Picus Pipette von Sartorius Stedim Biotech - ergonomischer Laborhelfer für präzises Pipettieren
Veröffentlicht: 14.07.2026 um 08:25 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)Picus Pipette von Sartorius Stedim Biotech liegt einer jungen Laborantin wie ein schlanker Marker in der Hand, der Daumen ruht auf dem sanft klickenden Bedienknopf, während die LED-Anzeige hell aufleuchtet und den nächsten Pipettierschritt vorgibt.
Elektronische Einkanal-Pipette im Portfolio
Die Picus Pipette gehört zur elektronischen Einkanal-Pipettenfamilie von Sartorius Stedim Biotech und ist für präzises Dosieren kleiner Flüssigkeitsvolumina im Laboralltag ausgelegt.
Auf der offiziellen Produktseite beschreibt Sartorius die Picus als eine besonders leichte, kompakte elektronische Pipette mit mehreren Betriebsmodi für wiederkehrende Pipettierschritte und Serienverdünnungen, abgestimmt auf typische Life-Science-Workflows im Labor. Sartorius Produktseite Picus
Sartorius Stedim Biotech im Laborsegment
Weitere Hintergründe zur Rolle der Picus Pipette im Pipettiergeschäft von Sartorius Stedim Biotech und zur Bedeutung für Umsatz und Strategie finden Sie im Themenbereich zu der Aktie.
Ergonomie und Gewicht im Fokus
Die Produktmanagerin bei Sartorius, etwa eine Verantwortliche wie Dr. Maria Schneider, betont in Präsentationen immer wieder die ergonomische Ausrichtung der Picus Pipette: geringes Gewicht, schmaler Griff und ein Daumenfreundliches Bedienkonzept sollen Ermüdung bei langen Pipettierserien reduzieren.
Tests durch unabhängige Fachportale beschreiben die Picus als leicht und ausgewogen in der Hand, mit einem klar lesbaren Display an der Oberseite und einer weichen Haptik der Tasten, die sich deutlich vom traditionellen, rein mechanischen Pipettiergefühl absetzt. Überblick Sartorius Picus
Volumenbereiche und Anwendungsfelder
Die Picus Pipette gibt es laut Hersteller in mehreren Volumenbereichen, typischerweise von niedrigen Mikroliterwerten bis in den Bereich von rund einem Milliliter, damit sie von PCR-Reaktionen bis hin zu größeren Reagenzübertragungen in biopharmazeutischen Laboren eingesetzt werden kann.
In der Praxis sitzt eine Person wie der Laborleiter Jonas Weber oft vor einem Rack mit Reaktionsgefäßen und nutzt die Picus Pipette, um nacheinander identische Volumina in eine 96-Well-Platte zu übertragen, während das Gerät im Modus für wiederholtes Pipettieren läuft und jeden Hub akustisch sowie visuell quittiert. Sartorius Pipetten-Übersicht
Bedienkonzept mit Display und Modi
Die Picus Pipette arbeitet mit einem kleinen Display und einer Menüführung, über die Nutzer verschiedene Pipettierprogramme auswählen können, etwa Standardpipettieren, reverses Pipettieren oder Seriendosierung, was in der Dokumentation von Sartorius klar als Kernfeature der elektronischen Pipette herausgestellt wird.
Gerade in regulierten Laborumgebungen, in denen Workflows reproduzierbar sein müssen, hilft dieses Konzept, die Bedienung zu standardisieren und Fehler durch manuelle Volumeneinstellung zu reduzieren, da die gewählten Modi und Volumenwerte klar auf dem Display sichtbar bleiben und nach jedem Durchgang überprüft werden können.
Wartung, Kalibrierung und Alltagstauglichkeit
In Beschreibungen zur Picus Pipette weist Sartorius auf einfache Kalibrier- und Wartungsprozesse hin, da elektronische Pipetten wie die Picus regelmäßig geprüft werden müssen, um Laborstandards und Qualitätssicherungsvorgaben einzuhalten.
Für den Alltag bedeutet das, dass Laborpersonal wie die Technikerin Lea Hoffmann die Picus Pipette nicht nur nutzt, sondern sie auch in festen Intervallen zur Kalibrierung gibt, wobei die kompakte Bauform und klare Kennzeichnung der Gerätetypen das Handling im Serviceprozess erleichtern.
Marktposition und Konkurrenzumfeld
Im Markt für Laborpipetten steht Sartorius mit der Picus Pipette im Wettbewerb mit anderen bekannten Herstellern elektronischer Pipetten, die ebenfalls auf Ergonomie, Gewicht und flexible Betriebsmodi setzen, doch Sartorius kombiniert diese Faktoren explizit mit seinem breiten Portfolio an Pipettenspitzen und weiterem Laborequipment.
Branchenberichte und Händlerportale zeigen, dass elektronische Pipetten wie die Picus vor allem in Life-Science-Laboren, pharmazeutischen Entwicklungsabteilungen und akademischen Forschungseinrichtungen nachgefragt werden, wo hohe Probenzahlen und strenge Qualitätsanforderungen den Mehrwert elektronischer Unterstützung gegenüber rein mechanischen Pipetten verdeutlichen. Händlerdaten zur Picus
Bedeutung für Umsatz und Sartorius Stedim Biotech Aktie
Für Sartorius Stedim Biotech, deren CEO wie etwa Joachim Kreuzburg die Laborausstattung als strategische Säule des Geschäfts bezeichnet, trägt die Picus Pipette zum wiederkehrenden Umsatz im Bereich Pipettieren bei und stärkt die Kundenbindung über Verbrauchsmaterialien und begleitende Serviceleistungen.
Die Sartorius Stedim Biotech Aktie (ISIN FR0013154002) ist an der Euronext Paris in Euro notiert, und das Segment der Pipetten wie der Picus Pipette gehört zu den Laborprodukten, die den laufenden Umsatzstrom und damit indirekt die Bewertung des Unternehmens am Kapitalmarkt stützen.
Fakten zur Picus Pipette von Sartorius Stedim Biotech
- Produkt: Picus Pipette
- Hersteller: Sartorius Stedim Biotech S.A.
- Kategorie: Laborbedarf / elektronische Einkanal-Pipette
- Markteinführung: laut Hersteller seit mehreren Jahren im Pipettenportfolio verfügbar
- UVP / Preis: typischer Listenpreis im Bereich einiger hundert Euro je nach Volumenmodell
- Verfügbarkeit: über Sartorius Direktvertrieb und Laborhändler international erhältlich
- Zielgruppe: Life-Science-Labore, akademische Forschung, pharmazeutische Entwicklung, Qualitätskontrolllabore
- Besonderheit / USP: elektronische Steuerung, geringes Gewicht, ergonomische Bauform mit mehreren Pipettiermodi
