iMac, Apple Computer

iMac 2024 im Test: Apples M4-Wunder vereint Stil, Speed und Intelligenz

Veröffentlicht am: 06.01.2026 um 08:55 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Der neue iMac legt die Messlatte für All-in-One-Computer mit M4-Chip, Apple Intelligence und beeindruckender Optik erneut höher. Was macht ihn so besonders?

Der Apple iMac vereint ikonisches Design, brillantes 24 4.5K Retina Display und den effizienten M-C
iMac 2024: Apples All-in-One mit M4 und Apple Intelligence im Test, Illustration mit AI erstellt.

Ein einziger Blick genügt: Der neue iMac strahlt nicht nur in leuchtenden Farben, er markiert auch einen Neuanfang für Apples Desktop-Strategie. Kaum ein Apple-Computer hat die Art, wie wir arbeiten, kommunizieren und gestalten, so sehr geprägt wie der iMac. Jetzt, mit dem aktuellen Modell für 2024, will Apple den legendären All-in-One erneut neu definieren – mit dem Fokus auf Apple Intelligence, noch mehr Leistung und einem bemerkenswert schlanken Design. Aber gelingt dieser große Wurf wirklich? Und was bringt der iMac, was andere All-in-One-Rechner nicht bieten?

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Was sofort auffällt: Der iMac bleibt seinem ikonischen Design treu, ist aber noch schlanker geworden und jetzt in einer Palette satter, lebendiger Farben erhältlich – darunter Blau, Grün, Gelb oder Lila. Das Gerät scheint fast schwerelos auf dem Schreibtisch zu schweben. Unter der Haube tickt der neue M4-Chip, Apples bislang fortschrittlichster Prozessor für Desktops. Die Performance ist auf den ersten Blick atemberaubend: Anwendungen starten blitzschnell, Multitasking läuft reibungslos, und selbst anspruchsvolle Kreativ-Workflows – etwa beim Bearbeiten mehrerer 4K-Videostreams oder grafikintensiven Projekten – meistern Mac und Apple Computer gleichermaßen souverän.

Laut frühen Testberichten ist der Sprung vom alten M1-iMac auf das neue Modell kaum zu übersehen. Der neue Apple iMac mit M4-Chip arbeitet bis zu sechsmal schneller als populäre Intel-basierte Vorgänger und hebt sich auch im Vergleich zur Vorgängergeneration M1 mit bis zu 2,1-facher Geschwindigkeit – vor allem bei kreativen Aufgaben – deutlich ab. Noch dazu ist die Grafik dank hardware-beschleunigtem Raytracing messbar realistischer geworden, was Fotografie-Fans, Digital Artists und sogar Mobile-Gamer begeistern dürfte.

Ein echter Star ist die Integration von Apple Intelligence. Die eigene KI-Engine arbeitet direkt auf dem Gerät, wertet Texte und Bilder blitzschnell aus oder hilft beim Verfassen, Korrigieren und Zusammenfassen von Inhalten. Die natürliche Bildersuche steht jetzt jedem sofort zur Verfügung – und alles findet unter strengsten Datenschutzstandards statt. Apple betont die Privatsphäre: Datenverarbeitung bleibt auf dem Gerät oder läuft nur anonymisiert via Private Cloud Compute ab. Wer kreative Bildideen direkt aus Textvorgaben generieren will, findet im sogenannten Image Playground ein verspieltes KI-Feature.

Spannend für iPhone-Nutzer: iPhone Mirroring bringt das Smartphone nahtlos auf den großen iMac-Bildschirm – inklusive sicheren Dateiaustauschs, gemeinsamer Zwischenablage und sogar der Möglichkeit, iPhone-Apps direkt am iMac zu nutzen. Die Verbindung zwischen den Apple Geräten wird damit fließender denn je – für viele Analysten ein echtes Alleinstellungsmerkmal gegenüber Windows-Boliden.

Das Display bleibt ein echter Hingucker: Satte 4,5K-Auflösung, 500 Nits Helligkeit, über eine Milliarde Farben im P3-Farbraum und auf Wunsch eine nano-texturierte Entspiegelung, die selbst bei direktem Licht kaum Reflexionen zulässt. Wer viel mit Grafik arbeitet, an Videocalls teilnimmt oder seine Medien mit maximaler Brillanz erleben will, wird die Bildqualität schätzen. Ergänzt wird das von einer 12-Megapixel-Center-Stage-Kamera inklusive Desk View – perfekt für Online-Unterricht oder kreative Live-Präsentationen.

Die Soundausstattung des iMac überzeugt mit einem dynamischen 6-Lautsprecher-System inklusive Spatial Audio und Dolby Atmos. Die Studio-Mikrofone setzen den Sprecher klar in den Fokus und filtern Hintergrundgeräusche gekonnt heraus. Damit macht der iMac auch im Homeoffice, bei Online-Meetings oder Musikproduktion eine extrem gute Figur. Hinzu kommen Details wie das magnetische Farbdesign für Zubehör, USB-C-Anschlüsse, bis zu vier Thunderbolt-4-Ports und die Möglichkeit, bis zu zwei 6K-Displays zu ergänzen.

Nachhaltigkeit bleibt bei Apple ein zentrales Thema: Beim aktuellen iMac werden laut Hersteller 15 Prozent recyceltes Material und 100 Prozent erneuerbare Energie für die Produktion eingesetzt; das Verpackungsmaterial ist vollständig aus Recycling-Fasern hergestellt.

Für wen eignet sich der neue iMac besonders? Wer nach einem schlanken, zugleich leistungsstarken Desktop sucht, der mühelos zwischen Kreativ-, Office- und Kommunikationsaufgaben wechselt, wird hier fündig. Gerade für Kreative, Schüler, Studierende und Unternehmen mit anspruchsvollem Workflow ist die Investition besonders interessant. Doch auch Umsteiger von Windows findet der iMac attraktiv – einfacher Wechsel und rasche Einrichtung werden ausdrücklich betont.

Zusammengefasst beweist der neue iMac, dass Apple nicht nur in Sachen Design und Benutzererlebnis federführend bleibt. Das M4-Herzstück, gepaart mit Apple Intelligence, hebt die Messlatte für alle-in-einem-Computer auf ein neues Level. Wer einen außergewöhnlichen Rechner für die kommenden Jahre sucht, sollte sich den aktuellen Apple iMac genauer ansehen.

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