Kyverna, Konferenzen

Kyverna: Zwei Konferenzen im Mai und Juni

15.05.2026 - 17:39:44 | boerse-global.de

Das Biotech-Unternehmen stellt auf zwei Konferenzen seine Neuroimmunologie-Pipeline vor. Der Zulassungsantrag für die CAR-T-Zelltherapie läuft.

Kyverna: Zwei Konferenzen im Mai und Juni - Foto: über boerse-global.de
Kyverna: Zwei Konferenzen im Mai und Juni - Foto: über boerse-global.de

Kyverna Therapeutics nutzt den Mai und Juni für den direkten Draht zu Investoren. Das US-Biotech will auf zwei Fachkonferenzen seine Pipeline und den strategischen Kurs vorstellen. Im Fokus bleibt dabei die Neuroimmunologie-Franchise rund um eine Zelltherapie, die für Autoimmunerkrankungen entwickelt wird.

Pipeline im Schaufenster

Auf der H.C. Wainwright 4th Annual Nasdaq BioConnect Conference plant das Management im Mai ein Fireside Chat und Gespräche mit Investoren. Im Juni folgt dann die Jefferies Global Healthcare Conference mit einer Unternehmenspräsentation und weiteren Treffen.

Für Kyverna ist das mehr als Routine. Solche Termine liefern selten neue Daten, aber sie geben dem Markt einen frischen Blick auf den Entwicklungsstand der Projekte. Gerade bei Biotech-Werten kann das den Ton an der Börse spürbar beeinflussen.

Im Mittelpunkt steht miv-cel, auch als mivocabtagene autoleucel oder KYV-101 bezeichnet. Die autologe CD19-CAR-T-Zelltherapie soll nach Unternehmensangaben bei verschiedenen B-Zell-getriebenen Autoimmunerkrankungen ansetzen. Parallel laufen Programme bei stiff person syndrome und generalisierter Myasthenia gravis, dazu kommen weitere Studien etwa zu Multipler Sklerose und rheumatoider Arthritis.

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BLA läuft an

Besonders relevant bleibt der laufende Rolling-BLA-Antrag für miv-cel bei stiff person syndrome. Kyverna hatte sich mit der FDA darauf verständigt, dass die einarmigen Phase-2-Daten aus der KYSA-8-Studie für die Einreichung reichen können. Der Abschluss der Zulassungseinreichung ist für das vierte Quartal 2026 geplant.

Hinzu kommt der Antrag auf Priority Review unter dem RMAT-Status. Das ist kein Automatismus für eine Zulassung, signalisiert aber, dass der regulatorische Weg für das Projekt bereits deutlich vorangeschritten ist.

Finanziell wirkt Kyverna derzeit vergleichsweise solide aufgestellt. Ende März verfügte das Unternehmen über 236,4 Millionen Dollar an liquiden Mitteln und marktgängigen Wertpapieren. Die Reichweite der Kasse soll nach Unternehmensangaben bis ins Jahr 2028 reichen.

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An der Börse bleibt das Bild dennoch nervös. Die Aktie notiert bei 9,94 Dollar und damit 7,45 Prozent tiefer als am Vortag. Seit einer Woche steht dennoch ein Plus von 6,31 Prozent zu Buche, auf Monatssicht 5,74 Prozent. Unter dem 52-Wochen-Hoch von 11,25 Dollar liegt der Titel rund 11,6 Prozent zurück, zugleich notiert er klar über dem Tief von 7,58 Dollar aus dem März.

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