Apple MacBook Pro: M5 Pro und M5 Max stehen vor dem Start
28.01.2026 - 02:09:12Die Tech-Welt hält den Atem an: Apple könnte noch heute seine neuen 14- und 16-Zoll-MacBook Pro Modelle mit den leistungsstarken M5 Pro und M5 Max Chips vorstellen. Die Indizien verdichten sich, dass der Konzern die heiß erwarteten Profi-Notebooks parallel zu seinem neuen Creator Studio Software-Abo lanciert – ein perfekter Sturm für die Kreativbranche.
Seit der Einführung des Basis-M5-Chips im Oktober 2025 warten Profis und Power-User auf die stärkeren Varianten. Branchenbeobachter melden, die neuen Mac-Modelle seien „startbereit“. Das Timing passt perfekt: Noch bis zum 29. Januar läuft eine exklusive Apple-Veranstaltung für Kreative in Los Angeles. Eine Vorstellung der Hardware vor diesem Publikum wäre ein klassischer Apple-Marketingcoup.
Der Fokus liegt diesmal auf der inneren Aufrüstung, nicht auf einem neuen Design. Die M5 Pro und M5 Max System-on-Chips (SoCs) sollen die Leistung für anspruchsvolle Aufgaben wie Videobearbeitung, 3D-Rendering und Softwareentwicklung neu definieren. Sie bauen auf dem bereits beeindruckenden Standard-M5 auf.
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Was die neuen Chips leisten sollen
Der Basis-M5, gefertigt in einem 3-Nanometer-Prozess der dritten Generation, überzeugte mit 14 Prozent höherer Single-Core- und 22 Prozent besserer Multi-Core-Leistung als der M4. Die Grafikperformance stieg um bis zu 45 Prozent. Ein Schlüsselmerkmal sind die verbesserten KI-Fähigkeiten mit neuen Neuronalen Beschleunigern in jedem Kern, die On-Device-Apple Intelligence Features antreiben.
Die Pro- und Max-Versionen skalieren diese Architektur nun für professionelle Workloads. Sie bieten mehr CPU- und GPU-Kerne. Für Kreative, die mit Final Cut Pro oder Logic Pro arbeiten, könnte der Leistungssprung erheblich sein. Die bewährten Liquid Retina XDR Displays mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung bleiben vorerst erhalten.
Strategie: Software und Hardware im Doppelpack
Die enge Kopplung der Hardware mit dem heute startenden Creator Studio-Abonnement ist typisch für Apple. Das Bundle bündelt Profi-Apps und soll zusammen mit der neuen Hardware einen synergistischen Effekt erzeugen. Der Konzern positioniert das MacBook Pro so konsequent als Premium-Werkzeug für Entwickler, Filmemacher, Musiker und Designer.
Der erwartete Launch unterstreicht zudem Apples aggressive Silizium-Strategie. Der Abstand zwischen den Chip-Generationen schrumpft. Nur fünf Monate lagen zwischen M3 und M4. Dieser schnelle Takt setzt die Konkurrenz unter Druck und hält Apple an der Spitze der PC-Leistungsfähigkeit und Effizienz.
Blick nach vorn: OLED-Design wartet für Ende 2026
Laut Brancheninsidern wie Mark Gurman von Bloomberg sind die M5-Modelle nur der erste von zwei MacBook Pro-Updates in diesem Jahr. Dieses Frühjahrs-Update gilt als leistungsorientiertes Inkrement.
Die große Evolution soll erst zum Jahresende folgen: Ein Major-Redesign mit OLED-Touchscreens, dünnerem Gehäuse, möglicher integrierter Mobilfunkverbindung und den nächsten M6-Chips. Diese Zweistufen-Strategie zeigt, wie Apple sowohl aktuelle Leistungsbedürfnisse bedienen als auch kontinuierlich an der nächsten Innovation arbeiten will.
Für jetzt konzentriert sich die Branche auf die mögliche sofortige Verfügbarkeit der M5 Pro und M5 Max MacBook Pros. Sie versprechen eine neue Leistungsstufe für alle, die ihr Geld mit kreativer Rechenpower verdienen.
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