Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
Veröffentlicht am: 23.04.2026 um 07:01 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWSIn einer Stadt wie Berlin wirkt die Suche nach der passenden Zahnarzt-Praxis auf viele Menschen wie ein eigener kleiner Marathon. Empfehlungen von Freunden, Online-Bewertungen, das Durchklicken unzĂ€hliger Webseiten â und immer bleibt die leise Unsicherheit: Werde ich hier wirklich verstanden? Nimmt sich jemand Zeit fĂŒr meine Zahnarztangst, meine Vorgeschichte, meine gesundheitlichen Besonderheiten? Gerade im SĂŒden von Berlin, rund um Steglitz, Zehlendorf und die SchloĂstraĂe, wĂŒnschen sich viele Patientinnen und Patienten eine zahnĂ€rztliche Versorgung, die mehr ist als nur schnelle Reparatur einzelner ZĂ€hne.
Hinzu kommt: Immer mehr Menschen haben komplexe medizinische Fragestellungen. Allergien, chronische Erkrankungen, Probleme im HNO-Bereich, wiederkehrende EntzĂŒndungen im Kiefer, langjĂ€hrige Beschwerden im Kieferhöhlenbereich â all das beeinflusst die Planung von Zahnersatz, Implantaten und chirurgischen Eingriffen. Gleichzeitig ist der Wunsch groĂ, möglichst viel der eigenen Zahnsubstanz zu erhalten, anstatt ZĂ€hne vorschnell zu ziehen. Und viele Menschen aus Berlin SĂŒdwest tragen eine zusĂ€tzliche Last mit sich: Zahnarztangst, manchmal seit der Kindheit, verstĂ€rkt durch negative Erfahrungen in unpersönlichen Praxen.
Genau an dieser Stelle setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi und Annette Jannack in Berlin-Steglitz an. Hier treffen moderne Zahnmedizin, fundierte Implantologie und spezialisierte Endodontie auf eine seltene Konstellation: eine Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Arzt/HNO-Spezialist und Zahnarzt â kombiniert mit der feinfĂŒhligen, mikroskopischen Wurzelbehandlungskompetenz von Annette Jannack. Statt anonymer Massenabfertigung erwartet Sie ein zahnĂ€rztliches Kompetenzzentrum, das den Menschen als Ganzes sieht.
Jetzt Beratungstermin vereinbaren
Ein Kern dieser Praxisphilosophie ist der besondere medizinische Hintergrund von Dr. Djamchidi. Er verfĂŒgt ĂŒber die Doppelapprobation als Humanmediziner (mit HNO-Schwerpunkt) und als Zahnarzt. Was bedeutet das konkret fĂŒr Sie als Patientin oder Patient? Bei vielen Eingriffen im Bereich der Implantologie und Oralchirurgie berĂŒhren sich die Welten der Zahnmedizin und der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde auf engstem Raum. Der Oberkieferknochen liegt direkt unter der Kieferhöhle, der Kieferhöhlenboden ist oftmals dĂŒnn, und Nervenbahnen, SchleimhĂ€ute und Knochenstruktur greifen ineinander wie ein fein abgestimmtes System.
Gerade bei Implantaten im Oberkiefer, insbesondere im seitlichen Bereich, ist der Platz zwischen Mundhöhle und Kieferhöhle begrenzt. Wenn der Knochen sich zurĂŒckgebildet hat, etwa durch lange Zahnlosigkeit oder Parodontitis, reicht die Höhe manchmal nicht aus, um ein Implantat stabil zu verankern. Hier kommt hĂ€ufig ein Sinuslift zum Einsatz â ein spezieller oralchirurgischer Eingriff, bei dem der Kieferhöhlenboden vorsichtig angehoben und zusĂ€tzlicher Knochenaufbau betrieben wird. Wer diesen Eingriff plant, braucht nicht nur zahnmedizinische Erfahrung, sondern ein tiefes VerstĂ€ndnis der HNO-Anatomie.
FĂŒr Sie als Patientin oder Patient bedeutet die Doppelqualifikation von Dr. Djamchidi, dass Ihre Implantatplanung nicht isoliert ânur am Zahnâ erfolgt. Die Lage der Kieferhöhlen, die Beschaffenheit der SchleimhĂ€ute, eventuelle chronische EntzĂŒndungen, anatomische Varianten im Bereich von Nasennebenhöhlen und Kieferhöhlen â all das flieĂt in die Behandlungsplanung ein. Das reduziert Risiken wie etwa das Eindringen eines Implantats in die Kieferhöhle, minimiert die Gefahr von postoperativen EntzĂŒndungen und erleichtert es, auch komplexe Ausgangssituationen sicher zu lösen.
Viele Patientinnen und Patienten aus Steglitz, Zehlendorf und dem gesamten Berlin SĂŒdwest berichten, dass sie sich gerade wegen dieser doppelten Perspektive besonders aufgehoben fĂŒhlen. Wenn zum Beispiel seit Jahren wiederkehrende Schmerzen im Oberkiefer unklar sind, kann Dr. Djamchidi sowohl aus HNO-Sicht als auch aus zahnmedizinischem Blickwinkel denken: Liegt eine chronische KieferhöhlenentzĂŒndung vor? Spiegelt sich ein Problem eines wurzelbehandelten Zahnes in den Nasennebenhöhlen wider? Sind alte Implantate oder FĂŒllungen möglicherweise in Kontakt mit der Kieferhöhle? Diese FĂ€higkeit, systematisch ZusammenhĂ€nge zu erkennen, schafft ein hohes MaĂ an Sicherheit.
Ein weiterer Vorteil der Doppelapprobation liegt in der prĂ€zisen Diagnostik und Navigation rund um sensible Strukturen wie Nervenbahnen und GefĂ€Ăe. In der Unterkieferregion muss bei Implantaten der Verlauf des Nervus alveolaris inferior beachtet werden, um TaubheitsgefĂŒhle oder Missempfindungen zu vermeiden. Im Oberkiefer ist die NĂ€he zur Kieferhöhle und zu benachbarten anatomischen Strukturen entscheidend. Wer hier gleichzeitig in der Welt der HNO-Heilkunde und der Zahnmedizin zu Hause ist, kann Röntgenaufnahmen, 3D-Diagnostik (z. B. DVT) und klinische Befunde in einer seltenen Tiefe auswerten.
Doch nicht nur die Implantologie profitiert von einer solchen Doppelperspektive. Auch bei Beschwerden wie DruckgefĂŒhl im Gesicht, chronisch verstopfter Nase, diffusen Kopfschmerzen oder immer wiederkehrenden EntzĂŒndungen im Mund-Kiefer-Bereich ist es hilfreich, wenn ein Behandler fachlich ĂŒber den Tellerrand hinausblickt. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack geht es deshalb nicht um isolierte Zahnbehandlung, sondern um eine Betrachtung, die Kiefer, Kieferhöhle, SchleimhĂ€ute und den gesamten Gesundheitszustand mit einbezieht.
WĂ€hrend Dr. Djamchidi sich der chirurgischen und implantologischen Seite widmet, liegt ein weiterer zentraler Kompetenzbereich der Praxis bei Annette Jannack: Endodontie und zahnerhaltende MaĂnahmen. Endodontie beschĂ€ftigt sich mit dem Inneren des Zahnes â mit dem Wurzelkanalsystem, den BlutgefĂ€Ăen und Nerven, die im Zahn verlaufen. Wenn Karies, ein Unfall oder wiederholte Belastungen dazu fĂŒhren, dass sich der Zahnnerv entzĂŒndet oder abstirbt, steht hĂ€ufig die Entscheidung an: Wurzelbehandlung oder Zahnentfernung?
Annette Jannack hat sich darauf spezialisiert, natĂŒrliche ZĂ€hne möglichst langfristig zu erhalten. Eine moderne, mikroskopische Wurzelbehandlung ist ein hochprĂ€ziser Eingriff. Die Herausforderung: Das Wurzelkanalsystem ist komplex verzweigt, gekrĂŒmmt und oft nur Bruchteile von Millimetern groĂ. Mit bloĂem Auge oder allein unter Lupenbrille lassen sich viele dieser feinen KanĂ€le nicht sicher darstellen. Aus diesem Grund arbeitet eine praxisorientierte Endodontie heute in der Regel unter dem Einsatz eines Dentalmikroskops, spezieller Instrumente und modernen SpĂŒlprotokollen, die bis in die letzten VerĂ€stelungen vordringen.
Warum ist der Erhalt des natĂŒrlichen Zahnes so wichtig? Ein eigener Zahn ist â trotz aller Fortschritte in der Implantologie und Prothetik â in seiner biologischen KomplexitĂ€t kaum vollstĂ€ndig zu ersetzen. Die natĂŒrliche Zahnwurzel ĂŒbertrĂ€gt KaukrĂ€fte auf den Kieferknochen und trĂ€gt dazu bei, dass dieser stabil bleibt und sich nicht zurĂŒckbildet. AuĂerdem ist der eigene Zahn in der Regel vom Körper besser akzeptiert als jedes noch so hochwertige Implantat oder jede Prothese. Wird ein Zahn vorschnell entfernt, kann das langfristige Folgen fĂŒr das gesamte Gebiss haben: NachbarzĂ€hne kippen in die LĂŒcke, der Biss verĂ€ndert sich, und es können neue funktionelle Probleme entstehen.
Eine sorgfĂ€ltig durchgefĂŒhrte Wurzelbehandlung, wie sie Annette Jannack anbietet, zielt daher darauf ab, entzĂŒndetes oder abgestorbenes Gewebe aus dem Wurzelkanalsystem restlos zu entfernen, die KanĂ€le grĂŒndlich zu desinfizieren und anschlieĂend bakteriendicht zu verschlieĂen. Moderne Materialien mit hoher BiokompatibilitĂ€t unterstĂŒtzen den Körper bei der Ausheilung. Entscheidend ist hier die PrĂ€zision: Feine, flexible Instrumente folgen selbst gekrĂŒmmten KanĂ€len, unter stĂ€ndiger optischer Kontrolle durch das Mikroskop. Elektronische LĂ€ngenmessungen helfen, die exakte WurzelkanallĂ€nge zu bestimmen, ohne das umliegende Gewebe unnötig zu reizen.
FĂŒr Angstpatienten klingt eine Wurzelbehandlung zunĂ€chst oft bedrohlich. In der Praxis von Annette Jannack und Dr. Djamchidi zeigt sich jedoch immer wieder, dass eine ruhige AtmosphĂ€re, verstĂ€ndliche ErklĂ€rungen und schonende AnĂ€sthesie den Eingriff fĂŒr die meisten Patientinnen und Patienten ĂŒberraschend gut tolerierbar machen. Viele berichten im Nachhinein, sie hĂ€tten deutlich weniger gespĂŒrt als erwartet. Entscheidend ist dabei, dass genĂŒgend Zeit eingeplant wird: Keine Hektik, kein GefĂŒhl, âdurchgeschleustâ zu werden, sondern ein klar strukturierter Ablauf, bei dem jede einzelne Behandlungsphase nachvollziehbar ist.
Ein weiterer Baustein des Konzeptes ist der sensible Umgang mit Zahnarztangst. Zahnarztangst ist weit verbreitet und reicht von einem mulmigen GefĂŒhl bis hin zu massiven Panikreaktionen. In Berlin, gerade in dicht besiedelten Bezirken wie Steglitz, Zehlendorf oder rund um die SchloĂstraĂe, ist die Auswahl an Behandlern zwar groĂ, doch nicht ĂŒberall fĂŒhlen sich Angstpatienten ernst genommen. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack wird die Angst nicht als Randnotiz betrachtet, sondern aktiv angesprochen.
Bereits bei der Terminvereinbarung können Patientinnen und Patienten auf ihre Zahnarztangst hinweisen. Beim ersten Besuch beginnt alles mit einem GesprĂ€ch in ruhiger Umgebung â kein sofortiges âAuf-den-Stuhl-MĂŒssenâ, wenn dies nicht gewĂŒnscht ist. Die behandelnden ZahnĂ€rzte und das Team erklĂ€ren, welche Schritte geplant sind, welche Methoden der Sedierung oder des DĂ€mmerschlafs infrage kommen und wie die individuelle Belastbarkeit eingeschĂ€tzt wird. Schonende Verfahren stehen im Vordergrund: Von besonders sanften LokalanĂ€sthesietechniken ĂŒber optionale unterstĂŒtzende Verfahren bis hin zu der Möglichkeit, bei umfangreicheren Eingriffen in DĂ€mmerschlaf sediert zu werden, wird gemeinsam ein Sicherheitsrahmen geschaffen.
Gerade bei umfangreichen oralchirurgischen MaĂnahmen, wie Weisheitszahnentfernungen, Sinuslift, Knochenaufbau oder dem Setzen mehrerer Implantate, ist eine Sedierung fĂŒr viele Angstpatienten eine groĂe Erleichterung. Der DĂ€mmerschlaf ermöglicht, dass der Eingriff als verkĂŒrzt und wenig belastend wahrgenommen wird, wĂ€hrend die Vitalfunktionen medizinisch ĂŒberwacht werden. Die Doppelqualifikation von Dr. Djamchidi als Arzt und Zahnarzt ist hier ein zusĂ€tzlicher Sicherheitsfaktor: Er denkt nicht nur in zahnmedizinischen Kategorien, sondern beurteilt auch internistische Aspekte, Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahme unter Ă€rztlichen Gesichtspunkten.
Das Ziel der Praxis ist es, ein Behandlungsumfeld zu schaffen, in dem sich auch langjĂ€hrige Angstpatienten schrittweise wieder Vertrauen aufbauen können. Dazu gehören eine freundliche, ruhige Kommunikation, das Ernstnehmen von Symptomen, das Anbieten einer Zweitmeinung bei komplexen Befunden und eine AtmosphĂ€re, in der keine Fragen âzu naivâ sind. Viele Patientinnen und Patienten erleben es als befreiend, dass sie in dieser Praxisgemeinschaft ihre Vorgeschichte ausfĂŒhrlich schildern dĂŒrfen â ohne GefĂŒhl von Zeitdruck oder Bewertung.
Auch die rĂ€umliche Situation der Praxis spielt fĂŒr viele Menschen eine Rolle. Die Praxis befindet sich in einem typischen Berliner Altbau in Berlin-Steglitz â mit all dem Charme, den gepflegte Altbau-Architektur im Berliner SĂŒdwesten ausmacht: hohe Decken, groĂzĂŒgige Fenster, ein wohnliches Ambiente, das eher an eine ruhige Altbauwohnung als an eine steriles Kliniksetting erinnert. Gleichzeitig bedeutet Altbau in diesem Fall: Es gibt Treppen, und die Praxis ist nicht barrierefrei. Ein Aufzug steht nicht zur VerfĂŒgung.
Die Praxis kommuniziert diese Tatsache bewusst offen, damit Patientinnen und Patienten ihre Anreise realistisch planen können. Wer auf einen Rollstuhl angewiesen ist oder starke EinschrĂ€nkungen beim Treppensteigen hat, sollte dies bereits bei der Terminvereinbarung ansprechen, um gemeinsam nach einer individuell passenden Lösung oder gegebenenfalls nach Alternativen zu suchen. FĂŒr viele andere Besucherinnen und Besucher aus Steglitz, Zehlendorf und Umgebung ist der Altbaucharme hingegen ein Plus: Er vermittelt ein GefĂŒhl von Wohnlichkeit und Geborgenheit, das die Anspannung vor der Behandlung reduziert.
Ein weiterer Vorteil der Lage ist die gute Anbindung im Berliner SĂŒdwesten. Die Praxis ist aus dem Umfeld der SchloĂstraĂe, aus Zehlendorf und den angrenzenden Kiezen gut erreichbar. In der Regel finden sich in der Umgebung Parkmöglichkeiten, was fĂŒr Patientinnen und Patienten mit lĂ€ngeren Eingriffen oder fĂŒr Menschen, die lieber mit dem Auto anreisen, ein praktischer Aspekt ist. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Steglitz sehr gut erschlossen, sodass die Praxis von vielen Stadtteilen aus schnell erreichbar ist.
Um Ihnen ein GefĂŒhl dafĂŒr zu geben, wie ein Besuch in dieser Zahnarztpraxis ablĂ€uft, lohnt sich ein Blick auf den typischen Patientenweg. Stellen Sie sich vor, Sie haben seit LĂ€ngerem Beschwerden an einem wurzelbehandelten Zahn und gleichzeitig Sorge, dass Sie vielleicht ein Implantat benötigen. Bisherige Zahnarztbesuche haben Ihre Angst eher verstĂ€rkt. Auf Empfehlung entscheiden Sie sich, einen Termin in der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack zu vereinbaren.
Schon am Telefon oder per E-Mail können Sie Ihre Situation schildern: Schmerzgeschichte, Zahnarztangst, vielleicht auch, dass Sie eine Zweitmeinung wĂŒnschen. Das Praxisteam plant ausreichend Zeit ein und bespricht mit Ihnen, welche Unterlagen (z. B. Röntgenbilder, Medikationsplan) sinnvoll sind. Am vereinbarten Tag kommen Sie nach Steglitz, betreten den Altbau, steigen die Treppe hinauf und werden in einem Empfangsbereich begrĂŒĂt, der eher an eine ruhige Wohnung als an eine hektische Klinik erinnert.
ZunĂ€chst folgt eine ausfĂŒhrliche Anamnese: Ihre allgemeine Gesundheit, eventuelle HNO-Probleme, frĂŒhere Operationen, Allergien, Medikamente, aber auch Ihre Erfahrungen beim Zahnarzt werden systematisch erfasst. Es ist ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht, dass Sie Ihre Ăngste und Bedenken ansprechen. Gerade bei komplexeren Fragestellungen â etwa, wenn unklar ist, ob ein Zahn noch erhalten werden kann oder ob ein Implantat im Oberkiefer mit Sinuslift notwendig ist â kann Dr. Djamchidi seine Doppelkompetenz nutzen, um auch HNO-relevante Aspekte von Beginn an mitzudenken.
Im Anschluss erfolgt eine grĂŒndliche Diagnostik. Dazu gehören je nach Situation klinische Untersuchung, Röntgenaufnahmen oder â falls bereits vorhanden â die Auswertung von dreidimensionalen Aufnahmen. Wird ein problematischer Zahn untersucht, kommt bei Annette Jannack hĂ€ufig das Dentalmikroskop zum Einsatz, um feine Haarrisse, zusĂ€tzliche WurzelkanĂ€le oder versteckte EntzĂŒndungsherde sichtbar zu machen. Auf dieser Grundlage wird gemeinsam mit Ihnen ein Behandlungsplan entwickelt: Von der Möglichkeit einer erneuten, mikroskopischen Wurzelbehandlung (Revision) ĂŒber zahnerhaltende MaĂnahmen bis hin zu einem eventuellen implantologischen Konzept, falls der Zahn nicht zu retten ist.
Wesentlich ist hierbei die Transparenz: Sie erfahren, welche Optionen bestehen, welche Vor- und Nachteile jede Variante hat und welche Kosten und ZeitrĂ€ume damit verbunden sind. Wenn Sie möchten, können Sie sich eine Zweitmeinung zu bereits vorgeschlagenen Therapien einholen â ohne Druck, sondern mit dem Ziel, dass Sie am Ende eine informierte, selbstbestimmte Entscheidung treffen. Gerade fĂŒr Angstpatienten ist dieses Mitspracherecht ein wichtiger Schritt, um wieder Kontrolle ĂŒber die eigene Behandlung zu gewinnen.
Die eigentliche Behandlung verlĂ€uft in mehreren, klar strukturierten Etappen. Wird eine mikroskopische Wurzelbehandlung durchgefĂŒhrt, beginnt der Termin mit einer besonders schonenden BetĂ€ubung. Unter dem Mikroskop werden die WurzelkanĂ€le eröffnet, vermessen, gereinigt und desinfiziert. ZwischenspĂŒlungen mit speziellen Lösungen tragen dazu bei, Bakterien auch in schwer zugĂ€nglichen Bereichen zu eliminieren. AnschlieĂend werden die KanĂ€le mit biokompatiblen FĂŒllmaterialien dicht verschlossen. HĂ€ufig wird der Zahn in einer weiteren Sitzung mit einer passgenauen Krone versorgt, um ihn langfristig zu stabilisieren und funktionell in das Kausystem einzubetten.
Steht eine Implantation mit oder ohne Sinuslift an, erfolgt eine ebenso sorgfĂ€ltige Planung. Dr. Djamchidi bespricht mit Ihnen die knöcherne Ausgangssituation, erlĂ€utert, wie der Kieferhöhlenboden und die angrenzenden Strukturen aussehen, und erklĂ€rt, weshalb ein Knochenaufbau sinnvoll oder notwendig sein kann. WĂ€hrend des Eingriffs selbst achten er und sein Team auf maximal schonende Operationstechniken: prĂ€zise Schnitte, gewebeschonende Instrumente, ruhige, kontrollierte AblĂ€ufe. Je nach Umfang und persönlichem SicherheitsbedĂŒrfnis kann die Behandlung in örtlicher BetĂ€ubung oder im DĂ€mmerschlaf erfolgen.
Nachbehandlungen und Kontrollen sind fester Bestandteil des Konzepts. Eine erfolgreiche Implantologie endet nicht mit dem Setzen der Implantate, sondern umfasst die gesamte Heilungsphase, die Einbettung in das Gesamtkonzept von Zahnersatz und Prophylaxe sowie die langfristige Nachsorge. RegelmĂ€Ăige Kontrollen, professionelle Zahnreinigungen und eine individuelle Prophylaxe-Strategie helfen, EntzĂŒndungsrisiken zu minimieren und sowohl Implantate als auch natĂŒrliche ZĂ€hne langfristig zu erhalten.
Prophylaxe und Zahnerhalt sind ohnehin tragende SĂ€ulen der Praxisphilosophie. Statt sich nur auf die Reparatur bereits eingetretener SchĂ€den zu konzentrieren, setzt das Team auf vorausschauende Zahnmedizin. Professionelle Zahnreinigungen, Beratung zu Mundhygiene, ErnĂ€hrungsaspekten und individuellen Risikofaktoren (wie Parodontitisneigung oder starkes Knirschen) tragen dazu bei, dass Erkrankungen der ZĂ€hne und des Zahnhalteapparates möglichst frĂŒhzeitig erkannt und behandelt werden. So lassen sich viele invasive Eingriffe vermeiden oder zumindest hinauszögern.
Auch Ă€sthetische Aspekte spielen im Behandlungsspektrum eine Rolle. Ein harmonisches LĂ€cheln ist nicht nur eine Frage gerader ZĂ€hne, sondern auch des Zusammenspiels von Zahnform, Zahnfarbe, Zahnfleischverlauf und Lippenprofil. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack wird Ă€sthetische Zahnmedizin nicht isoliert betrachtet, sondern stets mit Funktion und Gesundheit verknĂŒpft. Hochwertiger, natĂŒrlich wirkender Zahnersatz, schonende Korrekturen und eine Ăsthetik, die zur Persönlichkeit passt, runden das umfassende Angebot der Praxis ab.
Am Ende bleibt die Frage: Was macht diese Praxisgemeinschaft in Berlin-Steglitz so besonders? Es ist die Kombination mehrerer Faktoren: die seltene Doppelapprobation von Dr. Djamchidi mit tiefem VerstĂ€ndnis fĂŒr die sensible Verbindung zwischen Kiefer, Kieferhöhlenboden und Nasennebenhöhlen; die spezialisierte endodontische Expertise von Annette Jannack mit mikroskopischer Wurzelbehandlung und konsequentem Fokus auf Zahnerhalt; der respektvolle, strukturierte Umgang mit Zahnarztangst und der Möglichkeit von Sedierung und DĂ€mmerschlaf; die transparente Beratung inklusive Zweitmeinung; sowie der menschlich-warme Rahmen eines Steglitzer Altbaus, der trotz Treppen eine AtmosphĂ€re von Ruhe und Geborgenheit schafft.
FĂŒr Patientinnen und Patienten aus Steglitz, Zehlendorf, der Umgebung der SchloĂstraĂe und dem gesamten Berliner SĂŒdwesten bedeutet dies: Sie finden hier keine anonyme GroĂpraxis, sondern ein eingespieltes Team, das Ihre individuelle Situation ernst nimmt. Egal, ob Sie eine komplexe implantologische Versorgung planen, sich eine hochwertige, biokompatible Lösung fĂŒr fehlende ZĂ€hne wĂŒnschen, eine schwierige Wurzelbehandlung benötigen oder einfach Angst vor dem nĂ€chsten Zahnarzttermin haben â in dieser Praxis steht nicht der einzelne Zahn im Vordergrund, sondern Sie als Mensch mit Ihrer gesamten medizinischen Geschichte.
Wenn Sie sich eine zahnĂ€rztliche Betreuung wĂŒnschen, die medizinische Tiefe, moderne Technik und empathische Begleitung vereint, kann ein persönliches GesprĂ€ch in der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack der erste Schritt zu neuer Sicherheit sein â fĂŒr Ihre ZĂ€hne, Ihr LĂ€cheln und Ihr langfristiges Wohlbefinden.
