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SV SparkassenVersicherung / SV ĂŒberzeugt in herausforderndem Umfeld / ...

10.03.2025 - 14:46:14

SV ĂŒberzeugt in herausforderndem Umfeld / Starkes Beitragswachstum inder Schaden-/Unfallversicherung / Bestes NeugeschĂ€ft in derLebensversicherung nach 2004 / Zusammenarbeit mit Sparkassen ausgebautStuttgart - Die SV SparkassenVersicherung (SV) blickt, nach vorlĂ€ufigenZahlen, auf ein sehr gutes GeschĂ€ftsjahr in einem dynamischen undherausfordernden Umfeld, das von politischen und wirtschaftlichen UnsicherheitengeprĂ€gt war.

In der Schaden-Unfallversicherung wie auch in der Altersvorsorgeverzeichnete die SV ein starkes NeugeschÀft und Beitragswachstum.

Dr. Andreas Jahn, Vorstandsvorsitzender der SV: "Wir sind mit dem Jahr sehrzufrieden. Vor allem unsere konsequente Ausrichtung auf die Bedarfe unsererKundinnen und Kunden zeigt sich eindrucksvoll in unseren Zahlen. Die BeitrÀgesind deutlich gestiegen, das NeugeschÀft in der Schaden-/Unfallversicherung undLebensversicherung erreichte Höchstwerte, unsere Vertragszahlen sind angestiegen- und auch unsere Kunden haben uns ihre steigende Zufriedenheit bestÀtigt."

In der Schaden-/Unfallversicherung stiegen die gebuchten BruttobeitrÀge saG um8,4 Prozent auf 2,23 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,06). Im NeugeschÀft wurde mit190,0 Millionen Euro (150,3) ein neues historisches Rekordergebnis erreicht.Trotz erneut hoher UnwetterschÀden und deutlich gestiegener Schadenaufwendungenin der Kraftfahrtversicherung aufgrund inflationsbedingt höherer Reparaturkostenhat sich die bilanzielle Schaden-Kostenquote mit 94,7 Prozent (96,5) verbessertund liegt nach gegenwÀrtiger Prognose unter dem Marktwert in Höhe von 96Prozent.

In der Lebensversicherung wurde das beste NeugeschÀft seit dem steuerlichmotivierten Ausnahmejahr 2004 erzielt. Die NeugeschÀfts-Beitragssumme erreichte3,34 Milliarden Euro (3,05). Hohe ZuwÀchse gab es sowohl beim laufenden Beitragals auch bei den EinmalbeitrÀgen. Auch 2024 hat die betriebliche Altersvorsorgewieder einen nennenswerten Anteil am NeugeschÀft erreicht, zudem ist dasfondsgebundene VorsorgegeschÀft weiter angestiegen. Die gebuchten BruttobeitrÀgein der Lebensversicherung (ohne Pensionsfonds) sind um 8,2 Prozent auf 1,50Milliarden Euro (1,38) gestiegen.

In Summe stiegen die gebuchten BruttobeitrĂ€ge saG (ohne Pensionsfonds) um 8,3Prozent auf 3,73 Milliarden Euro (3,44). Die SV Pensionsfonds AG hat 2024 14,9Millionen Euro (78,4) EinmalbeitrĂ€ge erwirtschaftet und verfĂŒgt nun ĂŒber einÜbertragungsvolumen von 399 Millionen Euro (377). Weitere Mandate sind bereitsfĂŒr 2025 vereinbart und in Anbahnung.

Das Ergebnis aus Kapitalanlagen ohne ErtrĂ€ge und Aufwendungen derfondsgebundenen Versicherungen stieg auf 443,6 Millionen Euro (347,5). DerKapitalanlagebestand des Konzerns blieb mit 28,76 Milliarden Euro (28,71)stabil. Dabei erwirtschaftete die SV Lebensversicherung eine Nettoverzinsung von1,9 Prozent (1,3). Die Nettoverzinsung der SV GebĂ€udeversicherung lag bei 2,3Prozent (2,4). Der SV Konzern erzielte im abgelaufenen GeschĂ€ftsjahr einenKonzernjahresĂŒberschuss nach HGB in Höhe von 103,2 Millionen Euro (11,6). DasErgebnis 2023 war aufgrund eines bilanziellen Sondereffekts außergewöhnlichniedrig, 2022 lag das Konzernergebnis bei 82,1 Millionen Euro.

Dr. Andreas Jahn: "Die SV erweist sich als stabiler und verlĂ€sslicher Partner indiesen von wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten geprĂ€gten Zeiten. Wirsind zuversichtlich, dass wir 2025 fĂŒr noch mehr Menschen dieser Partner seinkönnen und werden."

Schaden-Unfall: Starkes Wachstum im NeugeschÀft und Bestand

Bei ihrem Schaden-Unfallversicherer blickt die SV auf ein sehr gutes JahrzurĂŒck. Das NeugeschĂ€ft stieg um 26,4 Prozent auf 190,0 Millionen Euro (150,3)und ĂŒbertraf den Rekordwert des Vorjahres. Dabei haben alle Vertriebswege -SV-Außendienst, Sparkassen und Makler - gegenĂŒber dem Vorjahr weiter zugelegt.Die gebuchten BruttobeitrĂ€ge saG stiegen beim Schaden-Unfallversicherer um 8,4Prozent auf 2,23 Milliarden Euro (2,06). Damit ist die SV 2024 stĂ€rker gewachsenals der Markt, der nach vorlĂ€ufigen Zahlen um 7,9 Prozent zulegte. Das Wachstumerstreckte sich ĂŒber fast alle Sparten hinweg, was am sehr starken NeugeschĂ€ftlag, aber auch an Beitragssatzanpassungen, Ertragssteigerungsmaßnahmen,WertzuschlĂ€gen und Anpassungen des gleitenden Neuwertfaktors.

Die Brutto-Aufwendungen fĂŒr VersicherungsfĂ€lle saG sind im Vergleich zum Vorjahrum 8,3 Prozent auf 1.559,7 Millionen Euro (1.440,6) gestiegen. Der Anstieg istmaßgeblich auf die hohen UnwetterschĂ€den zurĂŒckzufĂŒhren, aber auchLeitungswasserschĂ€den und die inflationsbedingt gestiegenen Kosten fĂŒrReparaturen und Ersatzteile in der Kraftfahrtversicherung schlugen zu Buche.

UnwetterschÀden auch 2024 auf hohem Niveau

Mit einem Elementarschadenaufwand von 396,9 Millionen Euro (331,4) war 2024 dasviertschlechteste Jahr der Unternehmensgeschichte - nach den Unwettern 2021inklusive dem Unwetterereignis "Bernd", dem Orkan "Lothar" 1999 und demHagelereignis "Andreas" 2013. Regionale Unwetter verursachten 2024 vor allem inden Sommermonaten hohen SchĂ€den an GebĂ€uden und Fahrzeugen. Allein die großenUnwetter in Baden-WĂŒrttemberg verursachten in den Monaten Mai bis August 2024insgesamt 15.600 SchĂ€den mit einem Schadenaufwand von 233 Millionen Euro.

Dr. Andreas Jahn: "2025 wird auf der Schadenseite herausfordernd bleiben. Dasgilt fĂŒr die Kraftfahrtversicherung und wohl auch fĂŒr die ElementarschĂ€den. DieAuswirkungen der KlimaĂ€nderung zeigen sich in den Extremwetterereignissenweltweit und in Deutschland. Die Diskussion um eine Pflichtversicherung greiftallerdings zu kurz. Ohne PrĂ€vention wird die Elementarschadenversicherungzunehmend schwieriger. Die Versicherungswirtschaft hat daher bereits 2021 einenkonkreten Vorschlag erarbeitet, der wichtige PrĂ€ventionsmaßnahmen ebensobeinhaltet wie die deutliche Steigerung von umfassenden Elementardeckungen.Diesen Vorschlag haben wir mitentwickelt und unterstĂŒtzen ihn uneingeschrĂ€nkt."

Die SV GebÀudeversicherung erzielte gutes Ergebnis

Die bilanzielle Schaden-Kostenquote lag mit 94,7 Prozent (96,5) unter demVorjahr und auch unter dem erwarteten Marktniveau von 96 Prozent (98,8). Dasversicherungstechnische Bruttoergebnis saG stieg auf 72,5 Millionen Euro, nach37,4 Millionen Euro im Vorjahr. Das Kapitalanlageergebnis erreichte mit 90,4Millionen Euro den Vorjahreswert. Insgesamt lag der JahresĂŒberschuss der SVGebĂ€udeversicherung bei 76,2Millionen Euro (79,4) und damit leicht unter demNiveau des Vorjahres.

Die SV bietet professionelles Schadenmanagement

Als großer GebĂ€ude- und Elementarschadenversicherer hat fĂŒr die SV dasSchadenmanagement eine besondere Bedeutung. FĂŒr ihre Kunden bietet die SV einganzes Netzwerk an Hilfestellungen: Es besteht aus einer regionalenReguliererorganisation, einem Dienstleisterservice, der SV-Tochter PGI SanierungGmbH und ihren Kooperationspartnern und unterstĂŒtzenden digitalen Prozessen wieetwa in der Schadenauszahlung, der Schadenkalkulation und im Schadentracking.

Unter dem Dach des Tochterunternehmens PGI Sanierung GmbH baute die SV weiter aneinem Netzwerk eigener Dienstleistungsunternehmen im Bereich derSchadensanierung. 2024 wurden zwei weitere Unternehmen eingegliedert, so dassdie PGI aus aktuell acht Sanierungsfirmen besteht. Damit ist das Unternehmen inNordhessen, Oberschwaben, SĂŒd- und Nordbaden, der Region Heilbronn und in denLandkreisen Böblingen und Göppingen mit eigenen SanierungskapazitĂ€ten vertreten.Ihr Ziel, in allen ihren GeschĂ€ftsregionen mit eigenen Sanierungsunternehmenvertreten zu sein, setzt die SV damit konsequent fort.

Dr. Andreas Jahn: "Im Schadenfall zeigt sich die VerlĂ€sslichkeit undLeistungsfĂ€higkeit eines Versicherers. Nur Geld zu ĂŒberweisen, reicht nicht. Esgilt den konkreten Schaden zu beseitigen. Gerade nach UnwetterschĂ€den sindHandwerkerkapazitĂ€ten, aber auch TrocknungsgerĂ€te ein knappes Gut. Hier habenwir als MarktfĂŒhrer in unseren Regionen große Erfahrungen und ein starkesNetzwerk, das wir unseren Kunden zur VerfĂŒgung stellen können."

Leben: AltersvorsorgegeschÀft auf höchstem Wert nach 2004

In der Lebensversicherung stieg das NeugeschĂ€ft nach Beitragssumme um 9,5Prozent auf 3,34 Milliarden Euro (3,05) und damit auf den höchsten Wert seitzwanzig Jahren. Die SV erzielte hohe ZuwĂ€chse sowohl beim laufenden Beitrag alsauch bei den EinmalbeitrĂ€gen und konnte sich damit von der Marktentwicklungabkoppeln. Bei den laufenden BeitrĂ€gen stieg die Beitragssumme im NeugeschĂ€ft inder privaten und betrieblichen Altersversorgung auf 2,83 Milliarden Euro (2,66)und ĂŒbertraf das Rekordergebnis aus dem Vorjahr. Die volatilen EinmalbeitrĂ€gestiegen um 28,8 Prozent auf 504,9 Millionen Euro (391,9). Das NeugeschĂ€ft nachlaufenden BeitrĂ€gen stieg insbesondere bei den Fondsgebundenen Versicherungenund bei der BerufsunfĂ€higkeitsversicherung, bei den EinmalbeitrĂ€gen warenbesonders Fondspolicen und sofortbeginnende Rentenversicherungen gefragt.Insgesamt stiegen die gebuchten BruttobeitrĂ€ge saG in der Lebensversicherung(ohne Pensionsfonds) um 8,2 Prozent auf 1,50 Milliarden Euro (1,38). Der Marktselbst hatte 2024 nach vorlĂ€ufigen Zahlen insgesamt einen Anstieg um 2,9 Prozentzu verbuchen.

Nachfrage nach Fondsgebundenen Versicherungen weiter gestiegen

Die SV erzielte bei ihren fondsgebundenen Versicherungen erneut einenHöchstwert. Insgesamt hat sich das NeugeschĂ€ft nach Beitragssumme bei diesenVersicherungen um 24,7 Prozent auf 1.409,0 Millionen Euro (1.130,3) erhöht. Dermit Abstand grĂ¶ĂŸte Anteil am NeugeschĂ€ft entfiel auf die fondsgebundeneRentenversicherung VermögensPolice Invest (VPI). Der Anteil des garantiefreienGeschĂ€fts inklusive der biometrischen Produkte am gesamten Leben-NeugeschĂ€ftbetrug im vergangenen Jahr 57,3 Prozent, im Vorjahr waren es 52,4 Prozent.Insgesamt zeigt sich auch hier der Trend, dass Kundinnen und Kunden in derprivaten Altersvorsorge zunehmend auf flexible Produkte wie die VPI setzen.

Betriebliche Altersversorgung erzielte erneut sehr hohes NeugeschÀft

Die betrieblichen Altersversorgung (bAV) ist ein zentraler Pfeiler derAltersvorsorge, in dem die SV ĂŒber viele Jahre hinweg Expertise aufgebaut undihr GeschĂ€ftsfeld kontinuierlich erweitert hat. Dies zeigte sich auch 2024: Mehrals ein Drittel des gesamten LebensversicherungsgeschĂ€fts (ohne Pensionsfonds)erzielte die SV im GeschĂ€ftsjahr 2024 mit Produkten der betrieblichenAltersversorgung. Das NeugeschĂ€ft nach Beitragssumme in der bAV inklusivePensionsfonds blieb mit 1.020,2 Millionen Euro (1.021,8) auf hohem Niveaustabil.

Dr. Andreas Jahn: "FĂŒr diese beeindruckenden Ergebnisse gebĂŒhrt unserenVertriebspartnern großer Dank. Ihnen gelingt seit Jahren Menschen von derNotwendigkeit ergĂ€nzender privater und betrieblicher Altersversorgung zuĂŒberzeugen. Und das ist gut so, denn es gibt keine Alternative zur lebenslangenRente. Auf den Sparkassenvertrieb entfallen mehr als 80 Prozent unseresNeugeschĂ€fts in der Lebensversicherung - hier zeigt sich die sehr gute undvertrauensvolle Zusammenarbeit der SV mit den 100 Sparkassen und der BW-Bank imGeschĂ€ftsgebiet."

Die SV baut Anteil der alternativen Anlagen aus

Die SV zĂ€hlt zu den großen institutionellen Anlegern in Deutschland. Sie setztseit vielen Jahren auf Investitionen in Infrastruktur und Wald. 2024 hat die SVbereits 1,34 Milliarden Euro (1,18), das sind 5,1 Prozent ihrer Kapitalanlagen,in diesem Bereich angelegt. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden Investitionenin die Energieinfrastruktur. Hierzu zĂ€hlen Anlagen zur Erzeugung vonregenerativer Energie, wie Photovoltaikanlagen oder Windparks sowie Stromnetze.Über ihr Tochterunternehmen ecosenergy beteiligt sich die SV direkt anSolarparks in Deutschland. Auch in die Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbHund TransnetBW GmbH ist sie investiert. Ein Beleg fĂŒr die erfolgreichenAktivitĂ€ten in der Kapitalanlage ist der M&A Award "Bester Infrastruktur-DealfĂŒr Deutschland", mit dem der TransnetBW-Anteilsverkauf der EnBW - unter anderemauch an das von der SV ins Leben gerufene SĂŒdwest Konsortium (SWK) - 2024ausgezeichnet wurde. Weitere Investitionsschwerpunkte der SV sind dieTransportinfrastruktur, wie zum Beispiel Wasserwege, Schienen und Straßen oderauch Beteiligungen an der sozialen Infrastruktur wie an Seniorenheimen, Schulenoder KrankenhĂ€usern.

Fit for the future: SV investiert in KI-basierte Systeme fĂŒr mehr Kundennutzen

Ziel der SV Unternehmensstrategie "Fokus Kunde" ist es, Privat- und Firmenkundenzu begeistern, rundum zu versichern und neue Kunden hinzugewinnen.Kundenanliegen sollen dazu einfacher und schneller erledigt werden. Die SVarbeitet dafĂŒr an vielen Stellschrauben. Eine wichtige davon sindDigitalisierung und Automatisierung, um Prozesse zu vereinfachen und zubeschleunigen. Die SV investiert dafĂŒr bereits seit Jahren in KI-basierteSysteme. Diese finden an unterschiedlichen Stellen Anwendung. Aktuell werdenKI-Techniken wie beispielsweise im Inputmanagement der SV eingesetzt, um dierund 10.000 wöchentlich eingehenden E-Mails oder Briefe an die richtigeninternen Stellen zu leiten. Zudem baut die SV intern Know-how zum Zukunftsthema"GenAI" auf und pilotiert hier derzeit mit SV-GPT einen unternehmensinternenChatBot.

Die SV ĂŒbernimmt soziale Verantwortung

Die SV arbeitet an der kulturellen Vielfalt mit und fördert Kultur, Sport,Soziales, Feuerwehren, Wissenschaft und Ehrenamt. In der Sportförderung stehtbesonders die Jugend- und Nachwuchsförderung im Fokus. Die SV fördert gemeinsammit den Außendienst-Agenturen die Vereine vor Ort und bringt die Menschen in derRegion ĂŒber den Sport zusammen. Die SV bietet SV Trainingscamps fĂŒr Kinder undJugendliche in den Sportarten Fußball, Handball und Tischtennis an - und setztdabei auf die Erfahrung und das Know-how ehemaliger Profisportler(Nationalspieler), die ihre Leidenschaft und ihr Wissen so an die nĂ€chsteGeneration weitergeben. Insgesamt hat die SV 2024 23 SV Fußballcamps, 6Tischtennis-Erlebnistage und 10 Handball-Camps fĂŒr ĂŒber 3.000 junge MenschendurchgefĂŒhrt.

Über ihre eigene Stiftung Umwelt und Schadenvorsorge unterstĂŒtzt die SV dieForschung und wissenschaftliche Arbeit fĂŒr branchenrelevante Themen. So wurde2024 ein Fachsymposium "Extremwetter" realisiert, das Akteure aus Wissenschaft,Politik und Praxis zusammenbrachte, um innovative AnsĂ€tze zur Risikominderungund StĂ€rkung der gesellschaftlichen Resilienz zu diskutieren. Die StiftungbeschĂ€ftigt sich mit der Analyse von Schadenursachen, der SchadenprĂ€vention undder Schadenbegrenzung bei Elementargefahren.

Über die SV: Die SV ist ein moderner Regionalversicherer mit einem umfassendenProdukt- und Serviceangebot. 3,5 Millionen Kundinnen und Kunden vertrauen der SVihre Vorsorge und den Schutz ihrer Vermögenswerte an. Die GebĂ€udeversicherungist noch immer ein HerzstĂŒck der SV, insbesondere in Baden-WĂŒrttemberg undHessen ist die SV hier fĂŒhrend. Auch in der Altersvorsorge zĂ€hlt die SV zu dengroßen Anbietern in Deutschland. Als einer der großen öffentlichen Versicherersteht die SV fĂŒr Sicherheit und NĂ€he. Der Konzernsitz ist Stuttgart. Die SV istTeil der Sparkassen-Finanzgruppe und beschĂ€ftigt ĂŒber 5.200 Mitarbeitende imInnen- und Außendienst.

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