Eat the Frog: So besiegen Sie die Prokrastination
23.01.2026 - 22:01:12Erledigen Sie die unangenehmste Aufgabe des Tages immer zuerst. Diese simple „Eat the Frog“-Methode erlebt ein Comeback – und hilft gegen überquellende To-Do-Listen und digitale Ablenkung. Das Prinzip geht auf ein vermeintliches Mark-Twain-Zitat zurück und wurde vom Produktivitätsexperten Brian Tracy populär gemacht.
Die Psychologie hinter dem Frosch-Frühstück
Warum funktioniert es? Prokrastination ist weit verbreitet und kostet Energie. Die Methode setzt genau hier an. Indem man die größte Herausforderung früh erledigt, schafft man ein Erfolgserlebnis. Das befreit den Kopf und reduziert den mentalen Ballast für den Rest des Tages.
Experten betonen: Der Ansatz zwingt zur klaren Priorisierung. Man beschäftigt sich mit den Aufgaben, die wirklich einen Unterschied machen – statt sich in unwichtigen Dingen zu verlieren.
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In drei Schritten zum Erfolg
Die Integration in den Alltag ist unkompliziert.
1. Den Frosch identifizieren
Am Vorabend bestimmen: Welche Aufgabe hat den größten Einfluss und wird am liebsten aufgeschoben? Das ist der Frosch für den nächsten Morgen. Bei zwei Kandidaten gilt: Beginnen Sie mit dem schwierigeren.
2. Die Aufgabe zerlegen
Große Frösche wirken einschüchternd. Zerlegen Sie sie in kleinere, greifbare Teilschritte. Diese „Salami-Taktik“ erleichtert den Einstieg erheblich.
3. Sofort beginnen
Starten Sie am Morgen ohne Zögern – und bevor Sie E-Mails checken. Konzentrieren Sie sich vollständig auf diese eine Aufgabe, bis sie erledigt ist.
Die perfekte Ergänzung zu anderen Methoden
„Eat the Frog“ lässt sich stark mit anderen Systemen kombinieren:
- Eisenhower-Matrix: Hilft, den Fokus auf wichtige, aber nicht dringende Aufgaben zu legen.
- Pomodoro-Technik: Teilt den großen Frosch in fokussierte 25-Minuten-Intervalle auf.
- Getting Things Done (GTD): Definiert den Frosch als „nächste Aktion“ zum Tagesstart.
Kein Allheilmittel, aber ein Mindset-Shift
Die Methode hat Grenzen. Nicht jeder ist morgens am produktivsten. Manche brauchen eine Aufwärmphase. Und manche Aufgaben hängen von Kollegen ab.
Doch es geht nicht um starre Regeln. Kern ist die bewusste Entscheidung, die wichtigste Tätigkeit in die persönliche Hochleistungsphase zu legen. Das ist ein Mindset-Shift hin zu konsequenter Priorisierung.
In einer hybriden Arbeitswelt voller Ablenkung bleibt diese Fähigkeit eine Schlüsselkompetenz. Die einfache Frosch-Methode bietet ein zeitloses Werkzeug dafür – für mehr Kontrolle und nachhaltigere Erfolge.
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