Weidel, BĂŒrgergeld-Reform

Weidel nennt BĂŒrgergeld-Reform Etikettenschwindel

09.10.2025 - 12:13:12 | dpa.de

AfD-Chefin Alice Weidel hat die PlĂ€ne der Koalition zur VerschĂ€rfung der Regeln beim BĂŒrgergeld und fĂŒr eine Umbenennung der Leistung kritisiert.

"Die Umbenennung des BĂŒrgergelds ist reiner Etikettenschwindel", die geplanten Sanktionen seien nur kosmetische Korrekturen, schrieb sie auf der Plattform X. "Jeder zweite EmpfĂ€nger ist AuslĂ€nder, das ist der Elefant im Raum", fĂŒgte sie hinzu und erneuerte die Forderung ihrer Partei, Grundsicherung nur noch deutschen StaatsbĂŒrgern zu gewĂ€hren.

Laut Statistik der Bundesagentur fĂŒr Arbeit gibt es rund 5,4 Millionen sogenannte Regelleistungsberechtigte, also EmpfĂ€nger von BĂŒrgergeldleistungen. Einer Antwort der Bundesregierung vom Sommer zufolge waren davon im FrĂŒhjahr dieses Jahres 2,8 Millionen Deutsche und 2,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass. Davon kamen knapp 400.000 aus EU-LĂ€ndern und 2,2 Millionen aus Drittstaaten, 700.000 der Drittstaatler aus der Ukraine.

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