WhatsApp, KI-Bildbearbeitung

WhatsApp bringt KI-Bildbearbeitung und Multi-Account fürs iPhone

27.03.2026 - 00:00:27 | boerse-global.de

WhatsApp integriert Meta AI für Bild- und Textbearbeitung und führt endlich parallele Konten auf iOS ein. Das Update stärkt die Plattformstrategie von Meta.

WhatsApp bringt KI-Bildbearbeitung und Multi-Account fürs iPhone - Foto: über boerse-global.de
WhatsApp bringt KI-Bildbearbeitung und Multi-Account fürs iPhone - Foto: über boerse-global.de

WhatsApp hat heute ein großes Funktionsupdate veröffentlicht. Im Zentrum stehen KI-Werkzeuge zur Bild- und Textbearbeitung sowie endlich der Multi-Account-Support für iPhone-Nutzer. Damit schließt der Messenger eine lange bestehende Lücke zu Android.

Die neuen Features sind ab sofort verfügbar und markieren einen weiteren Schritt von WhatsApp zur All-in-One-Plattform. Besonders die hauseigene Meta AI wird tief in den Chat-Alltag integriert.

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Multi-Account: Zwei Konten auf einem iPhone

iPhone-Nutzer können jetzt endlich zwei WhatsApp-Konten parallel auf einem Gerät verwenden. Das ermöglicht die strikte Trennung von privater und geschäftlicher Kommunikation, ohne auf ein Zweitgerät zurückgreifen zu müssen.

Der Wechsel zwischen den Konten erfolgt direkt über das Profilbild in der Navigationsleiste. Benachrichtigungen können für jedes Konto individuell eingestellt werden. Zusätzlich wurde die Profilseite überarbeitet und ermöglicht nun das Hinterlegen von Titelbildern – eine Angleichung an soziale Netzwerke wie Instagram.

Meta AI bearbeitet Bilder und formuliert Texte

Das Herzstück des Updates sind die KI-Funktionen. Nutzer können Fotos jetzt direkt im Chat bearbeiten. Die Meta AI entfernt störende Objekte, tauscht Hintergründe aus oder legt künstlerische Filter über Bilder.

Eine neue Schreibhilfe analysiert den Konversationskontext und schlägt passende Antworten vor. Sie kann Nachrichten umformulieren, um sie formeller oder freundlicher wirken zu lassen. Meta betont, dass die Analyse lokal oder in gesicherten Umgebungen stattfindet, um die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht zu gefährden.

Ebenfalls neu: Tippt ein Nutzer ein Emoji, schlägt die App automatisch passende Sticker vor. Eine Reaktion auf ähnliche Automatisierungen bei der Konkurrenz.

Gezielte Speicherbereinigung und einfacherer Gerätewechsel

Ein neues Werkzeug erlaubt die gezielte Speicherbereinigung innerhalb einzelner Chats. Nutzer können direkt über den Kontaktnamen große Dateien wie Videos oder Bilder in diesem Chat identifizieren und löschen – der Textverlauf bleibt erhalten. Ideal für Geräte mit begrenztem Speicher.

Zudem wurde der plattformübergreifende Umzug vereinfacht. Der Transfer des Chat-Verlaufs zwischen iOS und Android funktioniert jetzt vollständig drahtlos über eine lokale WLAN-Verbindung. Bisher waren oft Kabel oder Drittanbieter-Software nötig.

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Meta baut geschlossenes KI-Ökosystem

Die Neuerungen sind Teil der Meta-Strategie, WhatsApp zur umfassenden Service-Plattform auszubauen. Externe KI-Dienste wie ChatGPT werden zurückgedrängt, um die hauseigene Meta AI als exklusiven Assistenten zu etablieren.

Branchenexperten spekulieren über künftige Abonnement-Modelle. Während die Basis-KI für alle kostenlos bleibt, könnten leistungsfähigere Modelle oder Business-Features künftig etwas kosten. Auch verwaltete Konten für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren zeigt das Ziel, neue Nutzergruppen früh zu binden.

Der Rollout der Features erfolgt schrittweise und kann einige Tage dauern. Auf der Roadmap für 2026 stehen bereits Funktionen wie Echtzeit-Übersetzung für Sprachnachrichten und KI-Zusammenfassungen für lange Chat-Verläufe.

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