S&P 500: Unterstützung gebrochen
21.03.2026 - 11:36:36 | boerse-global.deDie Wall Street kämpft mit dem längsten Abwärtstrend seit über einem Jahr. Während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten die Ölpreise über die Marke von 100 US-Dollar treiben, wächst die Sorge vor einer hartnäckigen Inflation. Anleger reagieren zunehmend nervös auf die Aussicht, dass die US-Notenbank Fed ihre Zinspolitik verschärfen könnte.
Geopolitik treibt Ölpreis und Inflation
Die vierte Verlustwoche in Folge markiert eine deutliche Zäsur für den US-Leitindex. Der Brent-Ölpreis kletterte zeitweise auf bis zu 119 US-Dollar, befeuert durch Berichte über mögliche Militäroperationen nahe der Straße von Hormus. Diese Entwicklung schürt Ängste, dass die Inflation hartnäckiger bleibt als erhofft und die globalen Lieferketten erneut unter Druck geraten.
In der Folge verschiebt sich die Erwartungshaltung gegenüber der Federal Reserve massiv. Wurden zuvor noch Zinssenkungen für das Jahr 2026 antizipiert, preist der Markt nun sogar mögliche Zinserhöhungen ein. Diese Unsicherheit spiegelt sich im Volatilitätsindex VIX wider, der auf über 24 Punkte sprang – ein klares Zeichen für wachsende Panik unter den Marktteilnehmern.
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