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Wheaton Precious Metals Aktie: Hodaly neuer CEO mit 99,80 Prozent

12.05.2026 - 15:54:02 | boerse-global.de

Wheaton-Aktionäre bestätigen Führungswechsel. Neuer CEO Hodaly treibt Expansion mit Milliarden-Streaming-Deal voran.

Wheaton Precious Metals Aktie: Hodaly neuer CEO mit 99,80 Prozent - Foto: über boerse-global.de
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Wheaton Precious Metals stellt sich neu auf. Die Aktionäre haben den Wechsel an der Spitze und den Umbau der Führungsstruktur mit deutlicher Mehrheit gebilligt. Parallel dazu präsentiert der Konzern seine Wachstumsstrategie auf einer Branchenkonferenz in New York.

Neuer Chef, neuer Aufsichtsrahmen

Haytham Hodaly hat den Posten des President und Chief Executive Officer übernommen. Zuvor leitete er die Unternehmensentwicklung. Randy V.J. Smallwood wechselt nach mehr als zehn Jahren an der Spitze in die Rolle des nicht geschäftsführenden Verwaltungsratsvorsitzenden.

Die Zustimmung war breit. Alle zehn Nominierten für den Verwaltungsrat wurden gewählt. Die Unterstützung reichte von 94,51 bis 99,86 Prozent. Hodaly kam auf 99,80 Prozent der Stimmen. George L. Brack erhielt 97,13 Prozent und übernimmt die Rolle des Lead Independent Director.

Wachstum mit großen Deals

Der Führungswechsel fällt in eine Phase aggressiver Expansion im Streaming- und Royalty-Geschäft. Im ersten Quartal 2026 schloss Wheaton den größten Edelmetall-Streaming-Deal der Firmengeschichte ab. Der Konzern zahlte 4,3 Milliarden Dollar an BHP für einen zusätzlichen Silber-Stream aus der Antamina-Mine in Peru.

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Der Effekt ist klar. Die Silber-Exponierung aus diesem Projekt steigt auf 67,5 Prozent.

Hinzu kommen weitere Bausteine. Das Jervois-Projekt in Australien bringt einen Gold- und Silber-Stream im Volumen von 275 Millionen Dollar. Bei Spanish Mountain Gold sicherte sich Wheaton eine Royalty für 55 Millionen Dollar. Die zurechenbare Produktion lag im ersten Quartal bei 212.000 Unzen Goldäquivalent, ein Plus von 22 Prozent zum Vorjahr.

Solide Kasse, ehrgeiziges Ziel

Für 2026 hält das Unternehmen an der Produktionsprognose von 860.000 bis 940.000 Goldäquivalent-Unzen fest. Langfristig bleibt das Ziel bei 1,2 Millionen Unzen bis 2030. Das entspricht ungefähr 50 Prozent Wachstum gegenüber dem aktuellen Niveau.

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Finanziell bleibt Wheaton sehr komfortabel aufgestellt. Ende des ersten Quartals lag der Kassenbestand bei rund 2,2 Milliarden Dollar. Diese Mittel sollen neue akquisitive Wachstumschancen im Streaming-Sektor stützen.

Auch die Dividende sendet ein Signal. Der Quartalsbetrag steigt um 18 Prozent auf 0,195 Dollar je Aktie. An der Börse kommt das gut an: Die Aktie notiert mit 119,95 Euro knapp über dem 50-Tage-Durchschnitt von 118,72 Euro und hat in den vergangenen zwölf Monaten rund 68 Prozent zugelegt. Vom 52-Wochen-Hoch bei 141,80 Euro liegt sie aber noch gut 15 Prozent entfernt.

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