EQS-News: Ergebnisse 1. Halbjahr: Moderat positive Umsatzentwicklung im 2. Quartal; Nachfrageerholung weiterhin verhalten; Gesamtjahresausblick bewusst vorsichtiger; langfristige Trends unverÀndert positiv (deutsch)
18.07.2024 - 18:29:19Quartal; Nachfrageerholung weiterhin verhalten; Gesamtjahresausblick bewusst vorsichtiger; langfristige Trends unverÀndert positiv
EQS-News: SARTORIUS AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
Quartal;
Nachfrageerholung weiterhin verhalten; Gesamtjahresausblick bewusst
vorsichtiger; langfristige Trends unverÀndert positiv (News mit
Zusatzmaterial)
18.07.2024 / 18:28 CET/CEST
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Göttingen, 18. Juli 2024
Quartal;
Nachfrageerholung weiterhin verhalten; Gesamtjahresausblick bewusst
vorsichtiger; langfristige Trends unverÀndert positiv
* Umsatz nach sechs Monaten noch leicht rĂŒcklĂ€ufig mit - 2,2 Prozent;
Wachstum von 3,6 Prozent im zweiten Quartal
* Operative Ertragsmarge mit 28,1 Prozent auf robustem Niveau, zunehmend
positiver Einfluss von Kosten- und EffizienzmaĂnahmen im weiteren
Jahresverlauf erwartet
* Umsatz der Sparte Bioprocess Solutions auf Vorjahresniveau;
Marktsituation in China belastet Entwicklung der Sparte Lab Products &
Services
* Erwartungen fĂŒr das Gesamtjahr 2024 angepasst: Bewusst vorsichtige
Prognose aufgrund anhaltend hoher VolatilitÀt und eingeschrÀnkter
Prognostizierbarkeit
Der Life-Science-Konzern Sartorius hat in einem anhaltend sehr
herausfordernden und volatilen Marktumfeld das erste Halbjahr mit einem
positiven Trend bei der Umsatzentwicklung abgeschlossen.
"Sartorius hat seine Zielsetzung fĂŒr das erste Halbjahr erreicht und im
zweiten Quartal das angestrebte leichte Umsatzwachstum und eine robuste
ProfitabilitÀt erzielt. Wie in den ersten drei Monaten war das Bild auch im
zweiten Quartal auĂerordentlich gemischt: Deutlich positive Treiber waren
Teile des VerbrauchsmittelgeschÀfts und das GeschÀft mit Kunden, die an
Zell- und Gentherapien arbeiten. Gleichzeitig stellen wir bei anderen
Produktgruppen eine lÀnger als erwartet anhaltende, ausgeprÀgte
NachfragezurĂŒckhaltung der Kunden fest. Weiterhin gedĂ€mpft zeigt sich auch
die Marktdynamik in China. Angesichts der hohen VolatilitÀt und
eingeschrÀnkten Prognostizierbarkeit blicken wir bewusst vorsichtiger auf
die zweite JahreshÀlfte, erwarten erst im Schlussquartal eine zunehmende
Nachfragedynamik und rechnen daher nun fĂŒr das Gesamtjahr mit einem Umsatz
in etwa auf Vorjahresniveau", sagte Sartorius-Vorstandschef Joachim
Kreuzburg.
"Mittel- und langfristig bleiben die Megathemen Gesundheit und
Biotechnologie starke strukturelle Treiber fĂŒr unseren profitablen
Wachstumskurs, daran hat die pandemiebedingt erhöhte VolatilitÀt nichts
geÀndert", so Kreuzburg weiter. "Besonders zuversichtlich sind wir
angesichts des hohen Niveaus der Marktzulassungen und der ausgezeichnet
gefĂŒllten Produktpipelines, insbesondere fĂŒr Zell- und Gentherapien.
Sartorius ist hervorragend aufgestellt, diese Marktpotenziale zu nutzen und
zu gestalten. Das Unternehmen verfĂŒgt ĂŒber eines der relevantesten
Portfolien im Wettbewerb, mit dem wir die Kunden bei deren Arbeit an allen
ModalitĂ€ten und in allen Prozessschritten wirksam unterstĂŒtzen."
GeschÀftsentwicklung des Konzerns1
In den ersten sechs Monaten des GeschÀftsjahres verzeichnete der Sartorius
Konzern einen moderaten UmsatzrĂŒckgang im niedrigen einstelligen Bereich
(wechselkursbereinigt: - 2,2 Prozent, nominal: - 3,2 Prozent) auf 1.680
Millionen Euro gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum. Darin enthalten ist ein
Wachstumsbeitrag aus Akquisitionen2 von rund 2 Prozentpunkten. In der
Quartalsbetrachtung legte der Umsatz zwischen April und Juni um 3,6 Prozent
zu. Der Auftragseingang stieg im ersten Halbjahr 2024 um
wechselkursbereinigt 8,5 Prozent (nominal: + 7,5 Prozent) auf 1.558
Millionen Euro.
Regional betrachtet verlief die GeschÀftsentwicklung unterschiedlich: Die
Region EMEA3 erreichte ein Umsatzplus von wechselkursbereinigt 3,6 Prozent,
wÀhrend der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in der Region Amerika
um 6,5 Prozent und in Asien/Pazifik aufgrund der weiter andauernden
MarktschwĂ€che in China um 4,7 Prozent zurĂŒckging.
Das operative EBITDA des Konzerns verringerte sich in den ersten sechs
Monaten des Jahres im Wesentlichen aufgrund von Volumen- und
Produktmixeffekten um 8,8 Prozent auf 471 Millionen Euro. Die daraus
resultierende Marge lag mit 28,1 Prozent nach 29,8 Prozent im
Vorjahreszeitraum weiterhin auf einem robusten Niveau.
Das maĂgebliche Periodenergebnis erreichte 148 Millionen Euro nach 202
Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Gewinn je Stammaktie
betrug 2,15 Euro (Vorjahreszeitraum: 2,95 Euro), der bereinigte Gewinn je
Vorzugsaktie 2,16 Euro (Vorjahreszeitraum: 2,96 Euro).
Sartorius beschÀftige zum 30. Juni 2024 weltweit 14.143 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter nach 15.048 zum Stichtag des Vorjahres (31. Dezember 2023:
14.614 Personen). Die Reduktion resultierte vornehmlich aus dem Auslaufen
befristeter BeschÀftigungsverhÀltnisse und Fluktuation.
Zentrale Bilanz- und Finanzkennziffern
Die zentralen Bilanz- und Finanzkennziffern des Konzerns liegen weiter auf
einem soliden Niveau. Die Eigenkapitalquote zum 30. Juni 2024 erhöhte sich
insbesondere aufgrund der Anfang Februar 2024 erfolgreich durchgefĂŒhrten
EigenkapitalmaĂnahmen auf 38,3 Prozent (31. Dezember 2023: 28,3 Prozent).
Der operative Netto-Cashflow lag bei 347 Millionen Euro nach 363 Millionen
Euro im Vorjahreszeitraum. Die Zukunftsinvestitionen in zusÀtzliche
weltweite KapazitÀten waren in den ersten sechs Monaten des GeschÀftsjahres
mit 239 Millionen Euro weiterhin hoch, wenngleich plangemÀà etwas unter
Vorjahr (304 Millionen Euro). Die Investitionsquote bezogen auf den Umsatz
erreichte 13,6 Prozent nach 17,3 Prozent im Vergleichszeitraum. Gleichzeitig
konnte der Cashflow durch MaĂnahmen zur Reduktion des Working Capital
deutlich gesteigert und der dynamische Verschuldungsgrad auf 4,4 verringert
werden (31. Dezember 2023: 5,0).
GeschÀftsentwicklung der Sparte Bioprocess Solutions
Die Sparte Bioprocess Solutions, die eine breite Palette innovativer
Technologien fĂŒr die Herstellung von Biopharmazeutika wie monoklonalen
Antikörpern, Impfstoffen oder Zell- und Gentherapeutika anbietet,
verzeichnete einen Umsatz auf Vorjahresniveau von 1.331 Millionen Euro
(wechselkursbereinigt: - 0,2 Prozent, nominal: - 1,1 Prozent). Darin
enthalten ist ein Wachstumsbeitrag aus Akquisitionen2 von etwas unter 3
Prozentpunkten. Angesichts fortgeschrittener Lagerbestandsreduzierungen auf
Kundenseite stieg der Auftragseingang der Sparte in den ersten sechs Monaten
wechselkursbereinigt um 11,7 Prozent (nominal: + 10,7 Prozent) auf 1.220
Millionen Euro, wobei die insgesamt anziehende Nachfrage im GeschÀft mit
Verbrauchsmaterialien durch die branchenweit anhaltende
InvestitionszurĂŒckhaltung gedĂ€mpft wurde.
Das operative EBITDA der Sparte ging hauptsÀchlich infolge von Volumen- und
Produktmixeffekten um 6,1 Prozent auf 389 Millionen Euro zurĂŒck. Die
entsprechende Marge erreichte 29,2 Prozent (Vorjahreszeitraum: 30,8
Prozent).
GeschÀftsentwicklung der Sparte Lab Products & Services
Die Sparte Lab Products & Services, die auf Life-Science-Forschung und auf
Pharmalabore spezialisiert ist, spĂŒrte weiterhin die
InvestitionszurĂŒckhaltung auf Kundenseite sowie die SchwĂ€che des
chinesischen Marktes. Der Umsatz belief sich auf 349 Millionen Euro, was
einem RĂŒckgang von wechselkursbereinigt 8,9 Prozent (nominal: - 10,2 Prozent)
gegenĂŒber dem relativ hohen Niveau des Vorjahreszeitraums entspricht. Der
Auftragseingang stabilisierte sich und erreichte mit einem leichten Minus
von 1,5 Prozent (nominal: - 2,7 Prozent) und 338 Millionen Euro nahezu das
Vorjahresniveau.
Das operative EBITDA der Sparte verminderte sich im Wesentlichen aufgrund
von Volumen- und Produktmixeffekten um 19,4 Prozent auf 82 Millionen Euro.
Die entsprechende Marge lag bei 23,6 Prozent (Vorjahreszeitraum: 26,3
Prozent).
Prognose fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2024 angepasst
Die Life-Science-Industrie zeigt weiterhin ein uneinheitliches Bild und noch
kein stabil positives Momentum. Bei einigen Produkten ist die Normalisierung
der Nachfrage fortgeschritten, in anderen Produktgruppen bauen Kunden
weiterhin LagerbestÀnde ab beziehungsweise halten sich mit Investitionen
zurĂŒck. Auch wenn Sartorius seine Ziele fĂŒr das erste Halbjahr 2024 erreicht
hat, blickt die Unternehmensleitung daher nun bewusst vorsichtig auf das
zweite Halbjahr und erwartet erst im Schlussquartal eine Zunahme der
Nachfragedynamik.
Vor dem Hintergrund der anhaltend gedÀmpften Nachfrage geht Sartorius
nunmehr fĂŒr das Gesamtjahr 2024 von einem Umsatz auf Vorjahresniveau aus,
mit einer Bandbreite einer niedrig einstellig negativen bis niedrig
einstellig positiven Umsatzentwicklung (bisher: Umsatzzuwachs im mittleren
bis oberen einstelligen Prozentbereich). Dazu soll die Polyplus-Akquisition
einen nicht-organischen Umsatzbeitrag von rund 1,5 Prozentpunkten beitragen.
BezĂŒglich der ProfitabilitĂ€t erwartet das Unternehmen im weiteren
Jahresverlauf zunehmend positive Effekte aus dem Kostensenkungsprogramm in
Höhe von ĂŒber 100 Millionen Euro, die jedoch die Auswirkungen der geringeren
Volumenentwicklung sowie der MaĂnahmen zur Reduktion der eigenen
LagerbestĂ€nde nicht vollstĂ€ndig ausgleichen dĂŒrften.
Vor diesem Hintergrund rechnet Sartorius nun mit einer operativen
EBITDA-Marge in einer Bandbreite von 27 bis 29 Prozent (bisher: etwas ĂŒber
30 Prozent) fĂŒr das Gesamtjahr 2024. Die Investitionsquote bezogen auf den
Umsatz soll im Jahr 2024 auf Basis eines der GeschÀftsentwicklung
angepassten Investitionsprogramms nun bei etwa 12 Prozent (bisher: 13
Prozent) und der dynamische Verschuldungsgrad bei rund 4 (bisher: leicht
ĂŒber 3) liegen.
FĂŒr seine Sparte Bioprocess Solutions erwartet das Unternehmen ebenfalls
nunmehr einen Umsatz auf Vorjahresniveau, mit einer Bandbreite einer niedrig
einstellig negativen bis niedrig einstellig positiven Umsatzentwicklung
(bisher: mittlerer bis oberer einstelliger Prozentbereich). Hierzu dĂŒrfte
die Polyplus-Akquisition rund 2 Prozentpunkte nicht-organischen
Wachstumsbeitrag liefern. Die operative EBITDA-Marge soll 28 bis 30 Prozent
erreichen, mit einem leicht positiven Effekt des ĂŒberdurchschnittlich
ertragsstarken PolyplusgeschĂ€fts (bisher: ĂŒber 31 Prozent).
FĂŒr die Sparte Lab Products & Services rechnet Sartorius ebenfalls mit einem
Umsatz auf Vorjahresniveau, in der Bandbreite einer niedrig einstellig
negativen bis niedrig einstellig positiven Umsatzentwicklung (bisher:
Umsatzanstieg im unteren einstelligen Prozentbereich). Die operative
EBITDA-Marge soll bei 22 bis 24 Prozent liegen (bisher: etwa auf dem
Vorjahresniveau von 25,1 Prozent).
Die aktuell uneinheitliche und volatile GeschÀftsentwicklung nach der
Pandemie sowie die derzeit sehr eingeschrÀnkte Prognostizierbarkeit der
kurzfristigen GeschÀftsentwicklung hat aus Sicht des Unternehmens keine
Auswirkungen auf die grundlegenden sehr positiven Wachstumstreiber der
Life-Science und Biopharmaka-MĂ€rkte. So sind auch die aktuellen Daten zu
Marktzulassungen sowie klinischen Pipelines sehr positiv, insbesondere im
Feld moderner Therapien wie z.B. Zell- und Gentherapeutika. Entsprechend
Ă€ndert das Unternehmen seine Mittelfristziele bis 2028 zum derzeitigen
Zeitpunkt nicht.
Die Unternehmensleitung weist zugleich darauf hin, dass die Dynamiken und
VolatilitÀten in der Branche in den letzten Jahren gestiegen sind. Zudem
spielen Unsicherheiten aufgrund der verÀnderten geopolitischen Lage wie etwa
die sich abzeichnenden Entkopplungstendenzen verschiedener Staaten eine
zunehmende Rolle. Daraus ergibt sich eine grundsÀtzlich erhöhte Unsicherheit
bei der Prognose von GeschÀftszahlen.
Alle prognostizierten Zahlen sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf
Basis konstanter WĂ€hrungsrelationen angegeben. Die Unternehmensleitung weist
darauf hin, dass die Dynamiken und VolatilitÀten in der Branche in den
letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Zudem spielen Unsicherheiten
aufgrund der verÀnderten geopolitischen Lage wie etwa die sich abzeichnenden
Entkopplungstendenzen verschiedener Staaten eine zunehmende Rolle. Daraus
ergibt sich eine erhöhte Unsicherheit bei der Prognose von GeschÀftszahlen.
1 Sartorius veröffentlicht alternative Leistungskennzahlen, die nach den
internationalen Rechnungslegungsvorschriften nicht definiert sind. Diese
werden mit dem Ziel ermittelt, eine bessere Vergleichbarkeit der
GeschÀftsleistung im Zeitablauf bzw. im Branchenvergleich zu ermöglichen.
* Auftragseingang: alle KundenauftrÀge, die in der jeweiligen
Berichtsperiode rechtsgĂŒltig abgeschlossen und gebucht wurden
* Operatives EBITDA: das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen,
Steuern, Abschreibungen und Amortisation
* MaĂgebliches Periodenergebnis: Periodenergebnis nach Anteilen Dritter,
bereinigt um Sondereffekte und Amortisation sowie basierend auf dem
normalisierten Finanzergebnis und der normalisierten Steuerquote
* Dynamischer Verschuldungsgrad: Quotient aus Nettoverschuldung und
operativem EBITDA der vergangenen zwölf Monate inklusive des
pro-forma-Beitrags von Akquisitionen fĂŒr diese Periode
2 Akquisition Polyplus
3 EMEA = Europa, Mittlerer Osten, Afrika
Diese Veröffentlichung enthĂ€lt Aussagen ĂŒber die zukĂŒnftige Entwicklung des
Sartorius Konzerns. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und
unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu fĂŒhren
können, dass die tatsÀchlichen Ergebnisse erheblich von diesen Aussagen
abweichen. Sartorius ĂŒbernimmt keine Verpflichtung, solche Aussagen
angesichts neuer Informationen oder kĂŒnftiger Ereignisse zu aktualisieren.
Telefonkonferenz
Der Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Kreuzburg und der Finanzvorstand Dr.
Florian Funck erlÀutern Analysten und Investoren die Halbjahresergebnisse am
18. Juli 2024 um 19:45 Uhr MESZ in einer Telefonkonferenz. Zur
Registrierung: https://sar.to/H1_ConferenceCall
NĂ€chster Termin
17. Oktober 2024 Veröffentlichung der Neunmonatszahlen Januar bis September
2024
Kennzahlen zum ersten Halbjahr 2024
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1 wb = wechselkursbereinigt: Bei der Darstellung von wechselkursbereinigten
Zahlen werden fĂŒr die jeweils vergleichenden Perioden identische
Wechselkurse verwendet
2 Alle KundenauftrĂ€ge, die in der jeweiligen Berichtsperiode rechtsgĂŒltig
abgeschlossen und gebucht wurden
3 Nach Sitz des Kunden
4 Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern,
Abschreibungen und Amortisation
5 Periodenergebnis nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und
Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis und der
normalisierten Steuerquote
6 Nach Anteilen Dritter
Sartorius in KĂŒrze
Sartorius (XETRA: SRT3 | STR) ist ein international fĂŒhrender Partner der
biopharmazeutischen Forschung und Industrie. Die Sparte Lab Products &
Services konzentriert sich mit innovativen Laborinstrumenten und
Verbrauchsmaterialien auf Forschungs- und QualitÀtssicherungslabore in
Pharma- und Biopharmaunternehmen sowie akademischen Forschungseinrichtungen.
Die Sparte Bioprocess Solutions unterstĂŒtzt Kunden mit einem breiten, auf
Einweg-Lösungen fokussierten Produktportfolio bei der sicheren, schnellen
und wirtschaftlichen Herstellung von Biotech-Medikamenten, Impfstoffen sowie
Zell- und Gentherapeutika. Mit rund 60 Produktions- und Vertriebsstandorten
weltweit hat das Göttinger Unternehmen eine starke globale PrÀsenz.
Sartorius ergĂ€nzt sein Portfolio regelmĂ€Ăig durch Akquisitionen
komplementÀrer Technologien. Im Jahr 2023 erzielte das Unternehmen einen
Umsatz von rund 3,4 Milliarden Euro. Rund 14.600 Mitarbeitende sind fĂŒr
Kunden rund um den Globus tÀtig.
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Petra Kirchhoff
Head of Corporate Communications & Investor Relations
+49 (0)551 308 1686
petra.kirchhoff@sartorius.com
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Dateibeschreibung: 240718_SAG_Medienmitteilung_H1_Results_2024_de
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18.07.2024 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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1949503 18.07.2024 CET/CEST

