Fall Out Boy 2026: Kommen sie fĂĽr mehr Shows nach Deutschland?
11.02.2026 - 18:00:40Wenn dein Feed gerade auch ständig mit Clips von Fall Out Boy vollgeballert wird, bist du nicht allein. Alte Emo-Kids, neue TikTok-Fans, alle fragen sich: Kommen Fall Out Boy 2026 endlich wieder richtig nach Deutschland – und was geht live? Zwischen Tour-Updates, neuen Songs und Fan-Theorien ist der Hype-Level gerade absurd hoch.
Aktuelle Fall Out Boy Tourdaten checken
Offiziell droppen Fall Out Boy ihre Tour-News wie immer über ihre eigene Seite und Socials. Aber während alle auf neue Europa-Dates 2026 schielen, kursieren schon Setlists, Fan-Videos und wilde Theorien auf Reddit & TikTok. Zeit für einen Deep Dive: Wie sieht die Show gerade aus, was sagen Fans – und was bedeutet das alles für dich in Deutschland?
HintergrĂĽnde: Die aktuellen News im Detail
Fall Out Boy gehören inzwischen zu dieser Kategorie Bands, die gleichzeitig Kult und Mainstream sind. Seit der Release von So Much (for) Stardust 2023 haben sie ihren Status als Live-Monster neu zementiert. In den letzten Tourzyklen – inklusive der großen US- und Europa-Runden 2023/2024 – hat sich ein klares Muster gezeigt: Europa bekommt seine Dates meist zeitversetzt, nachdem erstmal Nordamerika abgerissen wurde.
Genau das sorgt jetzt 2026 wieder für Spekulationen. In Fan-Foren wird diskutiert, dass die Band in Interviews mehrfach betont hat, wie wichtig ihnen die internationalen Shows seien. Patrick Stump hat in einem Podcast sinngemäß gesagt, dass er es liebe, wenn bei deutschen Gigs alle jede Zeile von „Thnks fr th Mmrs“ mitbrüllen, selbst wenn Englisch nicht die Muttersprache ist. Joe Trohman hat dabei angeteasert, dass man immer versuche, Europa nicht zu kurz kommen zu lassen, auch wenn Logistik und Festival-Slots tricky seien.
Während die offiziellen 2026-Tourdaten aktuell primär auf US-Städte und einige internationale Hotspots fokussiert sind, rechnen viele Beobachter damit, dass Deutschland wie in den letzten Jahren wieder im zweiten Schwung bestätigt wird. Typische Städte im Routing der letzten Runden waren Berlin, Köln, Hamburg und manchmal München. In UK und Benelux tauchen bereits vermehrt Spekulationen über Indoor-Arena-Shows im Herbst auf, was einen anschließenden Schlenker nach Deutschland extrem plausibel macht.
Ein weiterer Faktor: Die Streaming-Zahlen aus Europa. Branchenquellen verweisen darauf, dass Songs wie „Centuries“, „My Songs Know What You Did In The Dark (Light Em Up)“ und „Sugar, We're Goin Down“ in den letzten Jahren auf TikTok und Reels wieder massiv durchstarten. Das stärkt die Position der Band für größere Hallen, teilweise sogar Arenen. Für deutsche Fans heißt das: Die Wahrscheinlichkeit, dass Fall Out Boy 2026 wieder auf einer größeren Bühne bei uns stehen, ist realistisch – nur die exakten Dates lassen noch auf sich warten.
Was klar ist: Die Band fährt live nicht auf Sparflamme. Bei den jüngsten Touren gab es Pyro, LED-Wände, riesige Visuals, Confetti und teilweise sogar animierte Bühnen-Elemente (Stichwort Flammen-Gitarren und Story-Visuals zu „Uma Thurman“). Wer sich die offiziellen Tour-Trailer und Festival-Clips aus den letzten Jahren anschaut, merkt: Fall Out Boy spielen längst in der Liga der ganz großen Rock-Acts. Für deutsche Fans bedeutet das im Klartext: Sollte 2026 ein neuer Schub an Europa-Terminen kommen, kannst du mit einer voll produzierten Show rechnen, nicht mit einer halbherzigen Nostalgie-Runde.
Dazu kommt das Thema neue Musik. Immer wieder tauchen Interviewfetzen auf, in denen Pete Wentz andeutet, dass ständig an neuen Ideen gebastelt wird. Ob das 2026 in Form eines kompletten Albums, einer EP oder nur einzelner Singles passiert, bleibt offen – aber die Erfahrung zeigt: Wenn Fall Out Boy viel live spielen, bringen sie meist auch frisches Material mit. Gerade deutsche Fans hoffen auf exklusive Live-Premieren oder selten gespielte Fan-Favorites, wenn die Band nach längerer Pause zurückkehrt.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Fall Out Boy 2023/2024 live gesehen hat, weiß: Die Setlist ist ein wilder Ritt durch fast zwei Jahrzehnte Bandgeschichte. Viele aktuelle Shows folgen einer ähnlichen Dramaturgie – und geben einen guten Eindruck davon, was dich 2026 erwartet. Typische Opener der letzten Runden waren etwa „Love From The Other Side“ oder „The Phoenix“. Beide Songs knallen mit Orchester-Elementen, fetten Drums und riesigem Refrain direkt rein. Der Plan ist klar: Publikum sofort im Griff haben.
Im Mittelteil bleiben sie meist nicht lange in einer Ära hängen. Ein Block könnte so aussehen:
- „Sugar, We're Goin Down“
- „Dance, Dance“
- „This Ain’t a Scene, It’s an Arms Race“
- „Uma Thurman“
- „A Little Less Sixteen Candles, a Little More "Touch Me"“
Gerade in Deutschland funktionieren die alten Emo-Hymnen übertrieben gut. In Fan-Reports wird immer wieder beschrieben, wie selbst in Sitzplatz-Arenen plötzlich niemand mehr sitzt, sobald „Sugar, We're Goin Down“ angespielt wird. Dazu kommt der Mitsing-Faktor: Die Hooks sind so eingebrannt, dass der komplette Refrain oft lauter ist als Patrick Stumps Mikro.
Neuere Songs wie „Hold Me Like a Grudge“, „Heartbreak Feels So Good“ oder „Heaven, Iowa“ tauchten zuletzt regelmäßig in der Setlist auf, manchmal leicht durchrotierend. Die Band scheint Spaß daran zu haben, hier und da Variationen einzubauen, um Hardcore-Fans bei mehreren Shows etwas Abwechslung zu geben. „Heaven, Iowa“ hat sich dabei zu einem dieser Momente entwickelt, bei denen Handylichter hochgehen und die Halle kurz wie ein riesiger Chor klingt.
Die ganz großen Banger kommen traditionell im letzten Drittel: „I Don’t Care“, „Irresistible“, „My Songs Know What You Did In The Dark (Light Em Up)“ und natürlich „Centuries“. Dazu oft als Zugabe oder spät im Set: „Thnks fr th Mmrs“. Fanberichte der letzten Europa-Tour erzählen von Pyro bei „Light Em Up“, Laser-Linien und Visuals bei „Centuries“ und Konfetti-Eskalation beim Finale.
Was die Stimmung angeht, beschreiben viele Besucher:innen einen interessanten Mix: Auf der einen Seite die OG-Emos aus der Mid-2000s-Myspace-Zeit, auf der anderen Seite Gen-Z-Kids, die die Band über TikTok-Sounds entdeckt haben. Das sorgt für zwei Sorten Energie: Nostalgie-Schreie bei den alten Hits und ehrliche Neugier bei neueren Tracks. In Deutschland wird dieser Clash oft noch verstärkt, weil ein großer Teil des Publikums die Band damals zwar kannte, aber erst jetzt wirklich live sieht.
Dazu kommen typische Fall-Out-Boy-Momente, die in fast jedem Tour-Land gefeiert werden: Pete Wentz, der zwischen den Songs kleine Monologe über Außenseiter, Mental Health oder das Erwachsenwerden hält. Patrick Stump, der zwischendurch das Tempo rausnimmt und am Klavier oder mit Akustikgitarre ein ruhigeres Stück anstimmt – etwa „What a Catch, Donnie“ oder eine reduzierte Version von „Young and Menace“ oder „Golden“ (je nach Tourphase stark variierend). Diese Momente machen die Shows emotionaler, als man bei einer Rockband mit so vielen Hits vielleicht erwarten würde.
Visuell hat die Band in den letzten Jahren immer wieder auf Storytelling gesetzt: Video-Loops, animierte Charaktere, Comic-artige Sequenzen und Referenzen an alte Album-Artworks. Viele Fans sind überzeugt, dass sich darin versteckte Hinweise auf kommende Releases oder Themen befinden – mehr dazu gleich in der Gerüchte-Sektion.
Das sagt das Netz:
Die GerĂĽchtekĂĽche: Was Fans vermuten
Wo Fall Out Boy auftauchen, sind Fan-Theorien nie weit. Auf Reddit-Threads und TikTok kursiert eine bunte Mischung aus halb plausiblen Spekulationen, tief analysierten Easter Eggs und komplett abgedrehten Ideen.
1. Neues Album vs. Single-Welle
Ein Dauerthema: Kommt 2026 ein neues Album oder geht die Band mehr in Richtung „nur Singles“? Einige Fans argumentieren, dass die dichte Tour-Aktivität der letzten Jahre und die aufwendige Produktion darauf hindeuten, dass im Hintergrund an etwas Größerem gearbeitet wird. Andere verweisen auf Interviews, in denen Patrick Stump durchklingen ließ, dass die Musikindustrie sich stark hin zu einzelnen Songs verschoben hat. Im Netz wird das gerne so uminterpretiert, als wäre das ein klares „wir droppen nur noch Singles“ – realistisch ist aber eher ein Mischmodell.
Gerade deutsche Fans auf TikTok machen Memes darüber, dass sie sich ein komplettes Konzeptalbum wünschen, während der Algorithmus ihnen immer nur einzelne Tracks ausspuckt. Viele kommentieren sinngemäß: „Von mir aus auch 25 Singles – Hauptsache sie kommen auf Tour zurück.“
2. Deutschland-Skip-Angst
Ein wiederkehrender Diskussionspunkt: die Angst, dass Deutschland im Routing übersprungen werden könnte, wenn nur wenige Europa-Daten möglich sind. Das war in der Vergangenheit zwar selten, aber nicht völlig unbegründet, weil manche US-Acts sich auf UK plus ein, zwei Festival-Slots beschränken. In den Kommentaren liest man schnell Sorgen wie „Bitte nicht wieder nur London und Paris“. Dem entgegnen andere Fans mit Verweis auf die guten Besucherzahlen der letzten Deutschland-Shows und das Feedback der Band, die deutsche Crowds mehrfach gelobt hat.
3. Ticketpreise und VIP-Pakete
Speziell auf TikTok und Twitter/X gab es in den letzten Jahren hitzige Debatten über Ticketpreise, Dynamic Pricing und VIP-Pakete – nicht nur bei Fall Out Boy, sondern generell bei größeren Rock- und Pop-Acts. Screenshots von US-Preisen, bei denen normale Sitzplätze plötzlich dreistellig werden, machen regelmäßig die Runde. Viele deutsche Fans hoffen, dass die hiesigen Shows preislich etwas entspannter bleiben. Gleichzeitig gibt es eine Fraktion, die sagt: „Wenn ich dafür im Pit stehe, Early Entry habe und vielleicht ein Poster bekomme, gönn ich mir das VIP-Ding.“
4. Easter Eggs in Visuals
Hardcore-Fans zerlegen Live-Visuals Frame für Frame. Auf Reddit wurde diskutiert, dass bestimmte Farbcodes und Symbole in den neuen Tourprojektionen an frühere Albumphasen erinnern – etwa an Folie à Deux oder From Under the Cork Tree. Daraus wird dann schnell die Theorie, dass ein „Fortsetzungsteil“ oder zumindest ein thematischer Nachfolger ansteht. Beweise gibt es dafür wie üblich keine, aber die Band ist bekannt dafür, gern mit Meta-Ebenen, Anspielungen und Running Gags zu spielen. Dass sie sich der Fan-Detektivarbeit bewusst sind, gilt als sicher.
5. Crossover-Gäste & Festival-Spekulationen
Immer wieder wird spekuliert, ob sich bei europäischen Festivalauftritten Gäste auf die Bühne schleichen könnten – etwa befreundete Musiker:innen aus der Alternative-, Pop-Punk- oder Metalcore-Szene. Konkrete Namen sind meistens eher Wunschliste als Leak, aber die Idee taucht regelmäßig auf: Ein gemeinsamer Moment mit einer deutschen Band, ein spontanes Feature bei einem Festival, solche Dinge. Gerade weil Kollabos im Studio inzwischen Standard sind, hoffen viele Fans, dass sich diese Energie auch vermehrt auf die Bühne überträgt.
Unterm Strich zeigt die Gerüchteküche vor allem eins: Die Fanbase ist aktiv, aufmerksam und extrem investiert. Selbst wenn nicht jede Theorie stimmt, bauen diese Diskussionen den Hype weiter auf – und pushen indirekt auch den Druck, dass Europa- und speziell Deutschland-Dates nicht vergessen werden.
Alle Daten auf einen Blick
Da offizielle 2026-Daten für Deutschland zum Teil noch auf sich warten lassen können, lohnt sich ein Blick auf typische Tour-Zeiträume, die letzten Europa-Routen und zentrale Release-Meilensteine. So kannst du einschätzen, wann du wachsam sein solltest.
| Jahr | Ereignis | Region / Bezug | Hinweis fĂĽr Fans |
|---|---|---|---|
| 2005 | Album From Under the Cork Tree | Internationaler Durchbruch | Enthält Klassiker wie „Sugar, We're Goin Down“ & „Dance, Dance“ – live fast immer gesetzt. |
| 2007 | Album Infinity on High | Weltweit | „This Ain’t a Scene…“ und „Thnks fr th Mmrs“ gehören zu den lautesten Mitsingmomenten. |
| 2013 | Album Save Rock and Roll | Comeback-Phase | Nach Pause zurĂĽck, moderne Live-DNA der Band startet hier so richtig. |
| 2015 | Album American Beauty/American Psycho | Weltweit | „Uma Thurman“, „Centuries“ und „Irresistible“ bilden meist das Rückgrat der neueren Setlist. |
| 2018 | MANIA | Weltweit | Experimenteller Sound, Live-Faves wie „The Last of the Real Ones“ tauchen immer wieder auf. |
| 2023 | Album So Much (for) Stardust | Globaler Release | Aktuelle Ära; Songs wie „Love From The Other Side“ oft als Opener genutzt. |
| 2023/2024 | Große US- & Europa-Tour | inkl. Deutschland | Zeigt, dass Nachfrage hier stark genug für größere Hallen ist. |
| 2025 | Festival- und Selected Dates | Nordamerika / Global gemischt | Zeigt, dass die Band live aktiv bleibt – gute Vorstufe für neue Europa-Runde. |
| 2026 | laufende Tourphase | Schwerpunkt bisher US + ausgewählte Regionen | Deutsche Fans sollten die offizielle Tourseite und Socials eng verfolgen. |
Für wirklich tagesaktuelle Daten, Ticketlinks und eventuelle Deutschland-Announcements führt kein Weg an der offiziellen Seite vorbei – dort landen alle bestätigten Infos zuerst.
Häufige Fragen zu Fall Out Boy
Um dir die Suche durch zig Tabs zu sparen, hier die wichtigsten Fragen, die sich deutsche Fans 2026 rund um Fall Out Boy stellen – mit ausführlichen Antworten.
1. Kommen Fall Out Boy 2026 nach Deutschland?
Stand jetzt musst du mit einer dynamischen Lage rechnen. Die Band bestätigt Tourblöcke meist in Wellen – zuerst große Märkte, dann Nachschub. Wenn du dir die letzten Jahre anschaust, taucht Deutschland fast immer auf, sobald eine richtige Europa-Runde angekündigt wird. Städte wie Berlin, Köln, Hamburg oder München sind quasi Stammgäste im Routing. Es gibt zwar nie eine 100-prozentige Garantie, aber die Mischung aus Streaming-Zahlen, vergangenen ausverkauften Shows und starker Social-Media-Präsenz spricht klar für eine erneute Deutschland-Station.
Wichtig: Schau regelmäßig auf die offizielle Tourseite und in die deutschen Ticketportale. Oft gibt es Pre-Sales oder begrenzte Kontingente über Fanclubs, Kreditkartenpartner oder lokale Promoter, bevor der große öffentliche Verkauf startet. Wenn du nicht ständig refreshen willst, richte dir zumindest Alerts oder Newsletter ein.
2. Wie viel kosten Fall Out Boy Tickets in Deutschland ungefähr?
Konkrete Preise hängen von Halle, Stadt und Ticketkategorie ab, aber ein grober Rahmen anhand vergangener Touren: Für eine normale Stehplatzkarte im Innenraum oder einen guten Sitzplatz lagen die Preise bei vielen großen Rock-Acts zuletzt meist im Bereich von etwa 60 bis 100 Euro, je nach Produktion und Nachfrage. Premium-Sitzplätze, Front-of-Stage-Zonen oder spezielle VIP-Pakete lagen teils darüber.
Bei Fall Out Boy kommt dazu, dass sie eine aufwendige Show fahren – Licht, Visuals, Pyro – was sich in den Produktionskosten und damit auch in den Ticketpreisen widerspiegelt. Gleichzeitig ist Deutschland im internationalen Vergleich oft etwas moderater als manche US-Märkte. Ein praktischer Tipp: Rechne lieber mit der oberen Spanne, damit du nicht überrascht wirst – und sei früh dran, wenn der Vorverkauf startet.
3. Wie lange dauert ein Fall Out Boy Konzert und wie viele Songs spielen sie?
Bei eigenen Headline-Shows kannst du in der Regel mit etwa 90 bis 110 Minuten rechnen, manchmal auch etwas länger, je nach Curfew und Support-Acts. Die Setlist umfasst meist zwischen 18 und 24 Songs. Festivals sind oft kürzer (60–75 Minuten), dafür konzentriert auf die größten Hits.
Der Aufbau ist meist klar strukturiert: ein starker Opener, ein Block Klassiker, ein paar tiefere Cuts oder neue Songs, ein emotionaler Mittelteil mit ruhigeren Nummern und ein Finale, das nur aus Banger besteht. Pausen sind kurz, die Band hält die Energie hoch. Wenn du planst, nach der Show noch Bahn oder Bus zu bekommen, kalkuliere lieber bis etwa 23:00 Uhr, je nachdem, wann Einlass und Support beginnen.
4. Welche Songs sind live fast immer dabei?
Natürlich ist jede Tour ein bisschen anders, aber es gibt eine Art „Pflichtprogramm“, das die Band so gut wie nie komplett auslässt. Dazu gehören:
- „Sugar, We're Goin Down“
- „Dance, Dance“
- „Thnks fr th Mmrs“
- „This Ain’t a Scene, It’s an Arms Race“
- „I Don’t Care“
- „My Songs Know What You Did In The Dark (Light Em Up)“
- „Centuries“
Dazu kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit Songs aus der aktuellen Ära wie „Love From The Other Side“ und mindestens ein bis zwei weitere Tracks vom letzten Album. Deep Cuts oder ältere Fan-Lieblinge rotieren stärker. Manche Städte hatten in den letzten Jahren Glück und bekamen Raritäten, die woanders nicht gespielt wurden. Wenn du auf bestimmte Songs hoffst, lohnt sich ein Check der letzten Setlists vor dem Gig, um deine Erwartungshaltung einzupendeln.
5. Wie frĂĽh sollte man beim Konzert sein, um einen guten Platz zu bekommen?
Das hängt stark davon ab, ob du einen nummerierten Sitzplatz oder ein Stehplatz-Ticket (vor allem Innenraum/Pit) hast. Bei Sitzplätzen reicht es meist, rechtzeitig vor Showbeginn da zu sein, damit du in Ruhe Getränke holen und den Support mitnehmen kannst. Bei Stehplätzen sieht das anders aus: Wer in der ersten Reihe landen will, steht oft mehrere Stunden vor Einlass an.
Gerade bei Acts wie Fall Out Boy, bei denen viele Fans sich schon seit Teenagerzeiten emotional tief verbunden fühlen, ist der Kampf um die Front-Row real. Wenn du entspannt ein gutes, aber nicht zwingend vorderstes Plätzchen willst, reicht es oft, 30–60 Minuten vor dem offiziellen Einlass da zu sein. Check auch immer die Hallenregeln (Taschen, Flaschen, Kameras), damit du nicht am Einlass hängenbleibst.
6. FĂĽr wen lohnt sich ein Fall Out Boy Konzert 2026 besonders?
Die offensichtliche Antwort wäre: für alle, die mit Mid-2000s-Emo, Pop-Punk und Alternative-Rock etwas anfangen können. Aber 2026 greifen Fall Out Boy deutlich weiter. Die Shows sind so aufgebaut, dass du auch als jüngerer Fan, der die alten Alben nur aus Playlists kennt, komplett abgeholt wirst. Die Produktion ist groß, die Refrains sind stadiontauglich, die Band wirkt eingespielt und gleichzeitig locker.
Wenn du früher vielleicht nur am Rand mitbekommen hast, dass deine Schulfreunde FOB-Shirts getragen oder Lyrics in ihre Social-Media-Bios geschrieben haben, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, die Band mal wirklich live zu sehen. Und wenn du damals schon jedes „Na na na na na na“ mitgebrüllt hast, wird das Konzert wie ein sehr lauter Rückblick auf eine bestimmte Phase deines Lebens wirken – nur mit besserem Sound und größerer Produktion.
7. Wie bleiben Fans ĂĽber neue Daten und Releases auf dem Laufenden?
Neben der offiziellen Tourseite und dem Newsletter setzen viele Fans auf eine Kombination aus:
- Band-Accounts auf Instagram, X/Twitter und TikTok (oft erste Teaser oder visuelle Hinweise)
- Streaming-Pre-Saves und Follow-Funktionen, um neue Songs sofort im Feed zu haben
- Subreddits und Fan-Discords, in denen Leaks, GerĂĽchte und Screenshots ausgetauscht werden
- Newsletter groĂźer deutscher Ticketanbieter, die Pre-Sales ankĂĽndigen
Wenn du absolut nichts verpassen willst, ist die Kombination aus offiziellem Newsletter plus mindestens einem sozialen Kanal der Band der effektivste Weg. Informelle Fan-Quellen sind super, um Vibes und Gerüchte zu catchen, aber verlass dich bei Käufen immer auf offizielle Links, damit du nicht auf Scalper oder Fake-Angebote hereinfällst.
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen. Jetzt kostenlos anmelden
@ ad-hoc-news.de
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt anmelden.


