Offen un' ehrlich: Warum alle über das neue GEZ-Video reden – und ein Satz alles eskalieren ließ
12.02.2026 - 22:20:05Offen un' ehrlich: Das neue GEZ-Video, das gerade alle in den Kommentaren spaltet
Du kennst Offen un' ehrlich von den legendären Rundowns zu Trash-TV und ÖRR-Fails? Im neuesten Clip drehen sie nochmal auf: öffentlich-rechtliche Gebühren, Cringe-Formate und ein Satz, bei dem der Chat komplett explodiert.
Wir sind das Ganze mit dir Szene für Szene durchgegangen, haben Twitter, Reddit & TikTok abgegrast – und packen dir hier alles rein, was du fürs Mitreden brauchst.
Das Wichtigste in KĂĽrze
- Neues Offen un' ehrlich-Video: Kritik an GEZ-GebĂĽhren, fragwĂĽrdigen Ă–RR-Formaten und wie dein Beitrag in seltsame Shows flieĂźt.
- Der Moment bei Minute 3:12, in dem sie einen peinlichen Einspieler stoppen, ist gerade Meme-Material auf TikTok.
- Community ist gespalten: Einige feiern den Realtalk, andere finden, sie schieĂźen zu sehr gegen die eigenen Kolleg*innen beim Ă–RR.
Warum Offen un' ehrlich gerade wieder ĂĽberall in deiner Timeline auftaucht
Offen un' ehrlich ist basically der Freund, der mit dir Trash-TV guckt, pausiert und sagt: "Okay, was war das bitte gerade?" Genau dieses GefĂĽhl haben sie im neuen Video wieder perfekt getroffen.
Im neuesten Upload (Stand: heute) nehmen sie ein frisches öffentlich-rechtliches Format auseinander, das mit deinen Rundfunkbeitrag-Geld finanziert wurde. Du siehst erst einen super glossy Trailer mit dramatischer Musik – und dann schaltet das Team rein, stoppt nach ein paar Sekunden und droppt direkt: "Dafür zahlen wir also 18,36 Euro im Monat."
Als wir den Stream gesehen haben, hat uns der Moment bei ungefähr Minute 3:12 komplett gekillt: Sie frieren ein Standbild vom Moderator ein, zoomen brutal nah ins viel zu künstliche Grinsen rein und legen diesen typischen "Windows-Fehler-Sound" drunter. Im Chat nebendran (Twitch-Reupload) sind nur noch "????", "GEZ-Moment" und "Cringe-Level: öffentlich-rechtlich" durchgerauscht.
Genau daraus baut die Community jetzt nonstop Clips: Auf TikTok kursieren Edits, wo Leute die Szene mit eigenen GEZ-Fails kombinieren – Rechnungen, Mahnungen, oder diese legendären GEZ-Briefe, die aussehen, als würdest du verklagt werden, obwohl es nur um die Ummeldung geht.
Was Offen un' ehrlich so viral macht, ist die Kombi aus:
- Reaction-Format mit schneller Schnittfolge und Zoom-Gags, die du aus Meme-TikTok kennst.
- Insider-Slang wie "öffentlich-rechtlicher Cringe", "Gebühren-Content" oder "GEZ-Speedrun", den die Community direkt weiterverwurstet.
- und dieses "Wir sitzen mit dir auf der Couch"-Feeling, statt trockene Medienkritik zu spielen.
Im Mittelteil des Videos gehen sie Szene für Szene durch: erst ein zu sehr auf "jung" getrimmtes Insta-Format eines ARD-Partners, dann ein TikTok, bei dem ein Host verzweifelt versucht, Jugend-Slang zu benutzen – und richtig hart daran vorbeislidet. Du hörst im Studio wirklich dieses genervte Lachen, wenn einer meint: "Wenn meine Eltern versuchen würden so mit mir zu reden, ich würd ausziehen."
Später kommt dann noch eine Stelle, bei der sie zeigen, wie viel Geld so ein einzelner Beitrag verschlungen hat. Sie blenden die Zahl fett ein, daneben dein monatlicher Betrag, und einer sagt trocken: "Jede Sekunde dieses Clips kostet dich ungefähr 'ne halbe Tiefkühlpizza." Genau diese Line wird gerade überall zitiert.
Mehr Off-Content? Such dir deine Plattform aus
Du willst direkt weiterbingen oder selber nach dem Clip suchen? Hier ein paar schnelle Such-Shortcuts (einfach klicken, wir haben dir die Suchbegriffe schon vorgefĂĽllt):
- YouTube-Suche nach "Offen un' ehrlich GEZ"
- YouTube-Suche nach "Offen un' ehrlich Reaktion"
- Insta-Search nach "offen un ehrlich"
- TikTok-Suche nach "offen un ehrlich clip"
Das sagt die Community
Unter dem neuen Video und auf X/Reddit wird richtig diskutiert. Ein paar Vibes daraus:
Auf Reddit schreibt ein User in einem Medien-Thread sinngemäß:
"Offen un' ehrlich ist literally das Einzige vom ÖRR, was sich anfühlt, als hätten die Leute wirklich Internet verstanden. Mehr davon, weniger Boomer-Talkshows, danke."
Auf X (Twitter) liest man in den Replies zu einem Clip aus dem Video:
"Mag nicht immer alles, was sie sagen, aber dass jemand GEZ und öffentlich-rechtliche Cringe-Formate so auf den Punkt roastet, ist schon wichtig."
Ein anderer Konter dazu, ebenfalls auf X:
"Find's weird, wie Offen un' ehrlich als Ă–RR-Format auf GEZ rumhackt. So Bro, ihr seid literally Teil des Systems."
Genau diese Spannung macht die aktuelle Debatte spicy: Viele feiern den Realtalk, andere haben das Gefühl, sie positionieren sich zu sehr als "wir gegen die", obwohl sie selbst aus dem öffentlich-rechtlichen Umfeld kommen. In den YouTube-Kommentaren liest du beides – lachende "Das hab ich mir immer gedacht"-Posts und ernste Medienkritik.
Unsere Beobachtung, als wir durch die Kommentare gescrollt haben: Die meisten feiern die Meme-Dichte und die klaren Ansagen, aber wünschen sich teilweise mehr konkrete Lösungsvorschläge: "Okay, was sollen ARD & ZDF denn stattdessen machen?" Genau das könnte in den nächsten Videos noch spannender werden.
Warum Offen un' ehrlich fĂĽr junge Medienkritik gerade Zukunft ist
Du merkst bei diesem neuen Video ziemlich klar, warum Offen un' ehrlich im Gen-Z-Kosmos so gut funktioniert. Klassische Medienkritik ist oft steif, langatmig und wirkt so, als wärst du wieder im Politikunterricht. Hier ist es anders: Die Crew benutzt denselben Slang wie du, dieselben Memes, dieselben Referenzen.
Fünf Insider-Begriffe, die ständig in der Bubble fallen:
- "GEZ-Speedrun" – wenn jemand seine Anmeldung oder Abmeldung beim Rundfunkbeitrag durchzieht und alles schiefgeht.
- "ÖRR-Cringe" – Codewort für Formate, bei denen öffentlich-rechtliche Kanäle Jugend-Content faken.
- "Gebühren-Content" – Ironische Bezeichnung für Sendungen, die zu teuer und zu langweilig wirken.
- "Trash-Roast" – wenn sie Reality- oder Influencerformate komplett auseinandernehmen.
- "Beitragsschmerz" – der Moment, in dem dir auffällt, wofür dein Rundfunkbeitrag auch draufgeht.
Wenn du ihre neueren Uploads binge-watchst, siehst du, wie sich ein Muster abzeichnet: Offen un' ehrlich sind so eine Art Filter zwischen dir und dem Rundfunkdschungel. Sie checken, welche Formate dir verkauft werden sollen, und fragen laut das, was sich viele nur denken: "Wer hat das approved?" oder "Wen wollten die damit bitte erreichen?"
Dadurch entsteht ein wichtiger Effekt: Leute, die eigentlich keinen Bock mehr auf öffentlich-rechtlichen Content hatten, kommen über Offen un' ehrlich wieder rein – aber mit deutlich höherer Erwartungshaltung. Wenn ein Format lazy produziert ist, wird es halt auch genauso dargestellt.
Und genau da liegt das Zukunfts-Potenzial: Statt nur zu haten, zeigen sie im neuen Video zwischendurch auch Beispiele, wo ÖRR-Formate funktionieren. Kurze, ehrliche Clips, gute Hosts, klare Story. Immer wenn so eine Szene kommt, hörst du im Studio schon fast so ein "Okay, das ist actually stabil". Dieses "Shit callen, aber auch credit geben" macht das Ganze glaubwürdiger als reinen Rant-Content.
Wenn Medienhäuser checken, dass sie durch Formate wie Offen un' ehrlich direktes Live-Feedback aus der Gen-Z-Bubble bekommen, könnte das langfristig Programm wirklich verändern: weniger "Wie stellen wir uns junge Leute vor?", mehr "Okay, sie haben uns im letzten Clip komplett gegrillt, lass das nächstes Mal anders aufziehen."
Gönn dir den Content
Wer noch auf deinem Radar sein sollte
Im Umfeld von Offen un' ehrlich fallen immer wieder ähnliche Namen, wenn's um Medienkritik, Trash-Roasts und Influencer-Checks geht.
- STRG_F – das Investigativ-Format von Funk. Weniger Meme, mehr Deep-Recherche, aber oft in denselben Bubbles diskutiert.
- Walulis – bekannt für Medien-Satire und YouTube-Analysen. Viele User vergleichen seine Clips direkt mit den Reactions von Offen un' ehrlich.
Wenn du also nach dem neuen GEZ-Video noch weiter in den Medien-Rabbit-Hole rutschen willst, sind diese beiden die logische nächste Station in deiner Watchlist.
@ ad-hoc-news.de
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