Deutschland festigt sich als sicherer Hafen für Investoren
25.01.2026 - 18:10:12Deutschland zieht in unsicheren Zeiten massiv internationales Kapital an. Ausländische Direktinvestitionen haben sich 2025 mehr als verdoppelt, während sich der Immobilienmarkt nach der Zinswende stabilisiert. Experten sehen in der deutschen Rechtssicherheit und wirtschaftlichen Stabilität den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Auslandsinvestitionen mehr als verdoppelt
Das Vertrauen zahlt sich in Zahlen aus: Ausländische Unternehmen investierten 2025 hochgerechnet 96 Milliarden Euro in Deutschland. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr (43 Mrd. Euro). Erstmals seit Jahren verzeichnete die Bundesrepublik damit wieder einen Netto-Kapitalzufluss.
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) wertet dies als klares Signal. In einer von geopolitischen Spannungen geprägten Welt punkte Deutschland mit seiner Berechenbarkeit. Die Rechtssicherheit wird zum entscheidenden Standortvorteil.
Immobilien: Trendwende nach der Talsohle
Der Wohnimmobilienmarkt hat die Korrekturphase hinter sich. 2025 stiegen die Kaufpreise im Schnitt um 2,3 Prozent – eine spürbare Trendwende nach den Rückgängen der Vorjahren.
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- Stabile Finanzierung: Die Bauzinsen pendeln sich nach den EZB-Leitzinssenkungen auf einem neuen Niveau ein. Für 2026 rechnen Experten mit stabilen Zinsen zwischen 3,6 und 4,5 Prozent.
- Qualität gefragt: Der Markt bleibt selektiv. Besonders Immobilien mit hoher Energieeffizienz gelten als wertstabil und sind stark nachgefragt.
Gewerbeimmobilien: Büromärkte legen zu
Auch im gewerblichen Sektor kehrt das Vertrauen langsam zurück. Das Investitionsvolumen blieb 2025 mit 33,9 Milliarden Euro auf hohem Niveau, auch wenn großvolumige Deals seltener waren.
Ein heller Spot: der Büromarkt. Investitionen in Büroimmobilien legten um 23 Prozent auf knapp 4,5 Milliarden Euro zu. Die stabilen Spitzenrenditen an Top-Lagen unterstreichen die Robustheit dieses Segments.
Warum Deutschland jetzt punktet
Was macht den Standort so attraktiv? Es ist eine Kombination aus Stabilität und anhaltender Nachfrage.
Während andere Märkte unter Unsicherheiten schwanken, bietet Deutschland einen transparenten Rechtsrahmen und eine stabile Wirtschaft. Der strukturelle Wohnungsmangel in Ballungsräumen garantiert zudem eine hohe Nachfrage und stützt langfristig die Preise. Traditionell von Inländern dominierte Märkte öffnen sich zunehmend für internationale Investoren.
Moderate Erholung als neue Normalität
Für 2026 erwarten Marktbeobachter eine Fortsetzung des eingeschlagenen Kurses. Ein breiter, aber gemäßigter Preisaufschwung von zwei bis vier Prozent könnte zur neuen Normalität werden.
Die Nachfrage konzentriert sich weiter auf hochwertige, energieeffiziente Objekte. Im Gewerbesektor wird mit mehr Aktivität gerechnet, sobald große institutionelle Investoren wieder voll einsteigen. Als wirtschaftlicher und politischer Anker in Europa dürfte Deutschland sein Image als sicherer Hafen für Kapital weiter festigen.
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