Huntington Ingalls, US4464131063

Der DDG 132 USS John E. Kilmer von Huntington Ingalls - Zerstörer für komplexe Einsätze

04.07.2026 - 12:38:31 | ad-hoc-news.de

DDG 132 USS John E. Kilmer bringt als moderner Arleigh-Burke-Zerstörer von Huntington Ingalls leistungsfähige Radar- und Raketen­systeme für den zukünftigen Einsatz der US Navy in die Werftplanung. Wer Huntington Ingalls Aktien (ISIN US4464131063) hält, sollte dieses Produkt kennen.

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Huntington Ingalls, US4464131063

Verantwortlich: Nora Steinfeld, ad hoc news Fachredaktion B2B & Profi. Geprueft am 04.07.2026, 12:38 Uhr. Details im Impressum.

DDG 132 USS John E. Kilmer liegt noch als Risszeichnung und Stahlsektion in der Halle, die Schweißfunken tauchen den Rohbau kurz in grelles Weiß. Der Zerstörer von Huntington Ingalls steht als künftiger Arleigh-Burke-Flight-III für eine neue Runde US-Navy-Aufträge. Programm-Managerin Kari Wilkinson spricht von einem "wichtigen Eckstein" der Werft-Pipeline.

Neuer Flight-III-Zerstörer in der Pipeline

Huntington Ingalls baut DDG 132 USS John E. Kilmer im Auftrag der US Navy als Arleigh-Burke-Zerstörer der Flight-III-Generation mit dem neuen Air and Missile Defense Radar (AMDR). Laut dem Werftverbund HII wurde der Auftrag zusammen mit DDG 131 vergeben und stärkt die Produktionslinie in Pascagoula.Quelle: HII Newsroom

Der Zerstörer gehört zur Arleigh-Burke-Klasse, die seit Jahrzehnten als Rückgrat der US-Flotte gilt und mit dem Flight-III-Upgrade deutlich verbesserte Luftverteidigungs- und Raketenabwehrfähigkeiten erhalten soll.US Navy Fact Sheet

Technische Eckdaten und Systemschnittstellen

DDG-51-Zerstörer wie DDG 132 sind rund 155 Meter lang, gut 9.000 Tonnen schwer und erreichen mehr als 30 Knoten Geschwindigkeit, angetrieben von vier Gasturbinen mit kombinierter Antriebsanlage.US Navy Guided Missile Destroyers Die Flight-III-Version integriert das AN/SPY-6(V)1-Radar, das mehr Zielkanäle und höhere Empfindlichkeit bietet als das bisherige SPY-1D.

Für Huntington Ingalls sind die komplexen Systemintegrationen vom Combat Management System Aegis über vertikale Raketenstarter bis hin zu Kommunikations- und Cyber-Abwehrlösungen zentrale Wertschöpfungsfelder. Zulieferer für Elektronik und Sensorik kommen überwiegend aus den USA, die Werft koordiniert dabei Dutzende Subcontractors.Raytheon Defense

Vertiefen & einordnen

Huntington Ingalls im Marineschiffbau

Wie DDG 132 in das Zerstörer-Portfolio und die Umsatzbasis von Huntington Ingalls eingebettet ist, zeigen unsere Hintergrundberichte und die Originaldaten aus dem HII-Investor-Relations-Bereich.

Strategische Bedeutung für Huntington Ingalls

Für CEO Chris Kastner ist die Arleigh-Burke-Linie ein wiederkehrender Umsatzbringer, der über mehrjährige Zeiträume planbare Cashflows liefert. Der Bau von DDG 132 trägt zur Auslastung der Werftkapazitäten bei und stabilisiert Beschäftigung und Know-how in der Marinesparte Ingalls Shipbuilding.HII Statements zum Auftragsbestand

Die US Navy hält an der Arleigh-Burke-Klasse fest, auch während parallel Konzepte für neue Zerstörer-Generationen diskutiert werden. Damit bleibt der Zerstörer-Typ für Huntington Ingalls eine Kernerlösquelle, die neben amphibischen Schiffen, Versorgungsschiffen und über die Tochter Newport News geführten U-Boot- und Trägerprogrammen steht.Reuters Berichterstattung

Lieferzeitplan und Budgetrahmen

DDG 132 befindet sich noch in einer frühen Bauphase, der Kiel wurde nach US-Navy-Angaben im Rahmen des mehrjährigen Beschaffungsprogramms gelegt, die Auslieferung ist typischerweise etwa fünf bis sieben Jahre nach Auftragsvergabe vorgesehen.US-Kongressunterlagen Der Auftragswert basiert auf Paketverträgen, einzelne Schiffe liegen häufig im Bereich von mehreren Milliarden US-Dollar inklusive Systemintegration.

Unabhängig vom genauen Dollar-Betrag für DDG 132 sichern solche Verträge den Auftragseingang. Für Privatanleger ist relevant, dass Marineschiffbau-Projekte in der Regel über viele Jahre Umsatz beisteuern und weniger von kurzfristigen Zyklen abhängig sind als etwa Serviceumsätze.

Einordnung und Anteil am Geschäft mit der Huntington Ingalls Aktie

Für Huntington Ingalls ist DDG 132 USS John E. Kilmer ein Baustein in der Marinesparte, der gemeinsam mit weiteren Zerstörern und Amphibienschiffen den Auftragsbestand im militärischen Schiffbau stärkt. Wer tiefer in den Wert einsteigt, sollte die Abhängigkeit von US-Verteidigungsbudgets und die Bedeutung der Werftstandorte verstehen.

Die Huntington Ingalls Aktie mit der ISIN US4464131063 wird an der New York Stock Exchange in US-Dollar gehandelt und spiegelt die erwarteten Cashflows aus solchen Langfristprojekten wie DDG 132 wider.

Kerndaten zum Zerstörer-Projekt

  • Produkt: DDG 132 USS John E. Kilmer
  • Hersteller: Huntington Ingalls Industries Inc.
  • Kategorie: B2B / Profi-Marineschiffbau
  • Markteinführung: Auslieferung nach Fertigstellung an die US Navy, voraussichtlich Anfang der 2030er Jahre
  • UVP / Preis: Paketpreis im Rahmen des US-Navy-DDG-Beschaffungsprogramms, einzelne Zerstörer im Milliarden-US-Dollar-Bereich
  • Verfügbarkeit: ausschließlich für die US Navy, keine zivile Nutzung
  • Zielgruppe: Verteidigungsauftraggeber, konkret US Navy und US-Verteidigungsministerium
  • Besonderheit / USP: Flight-III-Upgrade mit SPY-6-Radar und modernisierter Raketenabwehrkapazität

Mehr Eindrücke zum Projekt

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