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Koninklijke Kpn: 19 Prozent Nettogewinn-Sprung

02.05.2026 - 09:42:40 | boerse-global.de

KPN steigert Nettogewinn um 19 Prozent, freier Cashflow sinkt jedoch. Management bestätigt Ausbauziele und plant höhere Dividende.

Koninklijke Kpn: 19 Prozent Nettogewinn-Sprung - Foto: über boerse-global.de
Koninklijke Kpn: 19 Prozent Nettogewinn-Sprung - Foto: über boerse-global.de

KPN liefert zum Jahresauftakt ein zweigeteiltes Bild. Während der operative Gewinn deutlich zulegt, belastet eine vorübergehende Cashflow-Delle die Bilanz. Das Management hält dennoch an seinen ehrgeizigen Zielen für die kommenden Jahre fest.

Profitabilität steigt bei sinkendem Cashflow

Der bereinigte Umsatz stieg im ersten Quartal um 2,1 Prozent auf rund 1,45 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA AL) legte parallel dazu um 3,1 Prozent zu. Die operative Marge verbesserte sich leicht auf nun 45,1 Prozent.

Diese Effizienzsteigerung spiegelt sich auch im Endergebnis wider. Der Nettogewinn kletterte um 19 Prozent auf 200 Millionen Euro. Der freie Cashflow sank derweil auf 101 Millionen Euro.

Verantwortlich für diesen Rückgang um rund ein Fünftel sind vor allem Verschiebungen beim Betriebskapital. Auch der Zeitpunkt von Zinszahlungen spielte eine Rolle. Die Konzernführung geht davon aus, dass sich diese Effekte in den kommenden Quartalen wieder ausgleichen.

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Glasfaser treibt das Privatkundengeschäft

Im operativen Geschäft setzt KPN weiterhin konsequent auf den Infrastrukturausbau. 79.000 neue Haushalte wurden im ersten Quartal an das Glasfasernetz angeschlossen. Parallel dazu gewann das Unternehmen 41.000 neue Mobilfunkkunden hinzu.

Das Wachstum bei den Glasfaseranschlüssen kompensiert den Rückgang bei alten Kupferleitungen. Indes schwächelte das Geschäft mit Firmenkunden leicht, was auf eine geringere Nachfrage nach margenschwachen Speziallösungen zurückzuführen ist.

Höhere Ausschüttungen geplant

Die Aktionäre sollen von der soliden Ertragslage profitieren. Für das Geschäftsjahr 2026 plant der Vorstand eine reguläre Dividende von 0,20 Euro je Aktie. Dies entspräche einer Steigerung von zehn Prozent.

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Dazu beabsichtigt das Unternehmen, eigene Aktien im Wert von 250 Millionen Euro zurückzukaufen. Der Verschuldungsgrad liegt mit 2,4x weiterhin unter der selbstgesetzten Obergrenze. Für das Jahr 2027 stellt KPN bereits eine weitere Anhebung der Dividende auf 0,25 Euro in Aussicht.

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