Kane-Show in München: Bayern fertigt Dortmund ab – Tor-Spektakel!
26.01.2026 - 19:55:21
Anpfiff! Stand heute, 26.01.2026, brennt der Rasen... Was für ein Fußball-Abend in München! Der deutsche Klassiker FC Bayern gegen Borussia Dortmund hat alle Erwartungen gesprengt – Tempo, Tore, Emotionen ohne Ende. Am Ende ballert sich der FCB mit einem furiosen 4:1-Sieg gegen den BVB an die Tabellenspitze zurück, angeführt von einem überragenden Harry Kane, der mit einem Doppelpack wieder einmal gezeigt hat, warum ganz Europa über ihn spricht.
Der Klassiker im Fokus: FC Bayern – Borussia Dortmund 4:1
Von der ersten Minute an war klar: Heute gibt es keinen Abtast-Modus. Die Bayern pressten brutal hoch, Dortmund versuchte mit Brandt, Sancho und Malen Nadelstiche zu setzen – doch schon früh schlug der Rekordmeister zu.
In der 12. Minute die erste Explosion in der Allianz Arena: Jamal Musiala tanzt am Strafraum zwei Dortmunder aus, steckt perfekt durch auf Harry Kane
Dortmund wackelt, aber sie sind nicht komplett weg. In der 28. Minute dann der kurze BVB-Aufschrei: Donyell Malen zieht von links in die Mitte, sein Schuss wird von Matthijs de Ligt leicht abgefälscht – Neuer ist zwar dran, aber der Ball trudelt zum 1:1-Ausgleich über die Linie. Plötzlich ist wieder alles offen, der Gästeblock explodiert.
SchlĂĽsselminute mit VAR-Drama
Die heißeste Szene dann kurz vor der Pause: Langer Ball auf Kane, der im Strafraum von Nico Schlotterbeck zu Fall kommt. Der Schiri zeigt sofort auf den Punkt – aber natürlich: VAR-Check! Im Netz überschlagen sich die Kommentare, X/Twitter läuft heiß. Nach gefühlt einer Ewigkeit bleibt die Entscheidung bestehen. Kane tritt selbst an und verwandelt eiskalt unten rechts – 2:1 Bayern (43.). Der Klassiker hat seinen ersten großen Aufreger, und genau diese Szene ist später das Top-Thema in den sozialen Medien.
Musiala-Magic und Sané-Speed nach der Pause
In Halbzeit zwei spielen die Bayern wie entfesselt. Trainer Thomas Tuchel stellt etwas um, lässt Musiala noch freier zwischen den Linien agieren – und der Junge dreht komplett auf. In der 57. Minute dann der nächste Streich: Leroy Sané startet auf rechts, lässt Ryerson stehen, flankt flach in den Rückraum, wo Musiala völlig frei einläuft und zum 3:1 einschiebt. Technisch sauber, eiskalt, typisch Musiala.
Dortmund versucht zu reagieren, wirft mit Karim Adeyemi und Youssoufa Moukoko noch mehr Offensivpower rein, aber die Bayern-Abwehr um de Ligt und Upamecano steht jetzt deutlich stabiler. Und vorne lauert weiterhin Kane.
In der 79. Minute dann die endgültige Entscheidung: Ein schneller Konter über Sané und Musiala, der den Ball perfekt in den Lauf von Kane steckt. Der Engländer bleibt erneut cool und schiebt zum 4:1 ein. Doppelpack Kane, die Arena steht Kopf, Dortmund komplett bedient. Die Fans feiern „Harry, Harry“-Sprechchöre, während der BVB ratlos wirkt.
GroĂźe Namen, groĂźe Momente
Auf dem Platz standen heute einige der größten Stars der Bundesliga: Harry Kane, Jamal Musiala, Leroy Sané auf der einen Seite, Julian Brandt, Jadon Sancho, Donyell Malen auf der anderen. Entscheidend war aber die Konsequenz im Abschluss. Bayern nutzte fast jede Großchance, Dortmund ließ zu viel liegen. Besonders auffällig: Musiala war an fast jeder gefährlichen Szene der Bayern beteiligt, während Sancho beim BVB zwar ein paar brillante Momente hatte, aber insgesamt nicht konstant genug durchkam.
Bundesliga live: Was lief sonst noch?
Parallel zum Klassiker war auch sonst in der Bundesliga ordentlich Feuer drin. In den Nachmittagsspielen ging es um wichtige Punkte im Kampf um Europa und gegen den Abstieg. Teams wie Leverkusen und Leipzig mischten weiter oben mit, während im Tabellenkeller jede Szene zählt. Die Torschützenlisten werden immer enger, und besonders die Stürmer der Topklubs liefern sich ein heißes Rennen um die Torjägerkanone.
In der Champions-League-Blase schielen natĂĽrlich alle schon auf die kommenden Aufgaben: Bayern und Dortmund wollen sich international beweisen, und genau solche Spiele wie heute sind ein Gradmesser, wie weit man wirklich ist.
Auf X/Twitter knallt vor allem ein Thema durch die Decke: Der Strafstoß für Bayern nach dem Duell Kane vs. Schlotterbeck. Die einen sagen glasklarer Elfer, die anderen sprechen von einer Frechheit. Memes, Standbilder, Zeitlupen – die Szene wird aus jedem Winkel seziert. Genau diese Kontroverse sorgt dafür, dass #FCBBVB den ganzen Abend in den Trends bleibt.
Auf Instagram dagegen dominiert pure Ekstase: In der Bayern-Kabine wird gefeiert, die Spieler posten Selfies mit Kane, Musiala & Co., dazu die klassischen „Big Win“-Captions. Der BVB dagegen wirkt deutlich angefressener, die Posts sind eher kurz, fokussiert und mit Blick nach vorne.
Auf YouTube pumpen die Highlight-Clips von Anbietern wie Sportschau, DAZN oder Sky in Rekordzeit die Klickzahlen hoch. Besonders die Tore von Kane und die Kabinenszenen danach werden rauf und runter geschaut. Perfekter Stoff für alle, die das Spektakel verpasst haben – oder einfach nicht genug davon kriegen.
Meinung: Bayern sendet eine Ansage, Dortmund wirkt zu brav
Wenn man sich dieses Spiel reinzieht, dann wird eins knallhart klar: Bayern hat wieder diesen Killer-Instinkt, den man in manchen Phasen der letzten Saison vermisst hat. Mit einem Vollstrecker wie Harry Kane vorne drin bekommt jede gute Aktion sofort ein Gewicht. Zwei Chancen, zwei Tore – das ist Weltklasse-Level.
Dortmund dagegen spielt phasenweise echt guten Ball, aber im letzten Drittel fehlt oft die letzte Überzeugung. Malen und Sancho haben das Talent, doch sie sind zu selten permanent gefährlich. In so einem Topspiel bekommst du einfach nicht zehn Chancen – und wenn du drei davon liegen lässt, bestraft dich ein Gegner wie Bayern gnadenlos.
Dazu kommt: Mentalität. Sobald die Bayern nach dem VAR-Elfer das 2:1 machen, wirken sie wie eine Maschine, die sich nicht mehr aufhalten lässt. Dortmund hingegen fällt in alte Muster zurück: zu viele leichte Ballverluste, zu viel Hadern mit Entscheidungen. Wenn der BVB wirklich um die Meisterschaft spielen will, müssen genau diese Muster durchbrochen werden.
Unterm Strich ist dieser 4:1-Sieg mehr als nur drei Punkte. Es ist eine Botschaft an die komplette Liga – und auch Richtung Champions League: Wenn Bayern diesen Flow hält, dann wird es brutal schwer, sie irgendwo zu stoppen.
Hinweis: Alle Spielstände, Torschützen und Tabellenstände basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels. Nachträgliche Korrekturen, technische Wertungen oder Entscheidungen der Verbände (z.B. durch das Sportgericht, VAR-Korrekturen oder Neuansetzungen) können zu Abweichungen führen. Für die Aktualität und Richtigkeit der extern verlinkten Inhalte (Tabellen, Social-Media-Posts, Videos) sind ausschließlich die jeweiligen Anbieter verantwortlich. Bitte prüfe im Zweifel immer die offiziellen Seiten der Ligen, Vereine und Verbände für den neuesten Stand.
Der Klassiker im Fokus: FC Bayern – Borussia Dortmund 4:1
Von der ersten Minute an war klar: Heute gibt es keinen Abtast-Modus. Die Bayern pressten brutal hoch, Dortmund versuchte mit Brandt, Sancho und Malen Nadelstiche zu setzen – doch schon früh schlug der Rekordmeister zu.
In der 12. Minute die erste Explosion in der Allianz Arena: Jamal Musiala tanzt am Strafraum zwei Dortmunder aus, steckt perfekt durch auf Harry Kane
Dortmund wackelt, aber sie sind nicht komplett weg. In der 28. Minute dann der kurze BVB-Aufschrei: Donyell Malen zieht von links in die Mitte, sein Schuss wird von Matthijs de Ligt leicht abgefälscht – Neuer ist zwar dran, aber der Ball trudelt zum 1:1-Ausgleich über die Linie. Plötzlich ist wieder alles offen, der Gästeblock explodiert.
SchlĂĽsselminute mit VAR-Drama
Die heißeste Szene dann kurz vor der Pause: Langer Ball auf Kane, der im Strafraum von Nico Schlotterbeck zu Fall kommt. Der Schiri zeigt sofort auf den Punkt – aber natürlich: VAR-Check! Im Netz überschlagen sich die Kommentare, X/Twitter läuft heiß. Nach gefühlt einer Ewigkeit bleibt die Entscheidung bestehen. Kane tritt selbst an und verwandelt eiskalt unten rechts – 2:1 Bayern (43.). Der Klassiker hat seinen ersten großen Aufreger, und genau diese Szene ist später das Top-Thema in den sozialen Medien.
Musiala-Magic und Sané-Speed nach der Pause
In Halbzeit zwei spielen die Bayern wie entfesselt. Trainer Thomas Tuchel stellt etwas um, lässt Musiala noch freier zwischen den Linien agieren – und der Junge dreht komplett auf. In der 57. Minute dann der nächste Streich: Leroy Sané startet auf rechts, lässt Ryerson stehen, flankt flach in den Rückraum, wo Musiala völlig frei einläuft und zum 3:1 einschiebt. Technisch sauber, eiskalt, typisch Musiala.
Dortmund versucht zu reagieren, wirft mit Karim Adeyemi und Youssoufa Moukoko noch mehr Offensivpower rein, aber die Bayern-Abwehr um de Ligt und Upamecano steht jetzt deutlich stabiler. Und vorne lauert weiterhin Kane.
In der 79. Minute dann die endgültige Entscheidung: Ein schneller Konter über Sané und Musiala, der den Ball perfekt in den Lauf von Kane steckt. Der Engländer bleibt erneut cool und schiebt zum 4:1 ein. Doppelpack Kane, die Arena steht Kopf, Dortmund komplett bedient. Die Fans feiern „Harry, Harry“-Sprechchöre, während der BVB ratlos wirkt.
GroĂźe Namen, groĂźe Momente
Auf dem Platz standen heute einige der größten Stars der Bundesliga: Harry Kane, Jamal Musiala, Leroy Sané auf der einen Seite, Julian Brandt, Jadon Sancho, Donyell Malen auf der anderen. Entscheidend war aber die Konsequenz im Abschluss. Bayern nutzte fast jede Großchance, Dortmund ließ zu viel liegen. Besonders auffällig: Musiala war an fast jeder gefährlichen Szene der Bayern beteiligt, während Sancho beim BVB zwar ein paar brillante Momente hatte, aber insgesamt nicht konstant genug durchkam.
Was bedeutet das fĂĽr den Titelkampf? Hier geht's zur aktuellen Blitz-Tabelle
Mit diesem Sieg setzt der FC Bayern im Meisterrennen ein fettes Ausrufezeichen. Der direkte Konkurrent aus Dortmund wird nicht nur sportlich, sondern auch psychologisch hart getroffen. Die Offensive mit Kane, Musiala und Sané wirkt eingespielt und brutal gefährlich, während der BVB weiter nach der perfekten Balance sucht.Bundesliga live: Was lief sonst noch?
Parallel zum Klassiker war auch sonst in der Bundesliga ordentlich Feuer drin. In den Nachmittagsspielen ging es um wichtige Punkte im Kampf um Europa und gegen den Abstieg. Teams wie Leverkusen und Leipzig mischten weiter oben mit, während im Tabellenkeller jede Szene zählt. Die Torschützenlisten werden immer enger, und besonders die Stürmer der Topklubs liefern sich ein heißes Rennen um die Torjägerkanone.
In der Champions-League-Blase schielen natĂĽrlich alle schon auf die kommenden Aufgaben: Bayern und Dortmund wollen sich international beweisen, und genau solche Spiele wie heute sind ein Gradmesser, wie weit man wirklich ist.
Das Netz bebt: 3 Social-Media Highlights
X-Diskussion: Die Fans rasten aus wegen der umstrittenen Elfer-Entscheidung gegen Schlotterbeck
Auf Instagram dagegen dominiert pure Ekstase: In der Bayern-Kabine wird gefeiert, die Spieler posten Selfies mit Kane, Musiala & Co., dazu die klassischen „Big Win“-Captions. Der BVB dagegen wirkt deutlich angefressener, die Posts sind eher kurz, fokussiert und mit Blick nach vorne.
Auf YouTube pumpen die Highlight-Clips von Anbietern wie Sportschau, DAZN oder Sky in Rekordzeit die Klickzahlen hoch. Besonders die Tore von Kane und die Kabinenszenen danach werden rauf und runter geschaut. Perfekter Stoff für alle, die das Spektakel verpasst haben – oder einfach nicht genug davon kriegen.
Meinung: Bayern sendet eine Ansage, Dortmund wirkt zu brav
Wenn man sich dieses Spiel reinzieht, dann wird eins knallhart klar: Bayern hat wieder diesen Killer-Instinkt, den man in manchen Phasen der letzten Saison vermisst hat. Mit einem Vollstrecker wie Harry Kane vorne drin bekommt jede gute Aktion sofort ein Gewicht. Zwei Chancen, zwei Tore – das ist Weltklasse-Level.
Dortmund dagegen spielt phasenweise echt guten Ball, aber im letzten Drittel fehlt oft die letzte Überzeugung. Malen und Sancho haben das Talent, doch sie sind zu selten permanent gefährlich. In so einem Topspiel bekommst du einfach nicht zehn Chancen – und wenn du drei davon liegen lässt, bestraft dich ein Gegner wie Bayern gnadenlos.
Dazu kommt: Mentalität. Sobald die Bayern nach dem VAR-Elfer das 2:1 machen, wirken sie wie eine Maschine, die sich nicht mehr aufhalten lässt. Dortmund hingegen fällt in alte Muster zurück: zu viele leichte Ballverluste, zu viel Hadern mit Entscheidungen. Wenn der BVB wirklich um die Meisterschaft spielen will, müssen genau diese Muster durchbrochen werden.
Unterm Strich ist dieser 4:1-Sieg mehr als nur drei Punkte. Es ist eine Botschaft an die komplette Liga – und auch Richtung Champions League: Wenn Bayern diesen Flow hält, dann wird es brutal schwer, sie irgendwo zu stoppen.
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Hinweis: Alle Spielstände, Torschützen und Tabellenstände basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels. Nachträgliche Korrekturen, technische Wertungen oder Entscheidungen der Verbände (z.B. durch das Sportgericht, VAR-Korrekturen oder Neuansetzungen) können zu Abweichungen führen. Für die Aktualität und Richtigkeit der extern verlinkten Inhalte (Tabellen, Social-Media-Posts, Videos) sind ausschließlich die jeweiligen Anbieter verantwortlich. Bitte prüfe im Zweifel immer die offiziellen Seiten der Ligen, Vereine und Verbände für den neuesten Stand.


