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Volksbank-Kunden, Visier

Volksbank-Kunden im Visier neuer Phishing-Welle

10.02.2026 - 22:00:12

Eine aktuelle Phishing-Kampagne zielt gezielt auf Kunden der Volksbanken Raiffeisenbanken ab. Betrüger versenden massenhaft gefälschte E-Mails, um an Online-Banking-Daten zu gelangen und Konten zu übernehmen. Verbraucherschützer warnen eindringlich vor den Nachrichten mit dem Betreff „SecureGo: Informationen zur Client-Datenaktualisierung“.

Die Masche nutzt das Sicherheitsverfahren SecureGo plus als Köder. Die täuschend echten E-Mails behaupten, eine sofortige Datenaktualisierung sei nötig, um den Banking-Zugang zu behalten. Unter dem Vorwand erhöhter Sicherheit wird enormer Zeitdruck aufgebaut – in der aktuellen Welle wird eine Frist bis zum 11. Februar 2026 genannt.

Ein Klick auf den enthaltenen Link führt auf eine gefälschte Login-Seite, die dem Originalportal der Volksbank zum Verwechseln ähnlich sieht. Dort werden die Opfer aufgefordert, ihren VR-NetKey und ihre PIN einzugeben. Mit diesen Daten haben die Kriminellen freie Bahn.

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Alarmzeichen sind laut Verbraucherzentrale eine unpersönliche Anrede wie „Sehr geehrter Kunde“ sowie die Drohung mit einer Kontosperrung bei Nichtbefolgung. Seriöse Banken kommunizieren stets personalisiert und fordern niemals per E-Mail zur Eingabe sensibler Daten auf.

SecureGo plus als Einfallstor

Das eigentliche Ziel der Angreifer ist die Kompromittierung der SecureGo plus-App. Diese App dient zur Freigabe von Überweisungen und ist ein Kernstück der Sicherheit. Mit den erbeuteten Zugangsdaten können die Betrüger versuchen, ein eigenes Gerät für das Verfahren des Opfers zu registrieren.

Ist dies gelungen, haben sie die volle Kontrolle. Sie können dann Transaktionen im Namen des Kunden initiieren und über ihr Gerät freigeben. Für das Opfer wird der Betrug oft erst sichtbar, wenn das Geld bereits weg ist. Ein legitimes Sicherheitswerkzeug wird so zur Waffe gegen den Nutzer.

So schützen Sie sich wirksam

Angesichts der akuten Bedrohung ist höchste Wachsamkeit geboten. Die goldene Regel lautet: Ihre Bank wird Sie niemals per E-Mail oder SMS auffordern, auf einen Link zu klicken und dort PINs oder TANs einzugeben.

Experten empfehlen konkret:
* Ignorieren und löschen: Verdächtige E-Mails unbeantwortet in den Spam-Ordner verschieben und löschen.
* Keine Links anklicken: Nie auf Links in unerwarteten Banking-E-Mails klicken.
* Manuell aufrufen: Die Bank-Webseite stets von Hand über die Adresszeile oder ein Lesezeichen öffnen.
* Absender prüfen: Die E-Mail-Adresse genau inspizieren – Betrüger nutzen oft minimal abgewandelte Versionen.
* App-Freigaben hinterfragen: In der SecureGo plus-App nur Aktionen freigeben, die Sie selbst ausgelöst haben.

Wer unsicher ist oder bereits Daten eingegeben hat, muss sofort handeln: Den Online-Banking-Zugang über den Sperr-Notruf 116 116 oder die Hausbank sperren lassen und Anzeige bei der Polizei erstatten.

Eine anhaltende Gefahr für alle Bankkunden

Die aktuelle Welle ist kein Einzelfall, sondern Teil einer Serie immer raffinierterer Cyberangriffe. Die Methoden der Betrüger werden stetig weiterentwickelt und passen sich neuen Sicherheitsvorkehrungen an. Psychologischer Druck durch kurze Fristen bleibt dabei ein Kernelement ihrer Strategie.

Für Verbraucher bedeutet das: Dauerhafte Aufmerksamkeit und ein gesundes Misstrauen sind der beste Schutz. Die Sicherheit des Online-Bankings hängt nicht nur von der Technik der Institute ab, sondern maßgeblich auch vom umsichtigen Verhalten jedes einzelnen Nutzers.

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