Substanz wird untersucht
Veröffentlicht am: 23.09.2026 um 11:40 Uhr | dpa, AD HOC NEWSDie Proben des möglicherweise gefÀhrlichen Stoffes seien zur Untersuchung in ein Labor in Hamburg gebracht worden, teilte die Polizei mit. Es könne bis zu zwei Tage dauern, bis ein belastbares Ergebnis vorliege.
Der Stoff sei im Zustellzentrum, im Zustellerfahrzeug und auch in den privaten RĂ€umen der Zustellerin gesichert worden. Die 50-jĂ€hrige Mitarbeiterin hatte sich am Dienstag an die Polizei gewandt, nachdem sie körperliche Beschwerden verspĂŒrt hatte, die einer Vergiftungserscheinung mit Quecksilber Ă€hnelten.
Seit Dienstagnachmittag sind Polizei und Feuerwehr an dem DHL-Standort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Einsatz. Das GebĂ€ude bleibe fĂŒr Mitarbeiter bis auf weiteres gesperrt, hieĂ es. Auch private RĂ€umlichkeiten der betroffenen Paketzustellerin in Röbel wurden durch EinsatzkrĂ€fte von Polizei und Feuerwehr ĂŒberprĂŒft.
Die Frau wurde am Dienstag vorsorglich in einem Krankenhaus untersucht, das sie aber zwischenzeitlich wieder verlassen konnte. DHL betonte, die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter hÀtten höchste PrioritÀt.
