Aktien Wien Schluss: Leichte Verluste
25.03.2025 - 18:47:59Der ATX AT0000999982 bĂŒĂte am Ende 0,63 Prozent auf 4.270,37 Punkte ein. Der breitere ATX Prime verlor 0,53 Prozent auf 2.144,84 ZĂ€hler.
Die schwergewichteten Banken gehörten im Gegensatz zum europaweiten Trend eher zu den Verlierern. Die Aktien von Bawag AT0000BAWAG2 und Erste Group AT0000652011 bĂŒĂten mit 2,0 beziehungsweise 1,8 Prozent deutlich ein. Raiffeisen Bank International AT0000606306 (RBI) hielten sich hingegen mit 0,2 Prozent im Plus.
Anteile von Schoeller-Bleckmann (SBO) AT0000946652 gewannen ganz oben im Prime Segment 3,2 Prozent auf 36,95 Euro. Am Montag hatten Analysten von Berenberg Bank ihre Kaufempfehlung fĂŒr die Aktien bestĂ€tigt und auch ihr Kursziel von 44 Euro je Titel wiederholt. Die Titel des teilstaatlichen Ălkonzerns OMV AT0000743059 legten um zwei Prozent zu.
Zu den stÀrkeren Gewinnern gehörten auch UBM AT0000815402 mit plus drei Prozent. Strabag-Titel AT000000STR1 legten um 1,7 Prozent zu. Do&Co AT0000818802 verloren hingegen 3,1 Prozent.
Agrana-Aktien schlossen trotz einer Gewinnwarnung unbewegt. Das Ergebnis der BetriebstĂ€tigkeit (Ebit) dĂŒrfte von 151 Millionen auf 45,6 Millionen Euro zurĂŒckgehen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Zuvor war Agrana von einem Ebit in Höhe von maximal 75,5 Millionen Euro ausgegangen.
Das Ifo-GeschĂ€ftsklima fĂŒr Deutschland brachte keinen starken Impuls. Der Stimmungsindex fĂŒr MĂ€rz entsprach mit 86,7 Punkten den Prognosen. Die Teilindizes fĂŒr die GeschĂ€ftslage und die GeschĂ€ftserwartungen ĂŒberraschten hingegen positiv.
In den USA ist ein Index fĂŒr das Verbrauchervertrauen im MĂ€rz merklich schlechter ausgefallen als erwartet. Die Daten hatten aber keinen starken Effekt auf den Wechselkurs von Euro zu Dollar. Zeitgleich wurde bekannt, dass die NeubauverkĂ€ufe in den USA im Februar weniger stark angestiegen sind als prognostiziert.

