Viking Therapeutics Aktie: VANQUISH vollstÀndig mit 5.750 Patienten rekrutiert
15.05.2026 - 04:00:14 | boerse-global.de
Viking Therapeutics zieht die nĂ€chste Stufe an. Nach den jĂŒngsten klinischen Daten richtet das Biotech-Unternehmen den Fokus nun klar auf die spĂ€ten Zulassungsstudien fĂŒr VK2735.
Voller Start fĂŒr VANQUISH
Die wichtigste Nachricht kommt aus dem Adipositas-Programm. Die Phase-3-Studien VANQUISH-1 und VANQUISH-2 sind vollstÀndig rekrutiert. Zusammen laufen dort rund 5.750 Teilnehmer.
VANQUISH-1 umfasst etwa 4.650 Probanden, VANQUISH-2 weitere 1.100. Beide Studien testen den Wirkstoff ĂŒber 78 Wochen. Viking prĂŒft damit die Wirksamkeit und VertrĂ€glichkeit des dualen GLP-1/GIP-Agonisten als Injektion.
Auch eine kleinere Erhaltungsstudie ist voll besetzt. Dort nehmen rund 180 Personen teil. Ergebnisse erwartet das Unternehmen im dritten Quartal 2026. Das ist ein wichtiger Zwischenschritt, weil die Daten helfen können, das Dosierungsprofil besser einzuordnen.
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Oral-Version rĂŒckt nach
Parallel dazu baut Viking an der Tabletten-Variante von VK2735. Das Unternehmen will im zweiten Halbjahr 2026 mit einer registrierenden Phase-3-Studie beginnen, der Start ist fĂŒr das vierte Quartal avisiert.
Die bisherigen Phase-2-Daten fielen aus Sicht des Unternehmens ermutigend aus. Der Wirkstoff zeigte eine deutliche, dosisabhĂ€ngige Gewichtsreduktion ohne erkennbares Plateau. FĂŒr die nĂ€chste Studie peilt Viking laut eigener Planung eine Spanne von 20 bis 75 Milligramm an. Damit will der Konzern offenbar Wirksamkeit und Magen-Darm-VertrĂ€glichkeit ausbalancieren.
Mehr Geld, mehr Tempo
Der Ausbau kostet. Im ersten Quartal 2026 summierten sich die Forschungsausgaben auf 150,2 Millionen Dollar, nach 41,4 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 158,3 Millionen Dollar.
Trotzdem sieht die Bilanz solide aus. Ende des ersten Quartals lagen 603 Millionen Dollar an Barmitteln und kurzfristigen Anlagen in der Kasse. Nach Unternehmensangaben reicht diese LiquiditĂ€t, um Pipeline und GeschĂ€ft bis 2028 zu finanzieren. Damit sinkt der unmittelbare Druck, neues Kapital zu ungĂŒnstigen Bedingungen aufzunehmen.
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NĂ€chster Kandidat am Rand der Pipeline
VK2735 bleibt der Haupttreiber. Viking arbeitet aber auch an VK3019, einem dualen Amylin- und Calcitonin-Rezeptor-Agonisten. Erste Daten deuten auf ein eigenstÀndiges Gewichtsverlustprofil hin.
FĂŒr den Markt ist vor allem der Zeitplan entscheidend. Im dritten Quartal kommen die Daten zur Erhaltungsstudie, im vierten Quartal soll die orale Phase-3-Studie starten. Danach wird sich zeigen, ob Viking den Sprung von vielversprechenden Studiendaten zu einem breiteren klinischen Programm sauber vollzieht.
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