Genfer, Konferenz

Genfer Konferenz startet neuen Kampf gegen Alzheimer

11.02.2026 - 05:26:11

Die zweite internationale Konferenz in Genf fokussiert auf die praktische Umsetzung von PrÀventionsstrategien gegen Demenz, darunter revolutionÀre Blut-Biomarker und neue GedÀchtniskliniken.

Experten starten heute in Genf die zweite Internationale Konferenz zur Alzheimer-Prävention. Ihr Ziel: Die Demenz-Welle stoppen, bevor sie beginnt. Bis 2050 könnten fast 139 Millionen Menschen weltweit betroffen sein.

Die ICOPAD 2026 setzt direkt auf den Erfolg der ersten Konferenz von 2024 auf. Damals legten die Teilnehmer den Grundstein für eine radikale Neuausrichtung. Jetzt geht es um die Praxis: Wie bringen Kliniken die Prävention zu den Menschen?

Vom Labor ins Behandlungszimmer

Der Fokus liegt auf der konkreten Umsetzung. Die Experten diskutieren eine zentrale Frage: Wie ermittelt und kommuniziert man das individuelle Alzheimer-Risiko bei noch gesunden Personen? Pionier-Kliniken, die bereits „Brain Health Services“ testen, berichten von ihren ersten Erfahrungen.

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Diese neuen Gedächtniskliniken der zweiten Generation wollen einen Paradigmenwechsel vollziehen. Nicht die Behandlung von Symptomen, sondern die proaktive Erhaltung der Gehirngesundheit steht im Mittelpunkt.

Bluttest revolutioniert Früherkennung

Ein Game-Changer steht im Fokus der Diskussionen: Blut-Biomarker. Diese Tests könnten Risikofaktoren für Alzheimer Jahre vor den ersten Symptomen erkennen. Das würde gezielte Gegenmaßnahmen ermöglichen, lange bevor Schäden entstehen.

Die Präventions-Strategien setzen auf drei Säulen:
* Technologische Innovationen wie die genannten Biomarker
* Pharmakologische Ansätze, etwa Amyloid-senkende Medikamente
* Multimodale Lebensstil-Interventionen

Persönlichkeiten wie Giovanni B. Frisoni von der Universität Genf gestalten das Programm. Kommunikationsexpertin Leonie Visser erklärt, wie man Risiken verständlich vermittelt.

Globaler Schulterschluss gegen die Demenz

Die Herausforderung ist global – die Antwort muss es ebenfalls sein. Die Konferenz im Marcel-Jenny-Auditorium der Genfer Unikliniken (HUG) vereint Forscher aus ganz Europa und darüber hinaus. Organisator ist der Verein Swiss Memory Clinics.

Der ganzheitliche Ansatz umfasst Risikobewertung, -kommunikation, -reduktion und kognitive Verbesserung. Ein exklusiver Workshop für die Pionier-Kliniken soll am zweiten Tag konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiten.

Die auf der Konferenz gesammelten Erkenntnisse sollen in standardisierte Protokolle fließen. Nur so können die präventiven Maßnahmen breit in der klinischen Routine ankommen. Der Weg ist klar: Alzheimer soll von einer unvermeidbaren Alterserscheinung zu einer vermeidbaren Krankheit werden.

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