Gegen 12:30 wurde der Index mit 22.985 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,6 Prozent gegenĂŒber dem vorherigen Handelstag entspricht.
Die stĂ€rksten ZuwĂ€chse konnte entgegen dem Trend Siemens Energy erzielen. Zuvor war bekannt geworden, dass die Tochtergesellschaft Siemens Gamesa sich vom gröĂten Teil der Windenergie-GeschĂ€fte in Indien und Sri Lanka trennen will.
Die gröĂten EinbuĂen verzeichneten am Mittag Sartorius, Bayer und SAP.
Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war am Mittwochmittag etwas stĂ€rker: Ein Euro kostete 1,0795 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,9264 Euro zu haben.
Der Ălpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 73,62 US-Dollar; das waren 60 Cent oder 0,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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