Landkreis, MKS-FĂ€lle

Landkreis: Derzeit keine weiteren MKS-FĂ€lle bekannt

12.01.2025 - 14:46:44 | dpa.de

Nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in einer WasserbĂŒffel-Herde in Brandenburg dauern die Untersuchungen weiterer TierbestĂ€nde an.

Es gebe nach derzeitigem Erkenntnisstand keine weiteren bestÀtigten MKS-FÀlle, sagte eine Sprecherin des Landkreises MÀrkisch-Oderland.

Betriebe innerhalb einer Schutzzone um die betroffene Weide mit den WasserbĂŒffeln in Hönow nahe Berlin werden ĂŒberprĂŒft, Tiere getestet. Schweine und andere Klauentiere in einem Umkreis von einem Kilometer um den Fundort wurden vorsorglich getötet.

Die Weide in Hönow wurde am Samstagabend desinfiziert. Feuerwehr und Katastrophenschutz stellten zudem einen Zaun um die FlĂ€che auf, wie die Kreis-Sprecherin sagte. Er soll verhindern, dass das Virus möglicherweise ĂŒber Wildtiere weiter verbreitet wird.

Noch ist völlig unklar, auf welchem Weg das fĂŒr Klauentiere wie Rinder und Schweine hochansteckende Virus in die kleine Herde mit 14 BĂŒffeln eingeschleppt wurde. Deutschland galt seit mehr als drei Jahrzehnten als MKS-frei, auch europaweit gab es seit Jahren keine erfassten AusbrĂŒche mehr.

Klarheit gibt es inzwischen ĂŒber die Variante des Erregers, wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mitteilte. Nah verwandte Viren kommen demnach im Nahen Osten und in Asien vor. Ein passender Impfstoff kann innerhalb weniger Tage hergestellt werden, wie es hieß.

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