Lanxess Aktie: EBITDA-Ziel 130-150 Millionen im Q2
11.05.2026 - 13:08:07 | boerse-global.deEin Nettoverlust von 141 Millionen Euro klingt zunächst nach einer schlechten Nachricht. Dennoch klettert die Lanxess-Aktie am Montag um über sieben Prozent. Die Anleger setzen auf die versprochene Erholung.
Hoffnungsträger China und Preiserhöhungen
Vorstandschef Matthias Zachert bezeichnete den Jahresauftakt als weich. Im ersten Quartal 2026 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 1,378 Milliarden Euro. Ab März zog das operative Geschäft allerdings spürbar an.
Vor allem die Nachfrage aus China kehrt zurück. Das Segment Advanced Intermediates treibt diese Entwicklung maßgeblich voran. Lanxess hebt parallel dazu schrittweise die Preise an, um die Kosten zu decken. Die volle Wirkung dieser Maßnahmen erwartet der Konzern für Juni.
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Stabiler Ausblick trotz Kostendruck
Für das laufende zweite Quartal peilt Lanxess ein EBITDA zwischen 130 und 150 Millionen Euro an. Das wäre eine deutliche Steigerung gegenüber dem Jahresstart. Trotz hoher Energiekosten in Europa hält das Unternehmen an seiner Jahresprognose fest.
Ein diszipliniertes Cash-Management hielt die Nettoverschuldung zuletzt stabil. An der Börse notiert das Papier aktuell bei 18,56 Euro. Damit hat sich die Aktie deutlich von ihrem Jahrestief bei 11,78 Euro entfernt. Die Umsetzung der Preiserhöhungen im Juni wird nun zum Gradmesser für die versprochene Margenverbesserung.
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