultate liefern können.
Vergütung in Aktienform: RSUs für Direktor
Parallel zur Bohrankündigung meldet Apex Critical Metals eine aktienbasierte Vergütung für ein Mitglied des Verwaltungsrats. Konkret wurden 750.000 Restricted Share Units (RSUs) im Rahmen des Omnibus Equity Incentive Plan gewährt.
Die Struktur der RSUs:
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- 375.000 RSUs mit Vesting nach 12 Monaten
- 375.000 RSUs mit Vesting nach 24 Monaten
Die zugrunde liegenden Aktien unterliegen zudem einer Haltefrist von vier Monaten und einem Tag ab Ausgabe. Solche Vergütungsmodelle sollen Management und Verwaltung stärker an die langfristige Kursentwicklung binden, verwässern aber zugleich potenziell bestehende Aktionäre – wenn auch in einem überschaubaren Rahmen.
Portfolio mit zweitem Projekt in Kanada
Neben Rift in den USA verfügt Apex Critical Metals über das zu 100 % gehaltene Cap-Projekt in British Columbia. Dort hatte das Bohrprogramm 2025 bereits beachtliche Ergebnisse im Bereich Niob gebracht.
Genannt werden unter anderem:
- 0,59 % Nb₂O₅ über 36 Meter
- inklusive eines höhergradigen Abschnitts von 1,08 % Nb₂O₅ über 10 Meter
- innerhalb eines rund 1,8 Kilometer langen Niob-Trends
Damit positioniert sich das Unternehmen mit Projekten in den USA und Kanada klar im Segment kritischer Metalle – Seltene Erden und Niob gelten beide als strategisch wichtig für Hightech- und Energiewende-Anwendungen.
An der Börse bringt es Apex Critical Metals aktuell auf eine Marktkapitalisierung von rund 234 Mio. kanadischen Dollar. Die Aktie wird an der Canadian Securities Exchange gehandelt und zusätzlich am US-Markt OTCQX gelistet. Der Kurs liegt derzeit bei etwa 1,90 Euro und damit deutlich über dem Niveau vor einem Jahr, aber klar unter dem 52‑Wochen-Hoch – ein Hinweis auf die hohe Erwartungshaltung, aber auch auf die Schwankungsanfälligkeit des Titels.
Auf dem Weg zur ersten Ressourcenschätzung
Mit dem Start des Bohrprogramms am Rift-Projekt stellt Apex Critical Metals die Weichen für eine erste offizielle Ressourcenschätzung. Das Management signalisiert, dass Anschlussbohrungen für später im Jahr 2026 geplant sind – abhängig von den Ergebnissen der nun laufenden Phase I.
Das Unternehmen hat angekündigt, den Markt regelmäßig über den Fortschritt der Bohrungen zu informieren. Für die weitere Entwicklung werden vor allem drei Punkte maßgeblich sein: die Bestätigung der historischen Hochgehalte, die Ausdehnung der mineralisierten Zonen entlang des 850-Meter-Streichens und der daraus ableitbare Umfang einer potenziellen Erstressource.
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