KORREKTUR: Delivery Hero darf Taiwan-Geschäft von Foodpanda nicht verkaufen
Veröffentlicht am: 21.10.2026 um 13:25 Uhr | dpa, AD HOC NEWSDer Käufer Grab könne aber noch Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen. Ob der Konzern von diesem Recht Gebrauch machen will, blieb offen.
Delivery Hero hatte sich bereits im März auf den Verkauf des taiwanesischen Foodpanda-Geschäfts an den Konzern Grab für 600 Millionen US-Dollar geeinigt. Seinerzeit seien zugleich "angemessene" Schutzmaßnahmen für die Transaktion vereinbart worden, hieß es nun. So hätten sich beide Seiten auf eine sogenannte Break-Fee-Vereinbarung geeinigt. Bei solchen Vereinbarungen wird in der Regel eine Entschädigungssumme fällig, falls der Deal aus bestimmten, zuvor festgelegten Gründen scheitert.
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