Emotionale, Vampire

Emotionale Vampire rauben Energie im Job

27.01.2026 - 02:15:12

Emotional belastende Kollegen kosten Kraft und Produktivität. Effektive Abgrenzung und Führungsverantwortung sind entscheidend, um Burnout-Risiken zu mindern.

Emotionale Energieräuber am Arbeitsplatz kosten Kraft und Produktivität. Aktuelle Diskussionen um mentale Gesundheit rücken dieses Phänomen stärker in den Fokus.

Wer sind die Energieräuber?

Diese Kollegen oder Vorgesetzten treten in verschiedenen Formen auf:
* Der notorische Pessimist, der jede Idee im Keim erstickt.
* Der dauerhafte Nörgler, der das Klima vergiftet.
* Die narzisstische Persönlichkeit, die ständig im Mittelpunkt stehen muss.
* Der Problem-Kläger, der nicht an Lösungen interessiert ist.

Ihr Verhalten führt bei Betroffenen zu Stress, Erschöpfung und Konzentrationsschwäche. Langfristig kann es sogar zu Burnout beitragen.

So schützen Sie sich effektiv

Der wirksamste Schutz ist bewusste Abgrenzung. Setzen Sie klare Grenzen, beenden Sie Gespräche höflich, aber bestimmt, und sagen Sie auch mal Nein. Physische Distanz – eine kurze Pause – kann Wunder wirken.

Experten raten, sich nicht emotional in die Dramen anderer hineinziehen zu lassen. Eine neutrale Haltung hilft, die Kontrolle zu behalten. Ein „Energie-Tagebuch“ kann Muster aufdecken: Welche Interaktionen geben Kraft, welche rauben sie?

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Führungskräfte in der Pflicht

Vorgesetzte tragen besondere Verantwortung für das Klima. Ein effektives Konfliktmanagement verhindert, dass Spannungen eskalieren. Klare Strukturen und regelmäßige Mitarbeitergespräche sind entscheidend.

Job-Coach Christian Thiele betont die drei Säulen der Motivation: Autonomie, Verbundenheit und Kompetenzerleben. Geraten diese ins Wanken, untergräbt das die Motivation – und fördert energiezehrendes Verhalten.

Psychische Belastung kostet Milliarden

Das Problem ist auch ein wirtschaftlicher Faktor. Laut Fehlzeiten-Report 2024 waren psychische Erkrankungen 2023 die dritthäufigste Ursache für Krankmeldungen. Die langen Ausfallzeiten verursachen enorme Kosten.

Investitionen in Prävention lohnen sich: Stressmanagement, Work-Life-Balance und eine Kultur, die mentale Gesundheit wertschätzt. Unternehmen mit positivem Umfeld profitieren von geringeren Fehlzeiten und höherer Produktivität.

Resilienz wird zur Schlüsselkompetenz

In einer sich wandelnden Arbeitswelt wird psychische Widerstandsfähigkeit immer wichtiger. Der bewusste Umgang mit der eigenen Energie ist zentral. Künftig dürften Unternehmen mehr Programme zur Stärkung der Resilienz anbieten – von Achtsamkeitsübungen bis zum Coaching.

Die Enttabuisierung psychischer Belastungen und eine offene Gesprächskultur sind entscheidend für gesunde, leistungsfähige Teams. Proaktives Energiemanagement ist kein Luxus, sondern aktive Zukunftsgestaltung.

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