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Max Power Mining Aktie: Sprott kauft für 2,02 Millionen nach

19.05.2026 - 08:59:53 | boerse-global.de

Eric Sprott stockt Anteile auf, Nachbarn sichern Claims. Das operative Update zum Wasserstoffprojekt Lawson könnte die Kursrallye untermauern.

Max Power Mining Aktie: Sprott kauft für 2,02 Millionen nach - Foto: über boerse-global.de
Max Power Mining Aktie: Sprott kauft für 2,02 Millionen nach - Foto: über boerse-global.de

In Saskatchewan beschleunigt sich der Wettlauf um natürliche Wasserstoffvorkommen. Max Power Mining sitzt mit dem Lawson-Projekt im Zentrum dieses neuen Reviers, während Nachbarn ihre Claims ausweiten und ein prominenter Rohstoffinvestor nachlegt. Diese Woche soll ein operatives Update mehr Substanz in eine bereits stark gelaufene Aktie bringen.

Sprott erhöht seinen Anteil

Eric Sprott hat eine weitere Million Max-Power-Aktien gekauft. Der Erwerb lief am 13. Mai über sein Investmentvehikel 2176423 Ontario Ltd. und hatte ein Volumen von 2,02 Millionen kanadischen Dollar. Für einen Explorer in einer frühen Entwicklungsphase ist das ein klares Signal: Kapitalmarktvertrauen zählt hier fast so viel wie Geologie.

Sprott ist im Rohstoffsektor kein stiller Name. Bereits im vergangenen Jahr führte er eine größere Finanzierungsrunde für das Unternehmen an. Sein Engagement stützt damit die Wahrnehmung, dass Lawson nicht nur ein Explorationsversprechen ist, sondern ein Projekt mit institutioneller Aufmerksamkeit.

Nach dem jüngsten Kauf hält Sprott unverwässert 12,8 Prozent. Bei Ausübung der Warrants läge sein Anteil bei rund 19,5 Prozent. Das verschiebt zwar keine Kontrolle, erhöht aber die Signalwirkung deutlich.

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Nachbarn sichern sich Fläche

Auch im Umfeld steigt die Aktivität. Makenita Resources hat sein Serpentinization Iron-Magnetite Project in Saskatchewan von 23.517 auf 51.304 zusammenhängende Acres erweitert. Das Gebiet grenzt direkt an Max Powers Flächen.

Der strategische Punkt liegt in der Geologie. Makenita zielt auf Eisen und Magnetit, verweist aber auch auf mögliches Potenzial für natürlich entstehenden Wasserstoff durch Serpentinisierung eisenreicher Formationen. Damit wächst rund um Lawson ein engerer Explorationskorridor.

Die Börse hat diese Gemengelage bereits eingepreist. Die Aktie notiert bei 1,64 Euro am Jahreshoch, allein in sieben Tagen kamen 33,88 Prozent hinzu. Seit Jahresbeginn steht ein Plus von 322,62 Prozent auf der Kurstafel.

Lawson wird zum Datentest

Technisch setzt Max Power auf die eigene KI-Plattform MAXX LEMI. GLJ Ltd. integriert dafür seismische, Bohr- und historische Untergrunddaten, um das Lawson-System zu bewerten. Die jüngste 3D-Seismik vergrößerte die kartierte Struktur auf 14,2 Quadratkilometer; MAXX LEMI erreichte bei der Canadian Hydrogen Convention den zweiten Platz in der Kategorie Digital Innovator.

Lawson ist der Kern der Investmentstory. Max Power kontrolliert rund 1,3 Millionen Acres genehmigter Flächen um Central Butte, weitere 5,7 Millionen Acres befinden sich im Antragsprozess. Das Unternehmen bezeichnet Lawson als erstes durch Tiefbohrungen nachgewiesenes unterirdisches Naturwasserstoffsystem Kanadas.

In der Woche ab dem 18. Mai will Max Power ein weiteres operatives Update liefern. Erwartet werden Angaben zu ersten Bohrdaten und zu möglichen industriellen Synergien im Regina-Moose-Jaw-Korridor. Die Absichtserklärung mit der Stadt Moose Jaw gibt dem Projekt zusätzlich eine kommerzielle Richtung.

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Bracken erweitert die geologische These. Das Projekt liegt rund 325 Kilometer von Lawson entfernt und lieferte Gasintervalle mit natürlichem Wasserstoff und Helium. Eine kommerzielle Entdeckung ist das noch nicht, aber die Funde deuten auf ein breiteres System hin.

In einem Bohrloch bis 2.600 Meter Tiefe wurden im oberen Devon Gasgemische mit Helium und Wasserstoff angetroffen. Die durchschnittliche Heliumkonzentration lag bei 4,4 Prozent, Spitzenwerte erreichten 8,7 Prozent. Helium könnte damit ein wirtschaftlich relevanter Nebenwert werden.

Der nächste Prüfstein ist die für die Jahresmitte geplante Bestätigungsbohrung am Scheitel der Lawson-Struktur. Sie soll kommerzielle Durchflussraten prüfen und Daten für eine mögliche Entwicklungsentscheidung liefern. Die Finanzierung dafür ist nach der Privatplatzierung über 20,5 Millionen kanadische Dollar gesichert; nun muss Lawson zeigen, ob die starke Kursbewegung geologisch belastbar ist.

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