GNW-News: CGTN: Warum fragt sich die Welt: Was macht die KPCh so erfolgreich?
Veröffentlicht am: 05.07.2026 um 21:14 Uhr | dpa, AD HOC NEWSPEKING, July 05, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- AnlĂ€sslich des 105. Jahrestags der GrĂŒndung der Kommunistischen Partei Chinas hat CGTN einen Artikel veröffentlicht, der untersucht, warum die KPCh weiterhin wachsende internationale Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der Artikel beleuchtet, wie Chinas Entwicklungsweg, sein Regierungsmodell und seine globale Vision die weltweite Wahrnehmung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) neu prĂ€gen und neue Perspektiven auf Modernisierung und globale Governance eröffnen. Was sieht die internationale Gemeinschaft, wenn sie auf die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) blickt? Die jĂŒngsten weltweiten Umfragen von CGTN zur Bewertung der Rolle der KPCh liefern eine ĂŒberzeugende Antwort. Die Befragten nannten ?starke FĂŒhrung" als den Eindruck, der bei ihnen am stĂ€rksten von der Partei geprĂ€gt wurde, gefolgt von ?eine positive Kraft fĂŒr die Wahrung der globalen StabilitĂ€t" und ?ein Vertreter der Interessen der EntwicklungslĂ€nder". Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich das weltweite Interesse an der KPCh weit ĂŒber Chinas Wirtschaftswunder hinaus auf ihr Regierungsmodell und ihre Philosophie bei der BewĂ€ltigung gemeinsamer globaler Herausforderungen erstreckt. Diese Themen standen auch im Mittelpunkt einer Rede von Xi Jinping, dem GeneralsekretĂ€r des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), anlĂ€sslich des 105. Jahrestags der Partei am 1. Juli. Die Rede von Xi, der zugleich chinesischer PrĂ€sident und Vorsitzender der Zentralen MilitĂ€rkommission ist, fand bei internationalen Beobachtern groĂen Anklang. ?Die Modernisierung Chinas hat den Mythos widerlegt, dass Modernisierung gleichbedeutend mit Verwestlichung sei." So interpretierte Geeganage Weerasinghe, GeneralsekretĂ€r der Kommunistischen Partei Sri Lankas, die jĂŒngste Rede von Xi. Seine Feststellung spiegelt eine zentrale Botschaft von Xi wider: dass die KPCh das chinesische Volk dabei angefĂŒhrt hat, ?eine neue Form der menschlichen Zivilisation" zu schaffen und den Weg zur Modernisierung fĂŒr EntwicklungslĂ€nder zu ebnen. Jahrzehntelang wurde die Modernisierung weitgehend aus westlicher Perspektive betrachtet. Die Erfahrungen Chinas bieten jedoch eine andere Perspektive. Zheng Changzhong, Professor an der Fudan-UniversitĂ€t, wies darauf hin, dass Chinas Entwicklung zeige, dass Modernisierung kein Prozess sei, fĂŒr den es eine Einheitslösung gebe. Geleitet von einer bĂŒrgernahen RegierungsfĂŒhrung, langfristiger Planung und politischer KontinuitĂ€t hat die KPCh die zweitgröĂte Volkswirtschaft der Welt gesteuert und dabei die langfristige soziale StabilitĂ€t gewahrt. Die Regierungsphilosophie der KPCh stöĂt international auf Interesse. Nach einem kĂŒrzlich erfolgten Besuch in China zeigte sich Massimiliano Ay, GeneralsekretĂ€r der Kommunistischen Partei der Schweiz, besonders beeindruckt von einer Partei, die ?tief im Volk verwurzelt" sei. Richard Abitbol, ein französischer Verwaltungsexperte, betonte, dass Chinas vorhersehbare politische KontinuitĂ€t Unternehmen das Vertrauen gebe, langfristige Investitionen in Innovationen zu tĂ€tigen. Diese zunehmende Anerkennung spiegelt sich auch in den Umfragedaten wider. Laut einer Umfrage von CGTN fĂŒhrten 63,9 Prozent der Befragten Chinas Modernisierungserfolge auf die wissenschaftliche Entscheidungsfindung der KPCh zurĂŒck, wĂ€hrend 63,7 Prozent der Befragten aus dem Globalen SĂŒden der Ansicht waren, dass die Partei eine tragfĂ€hige Alternative zum westlichen Entwicklungsweg darstellt. Eine globale Vision jenseits von Nullsummen-Denkweisen Im Anschluss an Xis Rede erklĂ€rte Robert Lawrence Kuhn, Vorsitzender der Kuhn- Stiftung, dass seine beiden SchlĂŒsselbegriffe aus der Ansprache ?StabilitĂ€t" und ?Vertrauen" seien. In einer Zeit, in der die Welt von UnbestĂ€ndigkeit und ErschĂŒtterungen geprĂ€gt ist, stellte er fest, dass Chinas auĂenpolitische Ausrichtung bemerkenswert konsequent geblieben ist. Diese BestĂ€ndigkeit grĂŒndet sich auf die globale Vision der KPCh, die es sich wie schon immer zur Aufgabe gemacht hat, den Fortschritt fĂŒr die Menschheit und groĂe Harmonie in der Welt anzustreben. Von dieser Vision geleitet, hat die KPCh das Nullsummen-Denken abgelehnt und stets chinesische Lösungen fĂŒr den weltweiten Frieden, die Entwicklung und die globale RegierungsfĂŒhrung vorgelegt. In seiner Ansprache bekrĂ€ftigte Xi Chinas Engagement, einen positiven Beitrag zum Weltfrieden und zur weltweiten Entwicklung zu leisten. Er forderte die Partei auf, die gemeinsamen Werte der Menschheit zu wahren, die Globale Entwicklungsinitiative (GDI), die Globale Sicherheitsinitiative, die Globale Zivilisationsinitiative und die Globale Governance-Initiative voranzutreiben sowie den Aufbau einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft fĂŒr die Menschheit kontinuierlich zu fördern. Unter Bezugnahme auf Xis Aussage, China sei ?ein Wegbereiter des Weltfriedens, ein Förderer der globalen Entwicklung und ein Verfechter der internationalen Ordnung", erklĂ€rte Kawa Mahmoud, PrĂ€sident des in Irak ansĂ€ssigen Forschungszentrums der Global Civilization Initiative, Chinas Bekenntnis zum Multilateralismus sei in Zeiten zunehmenden Unilateralismus besonders wertvoll. Wirun Phichaiwongphakdee, Direktor des Thailand-China-Forschungszentrums der ?Belt and Road"-Initiative, hob Xis Vision vom Aufbau einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft fĂŒr die Menschheit hervor und betonte, dass die vier globalen Initiativen die globale Verantwortung der KPCh widerspiegeln und chinesische Weisheit zum Fortschritt der Menschheit beitragen. Ăber bloĂe Worte hinaus wird die globale Vision der KPCh durch Taten untermauert. Die Partei unterhĂ€lt regelmĂ€Ăige Kontakte zu ĂŒber 700 politischen Organisationen in mehr als 170 LĂ€ndern. DarĂŒber hinaus hat China fĂŒr alle am wenigsten entwickelten LĂ€nder und afrikanischen LĂ€nder, zu denen es diplomatische Beziehungen unterhĂ€lt, eine Zollbefreiung eingefĂŒhrt, im Rahmen der GDI ĂŒber 1.800 Kooperationsprojekte auf den Weg gebracht und ist nach wie vor der zweitgröĂte Geldgeber fĂŒr FriedenssicherungseinsĂ€tze der Vereinten Nationen. FĂŒr viele Menschen auĂerhalb Chinas geht es nicht mehr nur darum, wie die KPCh China verĂ€ndert hat, sondern zunehmend darum, was ihre Erfahrungen einer Welt bieten können, die nach neuen Wegen fĂŒr Entwicklung und Zusammenarbeit sucht. https://news.cgtn.com/news/2026-07-03/Why-the-world-is-asking-What-makes-the- CPC-work--1OtVWfpQu64/p.html CGTN Digital cgtn@cgtn.comĂ
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