Lamy-Chef, Nachfolge

Lamy-Chef verlÀsst Unternehmen - Nachfolge noch unbekannt

06.11.2024 - 10:09:03 | dpa.de

Der Chef des SchreibgerÀteherstellers Lamy aus Heidelberg verlÀsst das Unternehmen.

Steffen RĂŒbke scheide aus der GeschĂ€ftsfĂŒhrung aus, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen, teilte eine Sprecherin mit. Zu einer möglichen Nachfolge fĂŒr den 51-JĂ€hrige gebe es derzeit noch keine Informationen.

Ende Februar hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass die Mitsubishi Pencil Company aus Japan Lamy ĂŒbernehme. Der Prozess werde nun mit dem Verkauf aller Anteile am Unternehmen erfolgreich beendet, hieß es.

Lamy habe nach einem starken Partner fĂŒr die Weiterentwicklung des Wachstumsfeldes im digitalen Schreiben und den Ausbau des internationalen Vertriebs gesucht, hieß es damals. Zum Verkaufspreis machte eine Lamy-Sprecherin auf Anfrage keine Angaben. Im MĂ€rz teilte das Unternehmen mit, der neue EigentĂŒmer habe den BeschĂ€ftigten in Deutschland eine BeschĂ€ftigungsgarantie fĂŒr fĂŒnf Jahre zugesagt.

RĂŒbke war laut Mitteilung in den vergangenen fast drei Jahren verantwortlich fĂŒr Vertrieb, Marketing, MarkenfĂŒhrung und die Produktentwicklung. Er habe in dieser Zeit unter anderem die Reorganisation der Vertriebs- und Marketingabteilung begonnen, hieß es.

Das im Jahr 1930 gegrĂŒndete Familienunternehmen gehört zu den fĂŒhrenden Designmarken im SchreibgerĂ€tebereich. Es beschĂ€ftigt nach eigenen Angaben rund 360 Menschen am Hauptsitz in Heidelberg und ist in ĂŒber 80 LĂ€ndern mit Verkaufsstellen vertreten. Lamy wurde zuletzt in dritter Generation gefĂŒhrt.

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