Bitcoin vor dem nächsten Mega-Move – letzte Chance zum Dip kaufen oder droht der brutale Absturz?
28.01.2026 - 07:55:42Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Vibe Check: Bitcoin liefert wieder eine dieser Moves, die jeden im Space wachrütteln: Der Kurs hat zuletzt eine spürbare Aufwärtsdynamik gezeigt, wurde dann von einer knackigen Gegenbewegung durchgeschüttelt und konsolidiert aktuell in einer spannenden Zone. Kein klarer Crash, kein klarer Moonshot – eher dieser explosive Ruhe-vor-dem-Sturm-Vibe. Die Volatilität ist zurück, Liquidationen fliegen durch die Orderbücher, und sowohl Bullen als auch Bären sehen ihre Narrative bestätigt. Kurz: perfekter Nährboden für FOMO, FUD und wilde Spekulationen.
Technisch gesehen arbeitet Bitcoin an einer potenziellen größeren Struktur: Nach dem letzten massiven Ausbruch und der anschließenden Verschnaufpause tastet sich der Markt an wichtige Widerstandsbereiche heran, während starke Unterstützungszonen von Dip-Käufern aggressiv verteidigt werden. Die Spreads werden enger, Orderbücher füllen sich – das schreit förmlich nach einem kommenden Richtungsentscheid.
Die Story: Was treibt diesen Markt aktuell wirklich? Es ist nicht nur der klassische Retail-Hype. Die groĂźen Themen aus den Newsfeeds sind klar:
1. Spot-Bitcoin-ETFs & institutionelle Adoption
Die Spot-ETFs bleiben das Hauptnarrativ. In den letzten Wochen berichteten Portale wie Cointelegraph immer wieder über wechselnde Inflows und Outflows: mal starke Zuflüsse in die großen Produkte der Wall-Street-Giganten, mal Tage mit deutlichen Abflüssen. Unterm Strich zeigt sich jedoch: Institutionelle Player sind da – und sie gehen nicht mehr weg. Jeder größere Rücksetzer wird im Hintergrund von langfristigen Käufern genutzt, um Positionen zu akkumulieren. Das stützt die Digital-Gold-Story massiv.
Vor allem Produkte von Schwergewichten wie BlackRock, Fidelity & Co. werden als Türöffner für konservatives Kapital gesehen. Pensionsfonds, Family Offices, Firmen-Treasuries – alle beobachten, wie liquide, reguliert und compliant sie Bitcoin über diese Vehikel spielen können. Das ist ein komplett anderes Spielfeld als noch im letzten Zyklus.
2. Makro & Fed: Liquidität ist der Boss
Parallel dazu hängt über allem das große Makro-Bild. Die Fed ist mit ihrer Zins-Politik der unsichtbare Puppenspieler hinter den Charts. Jeder neue Inflations-Print, jedes Fed-Statement, jede Andeutung von Zinssenkungen oder länger hohen Zinsen wirkt direkt in die Krypto-Orderbücher durch. Bleibt die Inflation zäh, droht länger straffes Geld – Risiko-Assets wie Bitcoin bekommen dann Gegenwind. Zeichnet sich hingegen eine geldpolitische Lockerung und mehr Liquidität ab, starten Krypto-Märkte typischerweise ihren Risk-On-Modus. Genau dieses Hin und Her sorgt zurzeit für heftige Swings.
Dazu kommt der globale Blick: Staatsverschuldung auf Rekordniveau, Misstrauen gegenüber Fiat-Systemen und die Suche nach einem Wertspeicher jenseits von Zentralbankpolitik. Das füttert den Digital-Gold-Narrativ von Bitcoin – gerade bei jüngeren Investoren, die Fiat-Skepsis mit Tech-Affinität kombinieren.
3. Halving-Nachwehen & Mining-Ă–konomie
Seit dem letzten Halving arbeitet der Markt die neue Angebotsstruktur ab. Die Blockbelohnung wurde reduziert, Miner müssen effizienter werden – schwache Player werden aus dem Markt gespült, starke Miner konsolidieren Hashrate. Cointelegraph & Co. berichten regelmäßig über neue Allzeithochs der Mining-Hashrate und steigende Difficulty. Das zeigt: Das Netzwerk ist sicher, robust und wird von professionellen Akteuren dominiert.
Für den Preis bedeutet das: Das frische Angebot an neuen Coins ist dauerhaft verknappt, während die Nachfrage – getrieben durch ETFs und globale Adoption – langsam, aber stetig anzieht. Historisch gesehen haben die großen Bullenzyklen immer zeitverzögert nach einem Halving gezündet. Viele Profis sehen deshalb die aktuelle Phase als klassischen Pre-Breakout-Bereich im größeren Zyklus.
4. Regulierung & SEC-Faktor
Auf der Regulierungsseite mischen die US-Behörden weiterhin mit. Die SEC schiebt Verfahren gegen einzelne Krypto-Projekte, während Bitcoin mehr und mehr als eigenständige, halbwegs etablierte Asset-Klasse wahrgenommen wird. Das stärkt BTC im Vergleich zu riskanteren Altcoins. Gleichzeitig bleibt die Unsicherheit: Neue Regelungen zu Krypto-Börsen, Custody und Steuern können kurzfristig für FUD sorgen. Europa versucht mit MiCA Klarheit zu schaffen, was mittelfristig Vertrauen in regulierte Angebote bringen kann – auch hier spielt BTC seine Rolle als „sauberstes“ Krypto-Asset aus.
Social Pulse - Die Big 3:
YouTube: Check diese Analyse: https://www.youtube.com/results?search_query=bitcoin+prognose
TikTok: Markttrend: https://www.tiktok.com/tag/bitcoin
Insta: Stimmung: https://www.instagram.com/explore/tags/bitcoin/
Auf YouTube dominieren aktuell Titel wie „Bitcoin Ausbruch steht bevor“, „Letzte Chance den Dip zu kaufen“ oder „Crash vor dem neuen Allzeithoch?“. Viele Analysten zeigen Charts mit Entscheidungstriangeln, Key-Level-Zonen und betonen, dass die aktuelle Konsolidierung der letzte Stresstest vor einem möglichen Super-Run sein könnte. Andere warnen vor zu viel Leverage im System und möglichen Long-Squeezes.
Auf TikTok trendet „Bitcoin Trading“ mit Short-Clips zu Scalping-Strategien, Orderblock-Trading und Risk-Management. Gleichzeitig sieht man extrem viele FOMO-Clips mit „To the Moon“-Narrativ – ein typischer Kontraindikator, wenn es zu übertrieben wird. Auf Instagram pushen Krypto-Seiten Memes über Whales, die das Orderbuch leer saugen, und Screenshots von satten Profiten – das Sentiment schwankt zwischen gierig und nervös.
- Key Levels: Der Markt respektiert aktuell mehrere markante Widerstands- und Unterstützungsbereiche. Oberhalb arbeitet Bitcoin an einer dicken Widerstandszone, deren Ausbruch den Weg für den nächsten massiven Pump freimachen könnte. Darunter liegen starke Unterstützungszonen, in denen immer wieder frische Kauforders reinkommen und die Dips aggressiv aufgekauft werden. Erst ein klarer Bruch dieser Bereiche würde ein tieferes Blutbad-Szenario aktivieren.
- Sentiment: Die Stimmung ist gemischt – eine explosive Kombi. Auf der einen Seite stehen die HODLer und Diamond Hands, die jeden Rücksetzer entspannt zum Sats stacken nutzen. Langfristige Whales scheinen eher akkumulierend als abladend unterwegs zu sein, was für strukturelle Stärke spricht. Auf der anderen Seite sitzt eine Nervosität bei gehebelten Tradern: Liquidationsdaten zeigen, dass sowohl Long- als auch Short-Positionen schnell ausgelöscht werden, wenn Volumen reinkommt. Aktuell haben weder Bullen noch Bären komplett die Kontrolle – es ist ein zäher Machtkampf um die nächste Trendrichtung.
Fazit: Bitcoin steht wieder an einem dieser berüchtigten Weggabelungen, an denen sich die Spreu vom Weizen trennt. Der Markt wirkt reif für den nächsten großen Move – die Frage ist nur, ob wir zuerst eine fiese, kapitulationsartige Spülung sehen oder ob der Markt direkt in den nächsten Ausbruch übergeht.
Makroseitig entscheidet die Fed mit ihrer Liquiditätspolitik, wie viel Benzin in den Risk-On-Motor gepumpt wird. Auf der On-Chain- und ETF-Seite sieht man klare Signale: Langfristige Anleger und Institutionen nehmen Bitcoin als Digital Gold immer ernster. Die Halving-Nachwehen verknappen das Angebot, während die Nachfrage über regulierte Vehikel langsam, aber stetig anzieht. Gleichzeitig bleibt Krypto ein High-Risk-Game: Regulatorische Unklarheit, mögliche ETF-Abflüsse und globaler Risk-Off-Modus können jederzeit zu einem deftigen Rückschlag führen.
Für Trader heißt das: Volatilität ist dein bester Freund – oder dein schlimmster Feind. Ohne sauberes Risk-Management, klare Stops und definierte Positionsgrößen kann diese Marktphase extrem teuer werden. Für langfristige HODLer hingegen ist die aktuelle Lage typisch Zyklus-Mitte: keine ewig günstigen Bodenpreise mehr, aber auch noch nicht die finale Blow-Off-Euphorie. Viele Profis nutzen solche Phasen, um weiterhin strukturiert Sats zu stacken, statt All-in auf einen einzigen Entry zu gehen.
Ob jetzt die perfekte Chance ist, den Dip zu kaufen, oder ob noch ein brutaler Washout kommt, weiß niemand – wer dir etwas anderes erzählt, verkauft dir Träume. Was aber klar ist: Bitcoin bleibt eines der spannendsten Makro-Assets unserer Zeit. Wer sich mit dem Narrativ „digitales, knappes, zensurresistentes Geld“ identifizieren kann, sollte sich intensiv mit dem Asset beschäftigen, sein eigenes Research machen und dann einen Plan aufsetzen, der zur persönlichen Risikotoleranz passt.
Am Ende wirst du nicht für die perfekte Prognose bezahlt, sondern für gutes Risikomanagement. FOMO killt Accounts, Geduld baut Vermögen auf. Wenn der nächste echte Super-Zyklus startet, wollen diejenigen vorbereitet sein, die heute nicht nur auf Hype hören, sondern strukturiert handeln – mit Plan, mit Strategie und mit kühlem Kopf, egal ob der nächste Move ein massiver Pump oder ein schmerzhafter Flush wird.
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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).


