SMI: Iran-Pattsituation belastet
11.05.2026 - 12:07:02 | boerse-global.deDer Schweizer Leitindex SMI startet schwächer in die verkürzte Handelswoche. Mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 13.073 Punkte spiegelt der Index die geopolitische Stimmungslage wider — und die ist trüb.
Festgefahrene Verhandlungen, steigende Ölpreise
Der Hauptgrund für die gedämpfte Stimmung liegt in Nahost. Die Gespräche zwischen Washington und Teheran zur Beendigung des Kriegs sind erneut gescheitert. US-Präsident Donald Trump bezeichnete den jüngsten iranischen Vorschlag als völlig inakzeptabel — eine Einschätzung, die offenbar keine Annäherung zulässt. Die Folge: Öl verteuerte sich wieder, was zwar Energiewerte stützt, den Gesamtmarkt aber nervös hält.
Die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus bleibt damit das zentrale Thema. UBS-Investmentchef Mark Haefele brachte es auf den Punkt: Der Weg zur Wiederöffnung der strategisch wichtigen Meerenge ist offen wie nie.
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Defensive Werte gefragt, Richtung unklar
Innerhalb der Auffahrt-Woche zeigt der SMI erwartungsgemäß wenig Entschlossenheit. Der Index hat mehrfach das Vorzeichen gewechselt und pendelt um die 13.073-Punkte-Marke. Typisch für ein solches Umfeld: Anleger rotieren in defensivere Segmente, während zyklische Titel unter Druck geraten.
Für den Schweizer Markt bedeutet das eine abwartende Haltung — geopolitisch bleibt der Takt von außen vorgegeben, nicht von Unternehmensdaten.
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