Oberbank: 1,35 Euro Dividende für 2025
02.05.2026 - 03:59:11 | boerse-global.deDie Oberbank eilt von Rekord zu Rekord. Das dritte Jahr in Folge meldet das Institut aus Linz neue Bestmarken beim Vorsteuerergebnis. Aktionäre dürfen sich nun auf eine höhere Ausschüttung freuen.
Das Konzernergebnis vor Steuern erreichte für das Geschäftsjahr 2025 rund 477,1 Millionen Euro. Vor allem das operative Kundengeschäft trieb die Zahlen nach oben. Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung im Mai eine Dividende von 1,35 Euro je Aktie vor.
Das entspricht einer Steigerung um 20 Cent gegenüber dem Vorjahr. Die Bank verfolgt damit das Ziel, die Zahlungen an die Anteilseigner stetig auszubauen.
Kurs auf die EZB-Aufsicht
Das Wachstum hinterlässt Spuren in der Bilanz. Die Bilanzsumme kletterte zuletzt auf 29,36 Milliarden Euro. Erreicht die Summe die Marke von 30 Milliarden Euro, ändert sich das regulatorische Umfeld.
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Ab dieser Schwelle fällt die Oberbank unter die direkte Aufsicht der Europäischen Zentralbank. Das Management rechnet damit, diesen Meilenstein bereits im laufenden Jahr zu erreichen. Die volle EZB-Kontrolle würde dann ab 2028 greifen.
Die Aktie spiegelt den Wachstumskurs wider. Am Freitag schloss das Papier bei 82,00 Euro. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus damit auf fast acht Prozent. Der Titel notiert aktuell nur knapp unter seinem 52-Wochen-Hoch.
Wachwechsel an der Spitze
In der Führungsetage stehen Veränderungen bevor. Generaldirektor Franz Gasselsberger verlässt die Bank auf eigenen Wunsch Ende 2026. Sein Nachfolger steht bereits fest.
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Martin Seiter soll ab Januar 2027 den Chefposten übernehmen. Er tritt sein Erbe in einer Phase solider Geschäfte an. Das erste Quartal 2026 lieferte bereits überdurchschnittliche Zuwächse.
Gasselsberger rechnet zwar mit einem holprigen restlichen Jahr. Die Bank sieht sich jedoch gut gerüstet für den Übergang in die direkte EZB-Aufsicht.
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