Handball, Together

Handball Together League: Inklusion stÀrkt kognitive FÀhigkeiten

25.01.2026 - 06:16:12

Die Handball Together League nutzt das Unified SportsŸ-Konzept, um durch inklusiven Mannschaftssport kognitive FÀhigkeiten und soziale Teilhabe zu stÀrken. Wissenschaftliche Projekte belegen die positiven Effekte.

Die Handball Together League etabliert sich als inklusives Sportmodell in Europa. Das Projekt zeigt, wie Mannschaftssport die geistige Fitness von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung fördert. In enger Zusammenarbeit mit Special Olympics verbindet die in der Schweiz beheimatete Liga sportlichen Ehrgeiz mit sozialer Teilhabe.

In den kommenden Wochen finden die nächsten Spielrunden statt, die für Ende Januar in Basel angesetzt sind. Das Interesse an den psychosozialen und kognitiven Vorteilen eines solch integrativen Umfelds wächst. Experten sehen im inklusiven Mannschaftssport ein wirksames Instrument zur Förderung von Konzentration, strategischem Denken und sozialer Interaktion.

Das Erfolgskonzept: Unified Sports® im Handball

Die Liga basiert auf dem international bewährten Unified Sports®-Konzept von Special Olympics. Athletinnen und Athleten mit geistiger Beeinträchtigung bilden gemeinsam mit nicht beeinträchtigten Partnern ein Team. Dieser Ansatz fördert gegenseitiges Verständnis und baut Vorurteile ab.

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Die Komplexität des Handballsports stellt eine besondere Chance dar:
* Schnelle Wechsel zwischen Angriff und Abwehr
* Das Erfassen von Spielkonstellationen
* Entscheidungen in Sekundenschnelle

In den gemischten Teams lernen die Spieler, Fähigkeiten einzuschätzen, nonverbal zu kommunizieren und taktische Lösungen zu finden. Diese Prozesse schulen nachweislich exekutive Funktionen des Gehirns wie Arbeitsgedächtnis und kognitive Flexibilität.

Wissenschaft belegt Vorteile für die geistige Fitness

Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Erkenntnisse untermauert die positiven Effekte von inklusivem Sport auf das Gehirn. Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert die Durchblutung und regt die Bildung neuer Nervenverbindungen an. Mannschaftssport fördert zudem die soziale Kognition – die Fähigkeit, Absichten und Emotionen anderer zu verstehen.

In Deutschland untersucht das Forschungsprojekt “UWentUS” die Wettkampfentwicklung im Unified Sports®. Ziel ist es, die Gelingensbedingungen für einen inklusiven und leistungsorientierten Wettkampfsport zu identifizieren. Solche Projekte liefern Daten, die den positiven Einfluss auf die soziale und kognitive Leistungsfähigkeit aller Beteiligten belegen.

Mehr als ein Spiel: Inklusion über das Spielfeld hinaus

Die Handball Together League wirkt weit über das Spielfeld hinaus. Der Deutsche Handballbund (DHB) und der Schweizerische Handball-Verband (SHV) erkennen Inklusion als Gewinn für den Sport und die gesamte Gesellschaft an. Die Initiative erhöht die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung und baut Berührungsängste ab.

Vereine mit inklusiven Angeboten berichten von einer positiven Veränderung ihrer Kultur. Sie werden attraktiver für neue Mitglieder und Partner, die Werte wie Offenheit teilen. Das gemeinsame Ziel schafft ein starkes Gemeinschaftsgefühl und fördert gegenseitige Wertschätzung.

Ein Modell für Europas Sportverbände?

Der Erfolg der Handball Together League könnte als Vorbild für andere nationale Verbände in Europa dienen. Die Kombination aus einem populären Mannschaftssport und dem bewährten Unified-Konzept bietet eine skalierbare Möglichkeit, Inklusion breitenwirksam zu verankern.

Die kommenden Spielrunden in der Schweiz werden nicht nur sportliche Sieger hervorbringen. Sie tragen auch die Botschaft weiter, dass echter Teamgeist keine Barrieren kennt.

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