IperionX Aktie: Virginia-Anlage soll 1.400 Tonnen erreichen
05.05.2026 - 03:51:17 | boerse-global.deDie USA wollen sich bei Titan unabhängig machen. IperionX liefert dafür die Technologie. Aktuell verbrennt das Unternehmen allerdings nur Geld. Die Aktie bleibt ein riskantes Spiel.
Ausbau in Virginia
In Virginia fährt der Konzern seine Produktion hoch. Die Anlagen laufen rund um die Uhr. Bis Jahresende peilt das Management einen Ausstoß von 200 Tonnen an. Langfristig soll die Kapazität auf 1.400 Tonnen pro Jahr steigen.
Bislang erzielt IperionX keine nennenswerten Umsätze. Die Folge: hohe Verluste. Dennoch halten institutionelle Investoren über 60 Prozent der Anteile. Sie setzen auf den Trend zur Rückverlagerung von Lieferketten. Branchenbeobachter halten erste Gewinne ab 2027 für möglich.
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Hohe Volatilität
An der Börse spiegelt sich das Ausführungsrisiko wider. Die Volatilität liegt bei extremen 110 Prozent. Der Kurs kletterte auf Wochensicht zwar auf 2,86 Euro. Seit Jahresanfang verzeichnet die Aktie aber einen Verlust von rund 13 Prozent.
Damit notiert das Papier deutlich unter der 200-Tage-Linie von 3,49 Euro. IperionX muss seine Produktionstechnik nun im industriellen Maßstab beweisen. Gelingt das nicht rechtzeitig, drohen neue Kapitalerhöhungen zur Finanzierung des laufenden Betriebs.
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