Börsenbericht, Livemeldung

Dax bleibt auf Rekordkurs - Freifahrtschein lÀuft aus

09.10.2025 - 12:34:04 | dts-nachrichtenagentur.de

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im Plus geblieben.

Anzeigetafel in der Frankfurter Börse - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Anzeigetafel in der Frankfurter Börse - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.670 Punkten berechnet, 0,3 Prozent ĂŒber dem Schlussniveau vom Vortag, und erreichte damit einen neuen Höchststand. AngefĂŒhrt wurde die Kursliste von Bayer, Heidelberg Materials und Daimler Truck. Im Minus notierten dagegen unter anderem die Aktien von Zalando, Beiersdorf und GEA. "Es hatte sich bereits seit Wochenbeginn abgezeichnet, dass die Marktteilnehmer das Kursniveau von 24.700 Punkten ausloten werden", sagte Marktanalyst Andreas Lipkow.

"Das Marktumfeld war dafĂŒr ideal und nun ist dieser Drops auch gelutscht. Die kommenden Handelstage werden fĂŒr den Dax keinen Freifahrtschein mehr darstellen." "Bisher konnte der Deutsche Aktienindex im Fahrwasser der US-AktienmĂ€rkte fahren, doch das könnte sich mit dem Beginn der Berichtssaison schnell wieder Ă€ndern. Es wird sich zeigen, ob die Bewertungsunterschiede zwischen den US-AktienmĂ€rkten und den europĂ€ischen nicht doch gerechtfertigt waren." Zudem werde sich auch das makroökonomische Datenumfeld mit einem baldigen Ende des US-Shutdowns normalisieren und den bisherigen, grĂ¶ĂŸtenteils ignorierten, Ist-Zustand der US-Konjunktur darstellen. "Die kommenden Handelstage bleiben weiterhin interessant", erwartet Lipkow. Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war am Donnerstagnachmittag etwas schwĂ€cher: Ein Euro kostete 1,1623 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,8604 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ leicht nach, am Nachmittag wurden fĂŒr eine Feinunze 4.039 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 111,73 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 65,89 US-Dollar, das waren 36 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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