Bergson Kunstkraftwerk eröffnet Ausstellung Earth Matters
25.01.2026 - 19:00:12Das Bergson Kunstkraftwerk in München hat seine neue Ausstellung “Earth Matters” eröffnet. Die Schau in der ehemaligen Heizkraftwerkshalle in Aubing zeigt Werke internationaler Künstler und stellt das Verhältnis von Mensch, Natur und Technologie in den Mittelpunkt.
Fünf renommierte Künstler wie Olaf Otto Becker und Tamiko Thiel präsentieren Fotografien, Skulpturen und digitale Installationen. Ihre Werke thematisieren die drängendsten ökologischen Fragen unserer Zeit. Die Ausstellung will das Bewusstsein für die Erde als fragiles System schärfen und zum Nachdenken anregen.
Das Bergson Kunstkraftwerk ist selbst ein Symbol für Wandel. Das denkmalgeschützte Industriegebäude aus den 1940er Jahren stand lange leer, bevor es 2024 als Kulturzentrum wiedereröffnet wurde. Auf 20.000 Quadratmetern verbindet es heute Industriecharme mit modernster Technik.
Das Herzstück ist die 25 Meter hohe ehemalige Kesselhalle. Sie bildet den spektakulären Rahmen für die großformatigen Kunstwerke. Die Bergson Gallery erstreckt sich über 2.000 Quadratmeter und zählt zu den größten Galerien für zeitgenössische Kunst in Deutschland.
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Kunst, die zum Dialog einlädt
“Earth Matters” stellt zentrale Fragen: Welche Folgen hat die Industrialisierung? Was sind die Konsequenzen unseres technologischen Fortschritts? Die ausgestellten Werke beleuchten ökologische Systeme und verborgene Lebensformen.
Die Künstler fordern dazu auf, die Erde als lebendigen Organismus zu begreifen. In einer Welt, die zunehmend von autonomer Technik geprägt wird, hinterfragen sie die Rolle des Menschen. Kann Kunst einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Planeten inspirieren?
Ein immersives Kunsterlebnis
Die Ausstellung nutzt die monumentale Industriearchitektur aktiv. Raumfüllende Videoinstallationen und Skulpturen interagieren mit dem besonderen Ort. Die Werke sprechen die Sinne an und schaffen eine Atmosphäre zum Verweilen und Reflektieren.
Das gastronomische Angebot vor Ort rundet den Besuch ab. Das Restaurant “Zeitlang” bietet gehobene Küche und macht den Ausstellungsbesuch zu einem kulturellen Gesamterlebnis.
Ein Impuls für die Münchner Kunstszene
Mit “Earth Matters” festigt das Bergson Kunstkraftwerk seine Position in der deutschen Kulturlandschaft. Die Ausstellung spiegelt einen globalen Trend: Immer mehr Künstler widmen sich ökologischen und gesellschaftskritischen Themen.
Das Haus, benannt nach dem Philosophen Henri Bergson, versteht Kunst als Motor für gesellschaftliche Reflexion. Es setzt auf eine Mischung aus Hochkultur und Subkultur, um ein breites Publikum anzusprechen.
Die Ausstellung ist noch bis zum 26. April 2026 zu sehen. Regelmäßige Führungen bieten vertiefende Einblicke in die Werke und ihre Hintergründe. Für den Münchner Westen und die gesamte Kulturszene der Stadt setzt das ambitionierte Programm neue Maßstäbe.
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