SoftBank, Aktie

SoftBank Aktie: ARM wagt den Sprung

27.03.2026 - 05:15:20 | boerse-global.de

ARM Holdings steigt mit eigenen Prozessoren für KI-Rechenzentren in den Hardwaremarkt ein. Die Neuausrichtung beflügelt die SoftBank-Aktie und eröffnet neue Umsatzquellen.

SoftBank Aktie: ARM wagt den Sprung - Foto: über boerse-global.de
SoftBank Aktie: ARM wagt den Sprung - Foto: über boerse-global.de

ARM Holdings hat angekündigt, erstmals eigene Chips für KI-Rechenzentren zu verkaufen. Das ist ein strategischer Schritt, der über den bisherigen Fokus auf Lizenzeinnahmen hinausgeht — und der SoftBank-Aktie am Mittwoch einen Kurssprung von 7,5 Prozent auf 3.795 Yen bescherte.

ARMs Einstieg ins KI-Chip-Geschäft

Bislang verdiente ARM sein Geld mit der Lizenzierung von Chip-Architekturen. Nun geht das Unternehmen einen Schritt weiter: Es entwickelt eigene Zentralprozessoren (CPUs), die speziell auf die Anforderungen von KI-Rechenzentren ausgelegt sind. Meta ist als Lead-Partner und Co-Entwickler an Bord. Zu den bereits bestätigten Kunden zählen OpenAI, Cloudflare und SAP.

Die neuen Chips sollen Berechnungen beschleunigen und gleichzeitig die Investitionskosten für KI-Infrastruktur senken. Der Hintergrund: Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Agenten steigt der Bedarf an leistungsfähigen Prozessoren für Koordination, Reasoning und Datentransfer erheblich.

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SoftBank hält rund 87 Prozent der Anteile an ARM — das Unternehmen ist damit eines der wertvollsten Assets im Portfolio des japanischen Konzerns.

Größeres Bild: SoftBanks KI-Ambitionen

ARMs Vorstoß fügt sich in eine umfassendere Strategie ein. SoftBank treibt den Aufbau eigener KI-Infrastruktur mit erheblichem Kapitaleinsatz voran. Am 20. März 2026 fand der Spatenstich für ein massives KI-Rechenzentrum im US-Bundesstaat Ohio statt. Das Gesamtprojekt ist auf ein Investitionsvolumen von 500 Milliarden US-Dollar angelegt, die erste Bauphase soll zwischen 30 und 40 Milliarden Dollar kosten und bis Anfang 2028 abgeschlossen sein.

Parallel dazu schloss SoftBank Corp. am 26. März einen mehrjährigen Rahmenvertrag mit Ericsson, um sein Kernnetz in Japan auf Cloud-native 5G-Core-Lösungen umzustellen.

Für ARM bedeutet der Einstieg ins Chip-Geschäft eine neue Einnahmequelle jenseits der Lizenzgebühren. Ob das Modell skaliert, wird sich spätestens zeigen, wenn die ersten Chips bei Meta und OpenAI in den Produktivbetrieb gehen.

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