Nikkei, Minus

Nikkei 225: Vier Tage im Minus

18.03.2026 - 00:49:24 | boerse-global.de

Der japanische Leitindex verliert vier Tage in Folge, angetrieben durch steigende Energiepreise. Die MĂ€rkte blicken nun auf die Fed-Entscheidung und japanische Handelsdaten.

Nikkei 225: Vier Tage im Minus - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Nikkei 225: Vier Tage im Minus - Foto: ĂŒber boerse-global.de

Der Nikkei 225 hat eine schwierige Woche hinter sich. Vier Handelstage in Folge ging es bergab – insgesamt verlor der japanische Leitindex rund 1.320 Punkte oder 2,4 Prozent. Am Dienstag beendete er den Handel kaum verĂ€ndert bei 53.700,39 Punkten, nachdem er zwischenzeitlich bis auf 53.482,59 Punkte abgetaucht war.

Ein wesentlicher Belastungsfaktor: der sprunghafte Anstieg des Ölpreises. Die eskalierende Auseinandersetzung zwischen Iran, Israel und den USA treibt die Energiepreise nach oben – West Texas Intermediate stieg auf ĂŒber 96 Dollar je Barrel. Das trifft japanische Unternehmen als Nettoimporteur von Energie besonders hart.

Gemischtes Bild bei den Einzelwerten

Unter den Einzelwerten zeigte sich am Dienstag kein einheitliches Bild. Toyota legte 1,23 Prozent zu, Nissan kletterte um 1,19 Prozent. Mitsubishi Electric gehörte mit einem Plus von knapp 2 Prozent zu den stĂ€rksten Werten des Tages. Auf der anderen Seite standen Sony mit einem Minus von 1,68 Prozent und Softbank Group mit einem RĂŒckgang von 1,80 Prozent unter Druck.

Die Finanzwerte zeigten sich stabiler: Mitsubishi UFJ Financial, Mizuho und Sumitomo Mitsui Financial verzeichneten moderate ZuwÀchse zwischen 0,57 und 0,97 Prozent.

Fed-Entscheid als Wegweiser

FĂŒr den heutigen Mittwoch könnte sich das Blatt wenden. Die Wall Street schloss am Dienstag im Plus – Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq legten allesamt zu –, und die asiatischen MĂ€rkte dĂŒrften diesen RĂŒckenwind aufnehmen.

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Entscheidend wird das geldpolitische Signal aus Washington. Die US-Notenbank Fed gibt heute ihre Zinsentscheidung bekannt. Eine Änderung der Leitzinsen gilt als unwahrscheinlich, doch die begleitenden Projektionen der Notenbankvertreter dĂŒrften die MĂ€rkte bewegen. Hinzu kommen frische japanische Außenhandelsdaten fĂŒr Februar: Exportwachstum wird erwartet, das Handelsdefizit soll sich gegenĂŒber dem Vormonat deutlich einengen.

Ob das reicht, um den AbwÀrtstrend der vergangenen Handelstage zu stoppen, zeigt sich schon in wenigen Stunden.

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