Cleveland-Cliffs, Aktie

Cleveland-Cliffs Aktie: State Street steigt mit 6,9 Prozent ein

16.05.2026 - 05:54:06 | boerse-global.de

Trotz Quartalsverlust und Kursrückgang setzt der Stahlkonzern auf KI und institutionelle Investoren.

Cleveland-Cliffs Aktie: State Street steigt mit 6,9 Prozent ein - Foto: über boerse-global.de
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Cleveland-Cliffs blickt auf eine turbulente Woche zurück. Während die Aktionäre zur Hauptversammlung zusammenkamen, geriet der Aktienkurs massiv unter Druck. Das Papier schloss am Freitag bei 8,86 Euro—ein Tagesverlust von rund fünf Prozent. Seit Jahresbeginn gab der Kurs damit um fast 24 Prozent nach.

Die jüngsten Quartalszahlen lieferten wenig Grund zur Euphorie. Der integrierte Stahlhersteller verbuchte bei einem Umsatz von 4,9 Milliarden US-Dollar einen Nettoverlust von 229 Millionen US-Dollar. Besonders die Energiekosten belasteten das Ergebnis. Extreme Kälteperioden trieben die Ausgaben um 80 Millionen US-Dollar in die Höhe.

Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) blieb mit 95 Millionen US-Dollar deutlich hinter den Vorperioden zurück. Trotz der operativen Delle gibt es strategische Lichtblicke. State Street meldete zuletzt eine Beteiligung von 6,9 Prozent am Unternehmen. Dies signalisiert ein gewisses Vertrauen institutioneller Investoren in die langfristige Ausrichtung.

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Parallel dazu treibt der Konzern die Digitalisierung voran. Eine mehrjährige Partnerschaft mit Palantir Technologies soll Künstliche Intelligenz in die Produktionsplanung und Logistik bringen. Ziel ist es, Abläufe in den Werken in Echtzeit zu koordinieren und Engpässe frühzeitig zu erkennen.

Auch rechtliche Altlasten werden abgearbeitet. Mit dem US-Justizministerium einigte sich Cleveland-Cliffs auf einen vorgeschlagenen Vergleich für das Werk Middletown in Ohio. Für erste Sanierungsmaßnahmen zur Behebung historischer Kontaminationen sind rund 12 Millionen US-Dollar eingeplant.

Für den weiteren Jahresverlauf zeigt sich die Führungsebene optimistisch. Ab dem zweiten Quartal rechnet der Vorstand mit einem positiven freien Cashflow. Die Investitionsplanung für 2026 bleibt mit etwa 700 Millionen US-Dollar stabil. Ein wichtiger Termin für die langfristige Kapazitätsplanung steht bereits fest: Im Jahr 2027 plant das Unternehmen die umfassende Modernisierung der Hochöfen in den Werken Burns Harbor und Middletown.

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