Apple iMac im Test: Zukunftsvision für den Desktop – So schlägt sich der neue iMac mit M4 Chip
04.02.2026 - 05:55:08Leuchtende Farben, eindrucksvolle Geschwindigkeit und ein Hauch von KI – der Apple iMac präsentiert sich in diesem Jahr so frisch wie selten zuvor. Das ikonische Desktop-Modell markiert mit dem neuen M4 Chip eine bemerkenswerte Zäsur und macht keinen Hehl aus seinem Selbstverständnis: Der iMac will der beste All-in-One-Computer der Welt sein. Aber kann er als Schaltzentrale für Kreative, Büros oder Familien tatsächlich überzeugen?
Jetzt den neuen iMac entdecken – alle Farben und Konfigurationen im Überblick
Seit seiner Einführung steht der iMac für Eleganz und Leistungsfähigkeit im Segment der All-in-One-Desktops. Nicht selten ist der Apple iMac auch Benchmark für ein funktionierendes Zusammenspiel aus Software, Hardware und Design. Diesmal, so behaupten Brancheninsider, schaltet Apple in puncto Innovation aber einen Gang höher: Mit der Integration von Apple Intelligence – dem schlauen, datensicheren KI-System – spricht der neue iMac nicht nur Power-User, sondern auch alle an, die flüssiges Arbeiten und zuverlässigen Datenschutz zu schätzen wissen.
Schon optisch zieht der iMac die Blicke auf sich: Sieben neue, lebendige Farben von Blau bis Orange, die strahlenden 24 Zoll und ein extrem schlankes Gehäuse signalisieren: Hier arbeitet man mit Stil. Im Inneren spielt jedoch der revolutionäre M4 Chip die Hauptrolle. Laut ersten Tests sorgt dieser für bis zu 6-fache Geschwindigkeit im Vergleich zu beliebten Intel-iMacs und über 2-fache Performance gegenüber dem M1-Vorgänger, besonders bei anspruchsvollen kreativen Projekten. Bildbearbeitung, Multitasking und Videoproduktion laufen so geschmeidig wie nie zuvor – etwa ermöglichen hardwarebeschleunigtes Ray Tracing und eine kräftige GPU verblüffend realistische Grafikausgabe.
Doch nicht nur Technikbegeisterte dürften aufmerksam werden: Die perfekte Integration von iPhone Mirroring etwa macht es möglich, das iPhone auf dem 24-Zoll-Retina-Display zu bedienen, Dateien per Drag-and-drop zu übertragen und nahtlos zwischen Geräten zu wechseln. Der iMac wird so, wie viele Mac-Fans berichten, endgültig zum Hub für das Apple-Ökosystem.
Die neue 12MP Center Stage Kamera bringt Nutzer bei Videocalls stets optimal ins Bild und die Desk View zeigt auf Wunsch einen sauberen Blick auf den Schreibtisch. Drei Mikrofone mit beamforming-Technik und ein laut Analysten "bestes Soundsystem in dieser Klasse" mit Spatial Audio und Dolby Atmos sorgen für ein Konferenzerlebnis, das so mancher Profi-Bildschirm vermissen lässt. Besonders spannend: Apple verzichtet auf Cloud-Uploads beim KI-Einsatz, setzt gezielt auf On-Device Processing und Private Cloud Compute – das bringt Privatsphäre auf ein neues Level.
Auch beim Display setzt Apple Maßstäbe: Das 24-Zoll-4.5K-Retina-Panel soll laut ersten Einschätzungen Tech-Redaktionen mit 500 Nits Helligkeit, P3 Wide Color und einer neuen Nano-Textur-Option beeindrucken. Letztere reduziert Spiegelungen und sorgt auch an sonnigen Fenstern für klare Sicht. Ob auf dem Schreibtisch in der Agentur oder im Homeoffice: Wer produktives Multitasking und hohes Arbeitstempo liebt, profitiert.
Mit bis zu vier Thunderbolt 4 Ports, Unterstützung für zwei externe 6K-Displays, Wi-Fi 6E und blitzschnellem Speicher ist der iMac zukunftssicher aufgestellt. Zubehör wie Magic Keyboard mit Touch ID, farblich abgestimmter Magic Mouse oder Trackpad runden das Büro-Setup farblich wie technisch ab – und wer gerne individuell konfiguriert, kann Chip, Speicher und Farbe nach Wunsch anpassen. Erwähnenswert: Auch beim Umweltschutz geht Apple laut eigenem Bericht mit recyceltem Aluminium, erneuerbaren Energien und plastikfreien Verpackungen voran.
Der Wechsel vom alten iMac – sei es 21,5 Zoll, 27 Zoll oder M1 – wird mit Migrieren-Assistent und cleveren Trade-in-Optionen erleichtert. Für kreative Berufe, Audio- und Videoproduzenten oder Multitasking-Fans dürften sich Leistungssprünge und Komfort direkt bemerkbar machen. Aber auch Familien oder Kleinunternehmer, die digitale Alltagsorganisation und starke Privatsphäre schätzen, finden im neuen iMac einen starken und langlebigen Begleiter. Studierende und Lehrkräfte profitieren zusätzlich von Bildungsrabatten.
Im Fazit bleibt festzuhalten: Der neue iMac setzt viele Akzente – besonders bei Leistung, Ökosystem-Integration, Display und Privatsphäre. Apple verfolgt damit klar das Ziel, nicht nur Kreativ-Profis zu begeistern, sondern ein breites Publikum. Die alles bestimmende Frage lautet also: Lohnt sich der Umstieg? Für alle, die Wert auf Geschwindigkeit, Design, Datenschutz und Zukunftssicherheit legen, ist der neue iMac tatsächlich ein faszinierendes Gesamtpaket. Wer einen Sprung nach vorne machen will, dürfte hier fündig werden.
iMac jetzt kaufen und in die Zukunft des Apple Computers starten


