Tivan, Aktie

Tivan Aktie: Molyhil-Ergebnisse bis Juni

11.05.2026 - 12:24:21 | boerse-global.de

Tivan fokussiert sich auf Bohrergebnisse von Molyhil und Sandover. Staatliche Förderung für kritische Mineralien gibt Rückenwind.

Tivan Aktie: Molyhil-Ergebnisse bis Juni - Foto: über boerse-global.de
Tivan Aktie: Molyhil-Ergebnisse bis Juni - Foto: über boerse-global.de

Tivan hält sich an der Börse derzeit erstaunlich stabil. Der Kurs liegt bei 0,21 Euro und damit knapp über dem Freitagsschluss, obwohl die Aktie im Monatsvergleich noch zurückliegt. Der Markt schaut nun weniger auf frühe Studien als auf harte Bohrergebnisse und nächste technische Meilensteine.

Molyhil rückt in den Fokus

Der nächste Impuls soll vom Molyhil-Tungsten-Projekt kommen. Dort liefen im zweiten Quartal Bohrungen auf hochpriorisierten Zielen außerhalb der bestehenden Ressource an. Die Ergebnisse sollen bis Juni vorliegen und dann öffentlich gemacht werden.

Genau daran hängt derzeit viel. Denn erst die Assays zeigen, ob sich die Zielgebiete in eine belastbare Ressourcenerweiterung übersetzen lassen oder nur ein weiterer Zwischenschritt bleiben. Für einen kleinen Explorer ist das der Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Substanz.

Sandover mit klarerem Bohrprogramm

Nach dem Molyhil-Programm soll der Schwerpunkt zum benachbarten Sandover-Fluorit-Projekt wandern. Für die erste Phase sind 58 Reverse-Circulation-Bohrungen vorgesehen. Ziel ist es, hochgradige Zonen abzugrenzen.

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Das Projekt hat bereits einen Hinweis auf das Potenzial geliefert. Frühere Kernbohrungen ergaben unter anderem 3,4 Meter mit 71,7 Prozent Calciumfluorid. Das ist für einen Rohstoff, der in Lieferketten für Halbleiter und Batterien eine Rolle spielt, ein beachtlicher Wert.

Staatliche Förderung als Rückenwind

Parallel dazu spielt die Politik dem Sektor in die Karten. Australien und Japan haben im Mai ein gemeinsames Unterstützungsprogramm von 1,67 Milliarden australischen Dollar für kritische Mineralien angekündigt. Ziel ist eine stabilere Versorgung mit Materialien für Halbleiter und E-Auto-Batterien.

Tivan positioniert mehrere Projekte in genau diesem Umfeld. Besonders Speewah gilt als möglicher westlicher Lieferant für hochreinen Fluorit und wurde bereits in Regierungsunterlagen hervorgehoben. Neue Hinweise auf konkrete Fördermittel oder Beteiligungen könnten die Aktie zusätzlich bewegen.

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Weitere Schritte bis Jahresende

Auch abseits der beiden Kernprojekte bleibt der Kalender gefüllt. Für Speewah ist eine erste Erzreserve zur Jahresmitte angepeilt. Danach soll Molyhil in eine Vor-Machbarkeitsstudie übergehen, deren Abschluss für das vierte Quartal geplant ist.

Hinzu kommen weitere Bohrziele aus laufenden geophysikalischen Programmen. Der Titel bleibt damit ein klassischer Newsflow-Wert. Der RSI liegt bei 61,1, die annualisierte 30-Tage-Volatilität bei 88,39 Prozent. Das macht die Aktie anfällig für schnelle Ausschläge, sobald die nächsten Analyseergebnisse eintreffen.

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