ROUNDUPNach, Gipfel

China sieht Fortschritte beim Handel

18.05.2026 - 06:35:02 | dpa.de

China hat nach dem Treffen von US-PrÀsident Donald Trump und Staats- und Parteichef Xi Jinping von Fortschritten in den HandelsgesprÀchen mit den USA berichtet.

Beide Seiten hĂ€tten vorlĂ€ufige Ergebnisse bei Zöllen, Agrarthemen und Flugzeugen erzielt, erklĂ€rte das Handelsministerium in Peking am Samstag. Über Details werde weiter verhandelt.

China erklĂ€rte zudem, dass beide Seiten sich darauf verstĂ€ndigt haben, einen Handelsrat und einen Investitionsrat einzurichten. Über den Handelsrat sollen auch Zollsenkungen fĂŒr bestimmte Produkte besprochen werden. GrundsĂ€tzlich bestehe Einigkeit, in vergleichbarem Umfang Zölle auf bestimmte Produkte zu senken. Auch beim Handel mit AgrargĂŒtern deutete Peking Fortschritte an.

Die USA hatten bereits zuvor ĂŒber die PlĂ€ne fĂŒr einen Handelsrat und einen Investitionsrat berichtet. In einem Faktenpapier bezeichnete das Weiße Haus die Gremien am Sonntag nun als "Eckpfeiler" einer "historischen Vereinbarung". Der Handelsrat soll den beiden LĂ€ndern demnach ermöglichen, Handel mit GĂŒtern in unbedenklichen Bereichen zu koordinieren. Der Investitionsrat wiederum solle ein Forum auf Regierungsebene fĂŒr die Erörterung investitionsbezogener Fragen bieten.

Konkrete Zahlen nennt Peking nicht

Das chinesische Handelsministerium sprach in seiner Mitteilung von Absprachen ĂŒber chinesische FlugzeugkĂ€ufe in den USA sowie ĂŒber die Versorgung Chinas mit Flugzeugtriebwerken und Ersatzteilen. US-PrĂ€sident Trump hatte zuvor gesagt, China werde 200 Boeing US0970231058-Flugzeuge kaufen.

Das hĂ€lt das Weiße Haus als Ergebnis von Trumps China-Reise auch so in seinem Faktenpapier fest. Dort ist zudem davon die Rede, dass China in den kommenden beiden Jahren jeweils Agrarprodukte im Wert von mindestens 17 Milliarden US-Dollar (etwa 14,6 Mrd. Euro) kaufen wolle, fĂŒr das laufende Jahr gelte der Wert anteilig. Diese Zusage gelte zusĂ€tzlich zu einer frĂŒheren Vereinbarung zum Kauf von Sojabohnen, heißt es.

Insgesamt blieb die chinesische Darstellung vorsichtiger als die der US-Seite: Peking nannte keine konkreten Angaben zu Umfang, Wert oder Zeitplan der Vereinbarungen.

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