Drohnenangriffe, Rechenzentren

Drohnenangriffe treffen Rechenzentren von Amazon-Tochter

03.03.2026 - 10:12:49 | dpa.de

Drohnenangriffe im Zuge der militÀrischen Eskalation im Nahen Osten haben zwei Rechenzentren der Amazon US0231351067-Tochter AWS (Amazon Web Services) in den Vereinigten Arabischen Emiraten direkt getroffen und beschÀdigt.

Zudem wurde nach Unternehmensangaben in Bahrain eine Einrichtung durch einen Einschlag in unmittelbarer NÀhe beeintrÀchtigt.

Die Angriffe haben strukturelle SchÀden und Unterbrechungen der Stromversorgung verursacht, wie AWS weiter mitteilte. Teils seien Löscharbeiten nötig gewesen, wodurch zusÀtzliche WasserschÀden entstanden sind. Man arbeite mit lokalen Behörden zusammen und priorisiere die Sicherheit der Mitarbeitenden.

AWS: Lage bleibt "unvorhersehbar"

AWS hatte zunĂ€chst von "Objekten" gesprochen, die ein Rechenzentrum getroffen und "Funken und Feuer" verursacht hĂ€tten. SpĂ€ter bestĂ€tigte das Unternehmen, dass es sich um Drohnenangriffe gehandelt habe - die AusfĂ€lle stĂŒnden im Zusammenhang mit dem "andauernden Konflikt im Nahen Osten". Kunden der Cloud-Sparte meldeten erhöhte Fehlerraten und eingeschrĂ€nkte VerfĂŒgbarkeit zentraler Dienste.

Laut AWS wird es "mindestens einen Tag" dauern, bis Stromversorgung und KonnektivitÀt vollstÀndig wiederhergestellt sind. Das Unternehmen riet Kunden, Daten zu sichern und Anwendungen gegebenenfalls in andere AWS-Regionen zu verlagern. Das Umfeld bleibe angesichts des Konflikts "unvorhersehbar".

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