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Jan Kittmann holt erste Zehn in „Let‘s Dance“-Staffel

15.03.2026 - 00:00:21 | boerse-global.de

Der GZSZ-Schauspieler überzeugte die Jury mit einem technisch herausragenden Slowfox und sicherte sich mit 28 Punkten den Abendessieg. Chefjuror Llambi kritisierte jedoch die frühe Platzierung des anspruchsvollen Tanzes.

Jan Kittmann holt erste Zehn in „Let‘s Dance“-Staffel - Foto: über boerse-global.de
Jan Kittmann holt erste Zehn in „Let‘s Dance“-Staffel - Foto: über boerse-global.de

Jan Kittmann hat in der zweiten Show von „Let‘s Dance“ die erste Höchstwertung der Staffel geholt. Der GZSZ-Schauspieler überzeugte mit einem technisch perfekten Slowfox und katapultierte sich damit zum Top-Favoriten.

Ein Slowfox der Spitzenklasse

An der Seite von Profitänzerin Kathrin Menzinger meisterte der 42-Jährige einen der anspruchsvollsten Standardtänze. Der Slowfox verlangt extreme Körperbeherrschung und fließende Bewegungen – Kittmann zeigte beides mit bemerkenswerter Präzision.

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Die Jury reagierte mit stehenden Ovationen. Jorge González vergab ohne Zögern die Zehn, Motsi Mabuse lobte die starken Führungsqualitäten. Mit 28 Punkten sicherte sich das Paar souverän den ersten Platz des Abends.

Llambi lobt – und kritisiert den Sender

Besonderes Gewicht hatte das Urteil von Chefjuror Joachim Llambi. Er stufte die Performance als Slowfox der absoluten Spitzenklasse ein und sah das Finale-Tor damit bereits aufgestoßen. Gleichzeitig übte er scharfe Kritik an der Produktionsleitung.

Llambi empfand es als unangemessen, einen so schweren Tanz bereits in Show zwei zu fordern. Normalerweise tanzen die Kandidaten ihn erst später, wenn ihre Muskulatur besser auf die Belastung eingestellt ist. Kittmann selbst zeigte sich von der Zehn völlig überwältigt.

Die sportliche Vergangenheit zahlt sich aus

Dass Kittmann eine solche Körperkontrolle besitzt, kommt nicht von ungefähr. In seiner Jugend war er Mitglied der „Outfaced Dance-Company“ und gewann mehrfach Berliner Meisterschaften im Jazz-Modern-Dance.

Diese Basis zahlt sich nun aus. Experten bestätigen, dass solche Vorerfahrungen das Erlernen komplexer Koordinationsmuster beschleunigen. Der Schauspieler betonte dennoch, dass ihn die Techniken des Paartanzes an völlig neue physische Grenzen bringen.

Das bittere Aus für Vanessa Borck

Während Kittmann glänzte, zeigte der Abend auch die gnadenlose Seite des Wettbewerbs. Das Model Betty Taube überzeugte mit 24 Punkten, „Ninja Warrior“ Joel Mattli muss sich nun auf einen harten Zweikampf einstellen.

Ganz unten landete Influencerin Vanessa Borck. Ihr Tango brachte nur sieben Punkte und trotz Zuschaueranrufen bedeutete das das Ausscheiden. Sie räumte ein, die konditionell schwächste Leistung gezeigt zu haben.

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Die Messlatte liegt jetzt extrem hoch

Die erste Zehn in nur der zweiten Show ist ein seltenes Ereignis. Sie verschiebt die Messlatte für alle verbleibenden Kandidaten drastisch nach oben. In früheren Staffeln kristallisierten sich die Favoriten meist erst später heraus.

Kittmanns Erfolg verdeutlicht einen Trend: die Verschmelzung von schauspielerischem Ausdruck und purer Athletik. Für die Konkurrenz heißt das: Reine Kondition reicht nicht mehr. Das Training wird sich intensivieren – und damit steigt das Verletzungsrisiko.

Kommen jetzt die echten Härtetests?

Die große Frage ist: Kann Kittmann das Niveau halten? Als nächstes stehen die schnellen, explosiven Lateintänze wie Jive oder Samba auf dem Programm. Sie fordern eine völlig andere Ausdauer und mehr Schnellkraft.

Der Druck auf ihn und Trainerin Menzinger ist durch die Zehn enorm gestiegen. Die übrigen Prominenten müssen nun nachlegen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Den Zuschauern dürfte ein sportlich hochklassiger und körperlich fordernder Wettkampf bevorstehen.

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