Noch 25 Prozent FlÀche im Rennen um Atomendlager
03.11.2025 - 12:40:39Dort hĂ€lt sie die geologischen Bedingungen fĂŒr eine unterirdische Lagerung aus heutiger Sicht fĂŒr geeignet, teilte die Bundesgesellschaft fĂŒr Endlagerung (BGE) im niedersĂ€chsischen Peine mit. Besonders in Norddeutschland kommen derzeit noch groĂe Teile fĂŒr ein spĂ€teres Endlager infrage - aber auch im SĂŒden gibt es noch mögliche Standorte.
Ende 2027 will die BGE Standortregionen fĂŒr die oberirdische Erkundung vorschlagen. Die finale Entscheidung ĂŒber diese zu erkundenden Standortregionen trifft aber der Gesetzgeber.
Bis spĂ€testens 2050 soll ein Lager fĂŒr rund 27.000 Kubikmeter hochradioaktiven AtommĂŒll gefunden werden, der in mehr als 60 Jahren Atomkraft angefallen ist. Der Standort soll Sicherheit fĂŒr eine Million Jahre bieten. Derzeit lagert deutscher AtommĂŒll in sechzehn oberirdischen Zwischenlagern in verschiedenen BundeslĂ€ndern. Die letzten deutschen Atomkraftwerke gingen im April 2023 auĂer Betrieb.

