GE Vernova Aktie: Institutionelle greifen zu!
20.04.2026 - 05:45:25 | boerse-global.deGE Vernova reitet die Welle des KI-Booms. Während Tech-Giganten weltweit neue Rechenzentren bauen, liefert der Energieriese die nötige Infrastruktur. Große Adressen am Markt positionieren sich nun massiv für das Geschäftsjahr 2026.
JPMorgan setzt auf Kursplus
Wall-Street-Analysten haben ihre Bewertungen für GE Vernova zuletzt deutlich nach oben geschraubt. JPMorgan Chase hob das Kursziel für die Aktie auf 1.150 US-Dollar an. Die Bank verweist auf den enormen Strombedarf moderner Rechenzentren für Künstliche Intelligenz.
Parallel dazu markierte das Papier am Freitag bei 855,80 Euro ein neues Rekordhoch. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus damit auf über 47 Prozent. Die Knappheit bei Transformatoren und Generatoren sichert dem Unternehmen eine starke Marktposition.
Große Investoren bauen ihre Bestände derweil zügig aus. Die Merit Financial Group steigerte ihren Anteil zuletzt um mehr als 17 Prozent. Capital World Investors hält mittlerweile über 2,1 Millionen Aktien. Der Wert dieser Position beläuft sich auf rund 1,3 Milliarden US-Dollar.
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Rekord-Aufträge und Rechtsstreit
Im Zentrum des Interesses steht ein Auftragsbestand von etwa 150 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent seit der Abspaltung von General Electric. Um die Nachfrage zu bedienen, baut der Konzern seine Kapazitäten massiv aus.
Bis Mitte 2026 will GE Vernova jährlich Turbinen mit einer Gesamtleistung von 20 Gigawatt produzieren. Die Übernahme der restlichen Anteile an Prolec GE sichert zudem den Zugriff auf die wichtige Transformatoren-Fertigung. Diese gilt aktuell als Nadelöhr bei der Elektrifizierung großer Datenzentren.
Indes belastet ein juristischer Konflikt im Bereich der Offshore-Windkraft die Stimmung. In Massachusetts streitet GE Vernova mit dem Entwickler Vineyard Wind vor Gericht. Der Hersteller fordert ausstehende Zahlungen von über 300 Millionen US-Dollar. Vineyard Wind macht hingegen Kosten für einen Turbinenschaden geltend.
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